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Warum die Sieger an der Platte ohne Pott nach Hause fahren müssen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 05. Januar 2015 um 09:50 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 29. DEZEMBER 2014
TISCHTENNIS In Spantekow ist der Kreis- Pokalsieger im Tischtennis gekürt worden. Vertreter des Kreisverbandes ließen sich bei den Finalspielen aber nicht sehen, was die Aktiven verärgerte.
VON THOMAS KRAUSE
VORPOMMERN.

Großer Jubel beim SV Einheit Ueckermünde: Die Tischtennis-Männer haben sich in Spantekow den Sieg bei der Endrunde um den diesjährigen Kreispokal gesichert. Bei der Finalrunde im Kreisfachverband Vorpommern- Greifswald kämpften der TTSV Anklam IV, Gastgeber SSV Spantekow, Einheit Ueckermünde und der Boocker SV um den begehrten „Pott“. Am Ende setzte sich mit der Mannschaft aus der Haffstadt auch der Favorit durch. Die Einheit-Männer blieben in ihren drei Partien ungeschlagen, besiegten Anklam IV mit 6:3, Spantekow mit 6:1 und fertigten den Boocker SV mit 6:0 ab. Mit Tuan Trinh hatte der neue Pokalsieger auch den überragenden Spieler in seinen Reihen. Der Ueckermünder, der auch ein begeisterter Marathonläufer ist, war der einzige Akteur, der alle Einzel und Doppelspiele gewann. Die Schlappe gegen Ueckermünde blieb aber die einzige Niederlage für die Boocker Tischtennis-Asse: Sie durften sich letztlich über den zweiten Platz beim Pokalturnier in Spantekow freuen. Platz drei ging an den Gastgeber, der sich gegen den TTSV Anklam IV behauptete. Das Besondere im Kreis-Pokalwettbewerb ist, dass nur drei Spieler pro Mannschaft um die Punkte kämpfen. Wer zuerst sechs Zähler auf dem Konto hat, hat gewonnen. Seit Ende August kämpften fast 40 Mannschaften aus der Nord- und Südstaffel des Kreisverbandes im K.O.- System um den begehrten Pokal. Harsche Kritik gab es an den Verantwortlichen des Kreisfachverbandes Vorpommern- Greifswald: Nicht ein Vertreter war bei der Finalrunde in Spantekow vor Ort. Auch der Kreispokal hatte im Vorfeld nicht den Weg in die Gemeinde bei Anklam gefunden, sodass Einheit Ueckermünde den „Pott“ gar nicht in Empfang nehmen konnte. Die Aktiven hoffen, dass die Siegerehrung nun in einem angemessenen Rahmen nachgeholt wird.

Für Ueckermünde spielten im Pokal:
Tuan Trinh, Jörn Klünder, Roland Brüsch, Günter Ziebell, Carsten Engelmann.

 
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