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Läufer trotzen dem Regen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. November 2013 um 07:54 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 05. NOVEMBER 2013
LAUFEN In Anklam ist der vorletzte Wettkampf des Uecker-Randow-Laufcups 2013 ausgetragen worden.
VON THOMAS KRAUSE
ANKLAM.
Der Anklamer Stundenlauf ist mit einem Sieg einer einheimischen Aktiven zu Ende gegangen. Kerstin Pommerenke lief in den 60 Minuten genau 13 190 Meter und war damit nicht zu schlagen. Die Anklamerin startet allerdings für den SV Turbine Neubrandenburg. Auf den Plätzen folgten Bettina Baumert (TC Fiko Rostock) mit 13 000 Metern und Roswitha Bick vom SV Einheit Ueckermünde (11 900). Beim vorletzten Wettkampf des diesjährigen Uecker-Randow-Laufcups am Sonnabend im Werner-Seelenbinder-Stadion entführten ansonsten Sportler von Gästevereinen die Gesamtsiege. Schnellster Mann beim Rundendrehen über 60 Minuten war Jörn Christ vom SV scn energy Torgelow, der 15 280 Meter erreichte. Dahinter folgten Torsten Baumert vom TC Fiko Rostock (14 700) und Christian Wagner vom Lauftreff Ueckermünde mit 14 100 Metern. Vorjahressieger Gerfried Brüssow ließ es diesmal locker angehen. Der Mann vom SV Motor Wolgast kam auf 13 400 Meter. Beim Halbstundenlauf der Damen ging der Gesamtsieg an Lucy Echevarria vom SV Fortuna Schmölln (6300). Die Sportlerin aus Brandenburg verwies Sophie Reppin vom BSV Anklam (6250) und Sarah Kundschaft von der SVG Eggesin (5900) auf die Plätze. Bei den Männern lief Uwe Kleinschmidt von der SVG Eggesin mit 7800 Metern zu einem souveränen Sieg. Dahinter folgten Michael Taute (vereinslos, 5550) und Erik Schülke (Laufgruppe Avocis Anklam, 4900). Siegerin des Halbstunden-Walkings war Rita Fründt von der SVG Eggesin (3750). Insgesamt waren bei dem Wettkampf in der Peenestadt knapp 50 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer aus 17 Vereinen vertreten. Angesichts des Dauerregens dürfte Gastgeber BSV Anklam mit den Zahlen zufrieden gewesen sein. Der letzte Wettkampf des UER-Cups 2013 findet am 7. Dezember statt. Dann ist der SV Einheit Ueckermünde Gastgeber des 14. Weihnachtslaufes.

 
Einheit-Damen weiter in der Erfolgsspur PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 29. Oktober 2013 um 08:16 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 29. OKTOBER 2013
VOLLEYBALL Die Ueckermünder Frauen haben ihren Fans beim ersten Heimauftritt spanenden Volleyball geboten. Am Ende wird viel gejubelt.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Die Erfolgsgeschichte der Volleyballerinen des SV Einheit Ueckermünde geht weiter. Am zweiten Spieltag in der Verbandsliga fuhren die Schützlinge von Trainer Daniel Selau die Siege Nummer drei und vier ein. Beim Dreierturnier in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums bezwangen die Haff-Frauen zunächst den 1. VC Stralsund II (25:13/9:25/25:20/25:23). In der zweiten Partie setzte sich Ueckermünde gegen die HSG Uni Rostock ebenfalls mit 3:1 (20:25/25:20/25:20/25:21) durch. „Kompliment an die Mannschaft für diese Leistungen“, sagte Selau, der sich bei seinen Damen zudem entschuldigte, weil er in der Partie gegen Rostock aus privaten Gründen früher los musste. „Es lief ja auch ohne mich“, meinte er mit einem Schmunzeln. Im ersten Spiel gegen Stralsund zeigte Einheit aber zunächst zwei Gesichter. Nach dem klaren Erfolg in Durchgang 1 verlor die Mannschaft um Petra Moser im zweiten Satz völlig die Linie und ging mit 9:25 unter. „Das war plötzlich eine andere Mannschaft. Aber wahrscheinlich ging es im ersten Satz zu einfach. Wenn man 12:4 führt, zieht schon mal der Schlendrian ein“, sagte der Trainer. Aber die Volleyballerinnen fingen sich wieder und traten in der Folgezeit souverän auf. Auch gegen Rostock begann die Partie nicht nach Wunsch – 20:25 im ersten Satz. Doch dann spielte der Haff-Sechser seine Stärken aus und gewann letztlich souverän. „Die Mannschaft hat sich da durchgekämpft, nur so kann man in dieser Liga auch bestehen“, sagte Daniel Selau. Die vier Siege in den ersten vier Spielen in der höchsten Volleyball-Liga des Landes will der Übungsleiter aber nicht überbewerten. „Es sind Punkte für den Klassenerhalt. Denn die schweren Gegner wie Grimmen und Warnemünde kommen noch“, sagte Daniel Selau. Der nächste Spieltag steigt am 9. November in Pampow. Dort spielt Einheit Ueckermünde gegen Gastgeber MSV und Bad Doberan.

 
Boocks Reserve ist die Überraschung an der Platte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 07:18 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 22. OKTOBER 2013
TISCHTENNIS
VORPOMMERN (HGST).
In der Tischtennis-Kreisliga-Süd hat der Boocker SV II am 3. Spieltag für eine Überraschung gesorgt. Der Aufsteiger setzte sich gegen den TSVBlau-Weiß Leopoldshagen mit 10:3 durch. Die beiden Eingangsdoppel teilte man sich. Für Boock siegten Sanow/Harting glatt mit 3:0 Sätzen. Gleiches gelang dem TSV durch Matschall/Dinse. In den folgenden Einzeln gewannen die Hausherren drei Spiele in Folge. Die Gäste kamen zwar auf 3:4 heran, hatten damit aber ihr Pulver verschossen. Für die Boocker waren es die ersten Punkte. Beim Sieger waren Harting mit 3,5 und Gombert mit 3 Punkten die stärksten Spieler. Krüger und Matschall gewannen für den TSV je ein Einzel. Titelverteidiger Strasburger SV fegte indes den Boocker SV mit 10:0 aus der Halle. Dabei täuscht das Resultat etwas, denn der Gast gewann immerhin acht Sätze. Wasserstrahl vom SSV bewies in seinen Einzelspielen Nervenstärke. Einmal gewann er im 5. Satz mit 11:9 und in einem weiteren Einzel ebenfalls im 5. Durchgang mit 12:10. Verfolger SV Einheit Ueckermünde löste seine Aufgabe beim 10:5 gegen Rotation Pasewalk souverän. Nach den Doppeln stand es 1:1, nach acht Partien dann 4:4. Mit einem Zwischenspurt zogen die Hausherren auf 8:4 davon und sicherten sich am Ende den Doppelpunktgewinn. Sieben Spiele wurden erst im 5. Satz entschieden (4:3 für Ueckermünde). Für den Sieger erkämpfte Trinh mit 4,5 Punkten das Maximum. Vogler und Breitfeld eroberten für Pasewalk je 1,5 Zähler. In einem Nachholspiel gewann der TSV Leopoldshagen unterdessen gegen den TTSV Aufbau Jatznick mit 10:5. Matschall und Dinse blieben mit 4,5 und 3,5 Punkten unbesiegt. Mierke gewann für Jatznick zwei Einzel.

 
Vorpommern holen sich Lauf-Titel PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 07:14 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SONNABEND/SONNTAG, 19./20. OKTOBER 2013
LAUFEN Im diesjährigen Landeslaufcup Mecklenburg – Vorpommerns stehen die Gesamtsieger bereits fest. Drei Gewinner kommen dabei aus Vorpommern. Äußerst spannend ist es noch in der Mannschaftswertung, wo Turbine und der HSV um die Cup-Krone streiten. 
VON ORTWIN KOWALZIK
VORPOMMERN.
Vor dem letzten Wettkampf des Landeslaufcups in Mecklenburg-Vorpommern am 9. November in Stralsund stehen die Gesamtsieger schon fest. Nach dem Straßenlauf in Lubmin sind Anna-Izabela Böge vom SV Einheit Ueckermünde und Christoph Deppe von der SG Greifswald die Pokale nicht mehr zu nehmen. Beim Kampf um die weiteren Podiumsplätze herrscht allerdings noch viel Spannung. Bei den Frauen – als Zweite steht Anne-Kathrin Litzenberg von Trifun Güstrow bereits fest – ist noch Platz drei offen. Wer diesen Rang belegen wird, entscheidet sich in Stralsund zwischen Katja Knospe von Turbine Neubrandenburg (120 Punkte) und den beiden HSVern Angelika Schlender- Kamp und der 20 Jahre jüngeren Anna Brust (beide 119 Punkte). Auch in der Gesamtwertung der Männer fällt die Entscheidung um den dritten Platz voraussichtlich zwischen den Läufern der HSG Uni Greifswald, Alexander Au (113,5 Punkte) und Jan Henrik Lange (112,5). Sogar Nils Schmiedeberg von Tri- Fun Güstrow hat noch eine Chance auf das Podium. Offen ist auch der Ausgang in der Vereins- und Teamwertung. Dort gibt es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den beiden Neubrandenburger Laufgruppen Turbine und HSV. Der Seriensieger der letzten Jahre, HSV Neubrandenburg, ist zum Abschluss der Saison noch arg in Bedrängnis gekommen. Zwölf Mal hatte der HSV die Vereinswertung, zumeist mit mehreren 100 Punkten Vorsprung, klar gewonnen. Nach dem Lauf in Lubmin übernahmen aber die Turbine- Aktiven um Jörg Knospe mit 5667 Punkten die Spitzenposition in der Vereinswertung. Dahinter folgt der HSV Neubrandenburg mit 70,5 Punkten Rückstand. Am 9. November dürfte es also spannend werden am Strelasund. Zum zweiten Mal in der Laufcup-Geschichte könnten sich beide Vereine aber zu einer Gesamtpunktzahl von über 6000 Punkten treiben. Viele Sportler erinnerte sich dieser Tage öfter an das Jahr 1996, als die damalige Laufgruppe des SCN den lange führenden SV Turbine beim letzten Lauf noch abfing. Die Gesamtpunktzahl des Siegers betrug damals 3132 Punkte. Entschieden sind derweil bereits schon einige Altersklassen, und dort gibt es zwei Erfolge für Läufer aus Vorpommern. Uwe Kleinschmidt von der SVG Eggesin ist bester Cupläufer 2013 in der AK U20, Roswitha Bick in der W55. Die Dame vom SV Einheit Ueckermünde krönt damit eine erfolgreiche Saison. Zum Laufcup-Abschluss in Stralsund am 9. November geht es für die Ausdauersportler über 16,1 und 8 Kilometer. Start dort ist um 10 Uhr. Die Siegerehrung der besten Cupläufer findet dann am 30. November ab 13.30 Uhr in der Mensa der Neubrandenburger Hochschule statt. Zuvor werden wieder die Saisonabschluss-Läufe am Tollensesee ausgetragen.

 

 
Einheit- Mädels überraschen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. Oktober 2013 um 12:44 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 08. OKTOBER 2013
VOLLEYBALL
UECKERMÜNDE (GB).
Die F-Jugend - Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde sind mit einem nicht erwarteten 2. Platz von der 1. Runde um die Bezirksmeisterschaft zurückgekehrt. Die Einheit - Mädels starteten sehr gut ins Turnier. Gegen Neustrelitz, Neubrandenburg II, III und IV gab es klare Siege. Nur gegen den Favoriten SC Neubrandenburg verlor Ueckermünde knapp mit 23:25 und 20:25. Die 2. Runde findet am 10. November in Ueckermünde statt. Für Einheit spielten: Liandra Faltinath, Romy Abraham, Lucy Hildebrandt, Lyan Franzkowiak und Sophie Kilp.

 
Einheit mit Paukenschlag PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. Oktober 2013 um 07:03 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 01. OKTOBER 2013
VOLLEYBALL
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Auftakt nach Maß: Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde sind mit zwei Siegen in die Verbandsliga-Saison gestartet. Beim Turnier in Neubrandenburg setzte sich der Neuling zunächst gegen den Doberaner SV mit 3:2 (25:23, 17:25, 25:14, 19:25, 15:17) durch. Anschließend folgte ein souveräner 3:1 (17:25, 21:25, 25:15, 18:25)-Erfolg gegen Gastgeber SCN. „Ganz ehrlich, ich bin von meiner Mannschaft hellauf begeistert. Sie hat super Volleyball gezeigt“, sagte Trainer Daniel Selau nach dem starken Auftritt seiner Frauen. Mit einem Sieg gegen den SCN hatte man in Ueckermünde geliebäugelt, der Erfolg gegen Bad Doberan überraschte jedoch alle. „Im Landespokal hatten wir noch richtig einen auf die Mütze bekommen“, meinte Selau. Trotz des knappen Resultats waren die Einheit-Frauen fast die gesamte Partie spielbestimmend. Der Ueckermünder Übungsleiter drückt jedoch auf die Euphoriebremse. „Die beiden Siege sind sehr schön, wir dürfen sie aber nicht überbewerten. Die Punkte sind Punkte gegen den Abstieg.“

 

 
Aufsteiger gleich mit einem Handicap PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 27. September 2013 um 06:59 Uhr

NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 27. September 2013
VOLLEYBALL Die Volleyball-Frauen aus Ueckermünde wollen sich als Neuling nun in der Verbandsliga behaupten. Zum Saisonstart geht es in die Viertorestadt, wo die SCN-Damen warten.
VON ROLAND BANDOW UND ROLAND GUTSCH
UECKERMÜNDE.
Am kommenden Sonntag wird es ernst für den Aufsteiger. Dann bestreiten die Einheit-Volleyballerinnen in der Verbandsliga ihr erstes Dreierturnier. In der Viertorestädter Sporthalle Ost 1 treffen die Damen vom Haff auf den Bad Doberaner SV und den SC Neubrandenburg. Gegen 11.30 soll der Klassiker steigen: SCN gegen Einheit. Vorfreude auch bei Gerhard Bastke. „Wir sind mächtig stolz auf die Frauen, dass sie den Sprung in die höchste Spielklasse des Landes geschafft haben“, sagte der Volleyball-Abteilungsleiter. „Und es kann für uns auch nur ein Ziel geben – den Klassenerhalt.“ Bastke schickt ein gut gemixtes Team aufs Parkett. „Es ist eine Mischung aus jüngeren und älteren Spielerinnen, die aber sehr gut harmonieren und sich auch überhaupt sehr gut verstehen.“ Leider geht der Neuling gleich mit einem großen Handicap in den Kampf um Sätze und Punkte. Hauptangreiferin Christin Chappuzeau verletzte sich beim Training schwer und wird nach dem Kreuzbandriss die komplette Saison ausfallen. „Trotzdem fahren wir optimistisch nach Neubrandenburg“, so Bastke. Auch der Gegner aus der Viertorestadt zeigt sich gut gerüstet. „Wir haben uns ein starkes Team zusammengefummelt“, erklärte Torsten Sykora, Trainer der Verbandsligafrauen vom SCN. „Das ist auf jeden Fall ein besserer Kader als in der vergangenen Spielzeit – qualitativ und in der Breite.“ Vor den eigenen Fans habe man sich zwei Siege vorgenommen. Da hat Einheit sicher was dagegen. Die vor wenigen Monaten vereinbarte Kooperation mit dem PSV Neustrelitz soll bei der Kräftigung des Kaders vom Tollensesee hilfreich sein. Neben den Stammkräften steht nun auch ein Quartett aus der Nachbarstadt zur Verfügung. Zum SCN-Aufgebot zählen gleichfalls einige Nachwuchs-Volleyballerinnen aus dem eigenen Verein und außerdem eine Greifswalderin.

 
Fehlender Helfer sorgt für Ärger PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Juni 2013 um 09:43 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 24. JUNI 2013
LEICHTAHTLETIK Beim Cuplauf in Jatznick setzen sich die Favoriten durch. Eine Organisationspanne trübt die gute Stimmung der Aktiven.
VON THOMAS KRAUSE
JATZNICK.
Überraschungen sind ausgeblieben: Beim 7. scn-energy-Lauf in Jatznick, neunter Wettkampf um den Landescup, haben sich die Favoriten souverän durchgesetzt. Anna Izabela Böge vom SV Einheit Ueckermünde gewann auf der 7,5km-Distanz in 28:34 Minuten und verwies die Neubrandenburgerinnen Anna Brust (31:30, HSV) und Katja Knospe (32:17, Turbine) klar auf die Plätze. Auch bei den Männern, die die schwere 15km- Runde absolvierten, siegte ein Vorpommer: Sven Lorenz vom 1. LAV Torgelow dominierte das Rennen in 53:58 und ließ Christian Kittler (58:13, vereinslos) und Toni Röwer (FHSG Stralsund, 58:21) hinter sich. Überschattet wurde das Rennen vor einer Organisationspanne im 15km-Lauf, die bei einigen Sportlern für reichlich Verdruss sorgte. Gut 1,5 Kilometer vor dem Ziel fehlte ein Streckenposten, so dass einige den falschen Weg und damit einige Meter mehr liefen. „Das tut uns unendlich leid, dafür können wir uns nur entschuldigen. Es war eigentlich alles abgesprochen, aber die Posten waren das erste Mal dabei“, sagte Lutz Krüger, Vereinschef des Gastgebers SV sc energy Torgelow. Nach kurzer Beratung mit Ortwin Kowalzik, der zum Laufcupteam des Leichtathletik-Landesverbandes gehört, entschied man sich, den 15km-Lauf so zu werten, wie er beendet wurde. „An der Reihenfolge hätte sich nichts geändert, nur die Zeiten sind natürlich so nicht korrekt“, sagte Kowalzik. Der Vorfall sei bedauerlich und der Ärger der Läufer verständlich: „Aber so etwas passiert eben immer wieder mal", sagte der Neubrandenburger. Am Sieg des Torgelowers Sven Lorenz gab es jedoch keine Zweifel, der LAV Läufer nahm den richtigen Weg und freute sich hinterher über seine Zeit. „Schneller als im Vorjahr, super.“ Die Falschläufer nahm er natürlich auch wahr: „Ich war ja schon im Ziel und habe mich gewundert, aus welcher Richtung die anderen plötzlich kamen.“ Den erstmals ausgetragenen Fünf-Kilometer-Lauf für Jugendliche gewann indes Lukas Preußer von der SVG Eggesin, der ohne Mühe in 19:59 siegte. Insgesamt waren beim Wettkampf in Jatznick 150 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer am Start und damit deutlich weniger als im Vorjahr. Die nächste Veranstaltung in der Haff-Region steigt am 6. Juli, dann wird in Mönkebude der 14. Deichlauf gestartet.

Lauf-Statistik

7. scn energy-Lauf


15 KILOMETER

1. Sven Lorenz (LAV Torgelow) 53:58

2. Christian Kittler (vereinslos) 58:13

3. Toni Röwer (FHSG Stralsund) 58:21

4. Jan Hendrik Lange (HSG Uni Greifswald) 59:35

5. Paul Schnee (SC Neubrandenburg) 59:52

6. Thomas Schölzke (Laufteam Rügen) 59:58

7. Jörn Christ (SV scn energy Torgelow) 1:02:44

8. Michael Mrozinski (HSG Uni Greifswald) 1:04:24

9. Frederick-Carl Dimmer (HSV Neubrandenburg) 1:04:25

10. Detlef Wegner (TSV Prenzlau) 1:04:26

11. Andreas Schäfer (PSV Wismar) 1:04:28

12. Birger Tornow (FHSG Stralsund) 1:04:30

13. Ulf Levermann (Turbine Nbg.) 1:0435

14. Stefan Wegner 1:04:37

15. Marcel Klein (HSV Nbg.) 1:05:10

16. Roy Keipke (FHSG Stralsund) 1:05:19

17. Jens-Uwe Galander (FHSG Stralsund) 1:05:47

18. Richard Kinder (FHSG Stralsund) 1:05:48

19. Andreas Hinz (Gramzow) 1:06:16

20. Michael Kuminowski (Laufteam Rügen) 1:06:42

21. Jan Paditz (Turbine Nbg.) 1:06:46

22. Günter Galitz (HSV Nbg.) 1:07:15

23. Johannes Wurm (LSV Güstrow) 1:07:17

24. Thomas Köhler (HSV Nbg.) 1:11:24

25. Sven Jahn (HSV Nbg.) 1:11:38

26. Göran Preuß (HSV Nbg.) 1:11:39

27. Roland Still (FHSG Stralsund) 1:11:41

28. Dinah Mattay (ASC Marathon Friedberg) 1:11:42

29. Horst Seppelt (Turbine Nbg.) 1:11:43

30. Toralf Pietzke (HSV Nbg.) 1:12:022


7,5 KILOMETER


1. Anna Izabela Böge (SV Einheit Ueckermünde) 28:34

2. Anna Brust (HSV Nbg.) 31:30

3. Katja Knospe (Turbine Nbg.) 32:17

4. Jana Exner (HSV Nbg.) 32:55

5. Kerstin Pommerenke (Turbine Nbg.) 33:15

6. Madlen Nehring (Turbine Nbg.) 34:24

7. Ute Mrotzek (Turbine Nbg.) 34:31

8. Philipp Rickmann (Ueckermünder Judoclub) 34:43

9. Grit Sommer (Turbine Nbg.) 35:17

9. Bettina Meier (HSV) 35:17

11. Margrit Brüssow (Motor Wolgast) 35:27

12. Beate Block (HSV Nbg.) 35:53

13. Sabine Gärtner (Running Gags Löknitz) 36:08

14. Anja Rohkohl (Laufteam Rügen) 36:23

15. Sylvia Mundt (HSV Nbg.) 36:32

16. Ramona Rudolph (HSG Uni Greifswald) 36:55

17. Roswitha Bick (Einheit Ueckermünde) 37:27

18. Annette Schilf (Turbine Nbg.) 37:57

19. Anke Heise (SC Laage) 38:09

20. Katrin Klinkenberg (Turbine Nbg.) 39:0

21. Sarah Louise Martin (PSV Wismar) 39:57

22. Christina Henke (HSG Uni Greifswald) 40:21

23. Katrin Kockot (Turbine Nbg.) 41:06

24. Lukas Tews (SVG Eggesin) 41:30

25. Carolin Ostermeyer (HSV Nbg.) 41:55

26. Kathrin Nitsche (Einheit Ueckermünde) 42:03

27. Werner Freiberg (FHSG Stralsund) 42:12

28. Kerstin Burchard (Turbine Nbg.) 42:19

29. Georg Dähne (HSV Nbg.) 42:34

30. Jeannine Lorenz (LAV Torgelow) 42:38

5 KILOMETER


1. Lukas Preußer (SVG Eggesin) 19:59

2. Michael Ruthenberg (SV Einheit Ueckermünde) 25:10

3. Julia-Frederike Semmler (1. LAV Torgelow) 25:22

4. Cindy Keipke (FHSG Stralsund) 26:11

5. Maximilian Borde (Jatznick) 30:45

6. Annabell Borkowski (LAV Torgelow) 33:34

2 KILOMETER


1. Timo Borkowski (1. LAV Torgelow) 8:34

2. Samanta Neisser (1. LAV Torgelow)

3. Lea Wehrenberg (BSV Anklam) 9:04

4. Franziska Greber (1. LAV Torgelow) 9:05

5. Paul Rickmann (Ueckermünder Judoclub) 9:49

6. Tim Nörenberg (Ueckermünder Judoclub) 10:16

7. Vincent Holstein (BSV Anklam) 10:17

8. Laura-Michell Paradowski (BSV Anklam) 11:16

9. Matthias Mädl (1. FSV Hammer) 11:21

10. Emelie Blankenburg (LAV Torgelow) 11:269


Walking 6 KILOMETER

1. Conny Preußer (SVG Eggesin) 48:45

2. Annegret Paradowski (BSV Anklam) 52:37

3. Christa Baubel (Rothemühler Mächenwald) 55:16

4. Maritta Rosploch (Rothemühler Märchenwald) 55:57

4. Elke Stegemann (Rothemühler Märchenwald) 55:57

WALKING 10,5 KILOMETER

 

1. Roberto Würfel (LSV Teterow) 1:22:00

2. Rita Fründt (SVG Eggesin) 1:25:58

3. René Bartsch (1. LAV Torgelow) 1:26:32

4. Theo Kowalski (Rothenmühler Märchenwald) 1:28:28
5. Susanne Würfel (LSV Teterow) 1:35:58

 


 Lachend zum Gesamtsieg: Anna Izabela
         Böge. FOTO: GERD BURCHARD

 
Heißer Sand auf nackter Haut und packende Duelle PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. Juni 2013 um 08:52 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 17. JUNI 2013
VOLLEYBALL Strahlender Sonnenschein, feiner Strandsand und 370 Beachvolleyballer lassen beim großen Nordkurier-Turnier am Haff einen Hauch von Copacabana versprühen.
VON STEFAN JUSTA
UECKERMÜNDE.
Spektakuläre Flugeinlagen, aufgewirbelter Strandsand und unzählige braungebrannte Körper in knappen Outfits: Das Beachvolleyball- Turnier des Nordkuriers in Ueckermünde hat sich am Wochenende wieder einmal als echter Volltreffer erwiesen. 370 ambitionierte Sportler stellten bei der 16. Auflage ihr Können unter Beweis und sorgten für einen restlos begeisterten Chef- Organisator Gerhard Bastke. „Mein Herz blüht auf, wenn ich das hier sehe“, ließ der Volleyball-Abteilungsleiter des gastgebenden SV Einheit Ueckermünde am Sonnabend seinen Blick über das Strandareal am Haff schweifen. Vor seinen Augen: Ein Meer aus Volleyballnetzen und Spielern. Vergessen waren in diesem Moment die unzähligen Stunden, die er und seine vielen fleißigen Helfer in den zurückliegenden fünf Monaten damit verbracht hatten, das Beachvolleyball-Spektakel auf die Beine zu stellen. „Der große organisatorische Aufwand im Vorfeld hat sich gelohnt. Ich bin stolz auf unser großes Organisations-Team und froh darüber, mit dem Nordkurier den idealen Partner an unserer Seite zu haben. Die Zusammenarbeit hat wieder super funktioniert“, freute sich Gerhard Bastke. Erst als sich der Haffstädter, dessen Herz bereits seit seinem elften Lebensjahr für den Volleyball-Sport schlägt, am Abend nach den letzten Siegerehrungen auf den Heimweg machte, setzte der Regen ein: „Ich hatte gerade die Autotür zugemacht, da fing es an zu plattern, was mir zu diesem Zeitpunkt völlig egal gewesen ist“, sagte der 59-Jährige schmunzelnd. Gemeinsam mit dem ehemaligen Nordkurier-Marketing-Mitarbeiter Ulli Krüger gilt Bastke als Vater des Ueckermünder Beachvolleyball-Turniers am Haff, das am Wochenende mit 370 Sportlern aus acht Bundesländern einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnete. Mehr als nur Sport: Turnier ist eine große Show Neben den Aktiven lockte das sportliche Kräftemessen auch zahlreiche Zuschauer an den Strand. Sie bekamen neben braungebrannten Körpern und dem Sommer-Flair des Ueckermünder Haffbades feinste „Beachvolleyball- Kost“ geboten, während Antenne MV-Moderator Torsten „Torte“ Dück für gute Stimmung sorgte. Im Rahmenprogramm gaben zudem die Mitglieder des Ueckermünder Tanz- und Fitnessvereins „be free“ und die Eggesiner Kickboxen um Mirko Kopmann eine Kostprobe ihres Könnens ab. Übrigens glänzten die Beachvolleyballer nicht nur durch sportliche Leistungen, sie waren auch bei der Namenswahl ihrer Mannschaften äußerst kreativ. So bekamen es am Netz die „Muschelschubser“ mit den „Kinderriegeln“, die „Gumminbande“ mit den „Haihappen“, die „Wühlmäuse“ mit „Außer Form“ und die „Würfelbude“ mit den „Strafmasken“ zu tun. Mit von der Partie war diesmal die deutsche U18-Nationalmannschaft der Frauen, die ihren Titel aus dem Vorjahr allerdings nicht verteidigen konnte und sich in der Endabrechnung mit dem dritten Platz zufrieden geben musste. Der guten Laune ihres Trainer Jens Tietböhl tat der Bronzerang allerdings keinen Abbruch: „Es ist einfach klasse hier in Ueckermünde. Wir kommen immer wieder gerne hier her.“




Stimmen zum Nordkurier Beachvolleyball-Turnier am Haffstrand


Franziska Ambos (27) aus Schwedt.
Ich nehme mit meiner Familie schon seit vielen Jahren an diesem Turnier teil und bin immer wieder gern hier. Die Stimmung ist einfach klasse, auch das ganze Drumherum passt. Hinzu kommen die gute Musik und die schönen Preise für die Sportler.

Jens Tietböhl (50) aus Berlin.
Verletzungsbedingt kann ich diesmal leider nicht selbst spielen. Als Trainer der U18- Nationalmannschaft kann ich sagen, dass sich das sportliche Niveau bei den Frauen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesteigert hat, was wirklich toll ist.

Conny Heinrich (45) aus Ueckermünde.
Traum-Wetter, spannende Spiele und das Wasser vor der Nase. Was will man da denn noch mehr? Heute hat einfach alles gepasst. Neben den Erwachsenen sind auch die jüngsten Volleyballer mit großem Einsatz und Ehrgeiz bei der Sache gewesen.

Torsten Wollermann (46) aus Ueckermünde.
Ich habe im vergangenen Jahr zum ersten Mal an diesem Turnier teilgenommen und bin auch diesmal wirklich wieder sehr gern dabei. Ein großes Lob an die Organisatoren, die erneut eine super Veranstaltung auf die Beine gestellt haben.

Ireen Zimmermann (15) und Marlene Kaifer (16) aus UEM.
Wenn man das ganze Jahr über in der Halle antritt, ist es eine schöne Abwechslung, hier am Strand Volleyball zu spielen. Das Flair ist einfach toll. Wie in den vergangenen Jahren haben wir auch diesmal
wieder jede Menge Spaß.

Daniel Schulz (40) aus Stralsund.
Ich bin als Trainer des 1. VC Stralsund zum ersten Mal in Ueckermünde dabei und kann sagen, dass die Organisatoren ganze Arbeit geleistet haben. Ich bin durchweg begeistert. Für uns ist dieses Turnier ein schöner Abschluss der langen Punktspiel-Saison.

 
„Eines der größten Events in der Region“ PDF Drucken E-Mail
Montag, den 17. Juni 2013 um 08:44 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 17. JUNI 2013
VOLLEYBALL Das Ueckermünder Volleyball-Urgestein Gerhard Bastke hat mit seinem Organisations-Team auch in diesem Jahr wieder ein durchweg gelungenes Beachvolleyball-Spektakel auf die Beine gestellt. Nach dem Turnier sprach unser Mitarbeiter Stefan Justa mit dem 59-jährigen Abteilungsleiter des gastgebenden SV Einheit.
VON STEFAN JUSTA
UECKERMÜNDE.
Herr Bastke, das 16. Ueckermünder Beachvolleyball-Turnier mit einem Teilnehmerrekord ist zu Ende gegangen. Wie fällt Ihr Fazit aus?
Ich bin begeistert. Dieser tolle Tag entschädigt für die unzähligen Stunden der Vorbereitung. Es gab auch diesmal wieder von allen Seiten viel Lob für die gute Organisation. Ich habe glücklicherweise ein super Kollektiv um mich herum, das jedes Jahr aufs Neue richtig gute Arbeit abliefert. Allen Helfern und Sponsoren, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, gilt an dieser Stelle ein großes Dankeschön. In Zusammenarbeit mit dem Nordkurier und Antenne M-V haben wir ein richtig tolles Event auf die Beine gestellt. 40 Sponsoren aus der Region haben uns unterstützt. Zu ihnen zählt auch die Stadt Ueckermünde, die den Strand kostenlos zur Verfügung stellt.
Was macht Ihrer Meinung nach den Reiz des Nordkurier-Turniers aus?
Es ist das Gesamtpaket. Wir bieten den Sportlern mit den vier Bereichen Leistungsklasse, Freizeit, Quattro-Mix und Kinder die komplette Bandbreite des Volleyball-Sports an. Die Teilnehmer finden hier in Ueckermünde optimale Wettkampfbedingungen vor. Hinzu kommt die Tatsache, das keines der Kinder ohne Sachpreise nach Hause fährt und jedem Starter ein kostenloses Mittagessen gestellt wird. Wo gibt es so etwas heutzutage sonst noch?
62 Mannschaften waren am Start. Hat neben der Quantität auch die Qualität gestimmt?
Auf jeden Fall. In den Leistungsklassen haben sich die Teams neun Stunden lang eine Vielzahl an packenden Duellen geliefert. Auch die sportlichen Leistungen der Kinder und Jugendlichen konnten sich sehen lassen.
Ist mit 370 Teilnehmern das Maximum erreicht?
Ich denke schon. Unser Strand gibt es zwar durchaus her, das Turnier mit einem noch größeren Starterfeld durchzuführen, in dem Fall würde es für uns aber unübersichtlicher und noch stressiger werden. Heute waren insgesamt zehn Turnierleiter im Einsatz. Bis alle Sieger feststanden, mussten knapp 180 Begegnungen ausgetragen werden.
Wird es 2014 die 17. Auflage geben?
Ich hoffe es sehr und gehe zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass dieses Event auch im kommenden Jahr stattfinden wird. Unser Turnier hat sich in der Vergangenheit zu einer der größten sportlichen Veranstaltungen in unserer Region entwickelt. Es wäre bedauerlich, wenn es nicht weitergehen würde.

 

 
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