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Sie kämpfen ganz ohne zu verletzen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 07:32 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 05. JUNI 2013
Aikido? Was ist denn das? Eine Kampfkunst, die ohne Kraft auskommt! Davon konnten sich nun die Teilnehmer eines Lehrganges in der Ueckermünder Gymnasiums- Turnhalle überzeugen. Dennoch haben sie sich ordentlich ausgepowert.
VON CHRISTOPHER NIEMANN
UECKERMÜNDE.
Ordentlich Schwitzen war angesagt, als sich die 25 Teilnehmer des Aikido- Kurses am Wochenende trafen. Der Lehrgang wurde bereits zum dritten Mal in der Haffstadt veranstaltet. Angefangen hatte der Aikido- Lehrgang mit kräftigen Dehn-, Abroll- und Fallübungen. „Mit dieser Sportart kann man sehr alt werden“, sagte ein Teilnehmer. Generell gilt diese Sportart als gesundheitsfördernd – sowohl geistig als auch körperlich. Dass die Teilnehmer einfach nicht aus dem Schwitzen heraus kamen, dafür sorgte der 70-jährige Kursleiter Dr. Peter Nawrot, der diese Sportart seit über 35 Jahren betreibt. Er ist dafür extra aus Berlin angereist und hatte ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Von einzelnen Grundübungen über spezielle Schlagtechniken bis hin zu Verteidigungstechniken war vieles dabei. Was ist eigentlich Aikido? Aikido ist eine defensive Kampfkunst und Sportart ganz ohne Kraft. Übersetzt heißt Aikido „Der Weg zur Anpassung an die Kraft des Gegners“. Durch die Rollbewegungen auf der Übungsmatte werden unter anderem Bauch- und Rückenmuskeln gekräftigt und gedehnt. Auch Verspannungen werden gelöst. Zusammen mit dem Übungspartner wird ein simulierter Angriff auf den Körper aufgenommen, die Energie umgeleitet und meist mit Kreisbahnen kontrolliert auf den Partner zurückgeführt. Ziel ist es, einen Angriff zu neutralisieren – ohne den Angreifer (Übungspartner) zu verletzen. Gerade zum Anfang wird viel Wert auf ein sicheres Fallen gelegt. Die Körpertechniken finden dann ihre Ergänzung in Übungen mit dem Holzmesser. So kamen im Lehrgang auch die „Waffen“ nicht zu kurz. Höchstes Ziel dieser Kampfkunst-Sportart ist es, einen Angriff in der Absicht zu erkennen und wirkungslos zu machen. So bietet Aikido eine effektive Möglichkeit zur Selbstverteidigung. Die Aikido-Abteilung des SV Einheit Ueckermünde e.V. besteht zurzeit aus elf Mitgliedern, davon vier Frauen, und ist natürlich an Neulingen interessiert. Aikido-Interessierte können gern zu den Trainingszeiten in der Ueckermünder Goethe-Sporthalle vorbeischauen. Trainiert wird immer montags in der Zeit von 19.30 bis 21 Uhr und donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr. Aikido kann von Frauen und Männern jeder Altersklasse betrieben werden. Gewichtungs- u. Leistungsklassen gibt es dabei nicht.

 

 
Rennsteigläufer trotzen Eis und Schnee PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. Mai 2013 um 11:29 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DONNERSTAG, 30. MAI 2013
LEICHTATHLETIK Der diesjährige Rennsteiglauf hat den fast 16000 Sportlern einmal mehr alles abverlangt. Im Starterfeld waren viele Laufenthusiasten aus dem Nordosten.
VON ARMIN GEHRMANN
SCHMIEDEFELD.
Dass der Rennsteigort Schmiedefeld ein bekannter Wintersportort ist, wussten die 15992 gemeldeten Rennsteigläufer und- wanderer dieses Jahres. Dass sie nun aber rätselten, ob es das Ende des Winters oder schon der Beginn des Herbstes sei, war nicht zu erwarten. Ob nun Eisenach, Neuhaus oder Oberhof, an allen drei Startorten herrschten zum Start lediglich zwei bis drei Grad über Null. Zudem war in den Nächten zuvor in den Höhenlagen starker Schneeregen heruntergekommen, sodass sich Inselsberg, Schmücke und Großer Beerberg in leichte Schneekappen hüllten. Allerdings blieb der allseits gefürchtete Regen am Wettkampftag aus. Nur die weit mehr als neun Stunden auf der Strecke befindlichen Supermarathonis (72,7 km) bekamen am Nachmittag rund um die Schmücke einen Graupelschauer ab. Die Zeiten der Dominanz erfolgreicher Läufer aus dem Flachland mit Jürgen Timm (Altentreptow), Detlef Wegner und Christin Ehrke (Prenzlau), Roland Winkler (Berlin) oder Dietmar Knies (Leipzig) sind längst vorbei. Mit der intensiveren Orientierung auf Gebirgs- oder Cross- Distanzen setzten sich zuletzt immer mehr leistungsorientiert trainierende Amateure durch. So gingen, wie bereits berichtet, in diesem Jahr alle Siege an Athleten aus Mittelgebirgsregionen oder deren Randlagen. Auch für die Läufer aus Angermünde, Neubrandenburg, Schwedt oder Waren/Müritz stand durchaus mehr als „Mitmachen ist Trumpf“ auf dem Programm. Und auch das gibt’s: Der Neubrandenburger Detlef Kull hatte eigentlich seinen 27. Start am Rennsteig in Angriff nehmen wollen, konnte das aber aus gesundheitlichen Gründen nicht. Anwesend war er allerdings, denn er wollte miterleben, wie sich die starke Neubrandenburger Abordnung (HSV, SV Turbine) schlagen würde. Außerdem sei dieser Lauf schon immer ein Treff von Sportfreunden. So war er schon etwas neidisch, als Eckhard Molenda (Einheit Ueckermünde) seinen 26. Zieleinlauf in Schmiedefeld abhaken konnte. Daher bekamen nicht nur die Könige des Rennsteigs auf der wieder dicht besetzten langen Zielgeraden tosenden Beifall sondern die Nordlichter auch viel Schulterklopfen. Das galt für Michael Maciej (scn energy Torgelow/M 50) nach dem Supermarathon in 7:38:15 Stunden ebenso wie für Rennsteig-„Inventar“ Peter Anders (TSV 62 Prenzlau/M 55) nach 8:27:55 oder Rolf Gürtler (Strasburg/M 60) nach 8:39:15. Andere steigerten sich enorm, was dem Angermünder Lutz Greulich (M 45) bei seinem dritten Rennsteig- Start mit sehr guten 7:06:28, immerhin Rang 166 unter den gemeldeten 2277 Athleten, auf dem langen Kanten gelang.
Geburtstagskind klar unter vier Stunden:
Im Marathon lieferte Mike Ott (HSV Neubrandenburg) mit 3:38:06 (193. unter 2877 Startern) eindeutig die herausragendste Zeit. Enorm sind aber auch die 5:03:38 des Pasewalkers Klaus-Jürgen Haack auf Gesamtrang 1785, denn er gehört mittlerweile der M 65 an. Stolz darf auch Ute Mrotzek (Neustrelitz/W 50) auf ihre 4:19:15 sein, womit sie nicht nur Gesamtrang 87 sondern Altersklassenrang neun erreichte. Ins Ziel gekommen sah Bianka Bromund (Turbine Neubrandenburg/W 45) nach 42,2 km recht locker aus. Vielleicht hat sie ja etwas von ihrer Tochter (einer Triathletin) gelernt. „Durch sie bin ich ja erst zum Laufen gekommen. Und das macht mir jetzt richtig Spaß“, sprudelte es aus ihr nach 5:16:39 heraus. Exzellentes kann auch die Uckermark für sich registrieren. Roland Kehl blieb an seinem 44. Geburtstag in 3:52:52 klar unter der angestrebten Vier-Stunden-Grenze. Noch viel höher sind aber die 4:58:33 des Angermünders Peter Schaarschmidt einzuschätzen. Nach 30 Supermarathon- Starts stellte er sich in der M 70 immer noch der Herausforderung des olympischen Klassikers und wurde in seiner Altersklasse auf Rang elf notiert. Mit 7552 gemeldeten Halbmarathon- Startern stießen die Organisatoren in neue Dimensionen vor, ohne Zweifel zugleich aber auch an die Grenzen des Machbaren. Die Verlegung des Starts auf die breite Tambacher Straße ergab einen flüssigeren Startablauf als bisher. Die Hoffnung, dass nun ab dem Rondell am Rennsteiggarten im Anstieg Richtung Großer Beerberg das Feld weiter auseinandergezogen sei, erfüllte sich aber nicht. Erst nach Kilometer 12 hatte für die Masse der Athleten, die Zeiten von 1:50 bis 2:10 anstrebten, die Drängelei ein Ende. Erstaunliche Leistungen gab es aber auch hier für die Nordostler. Als erste ist da die Garde der Senioren zu nennen. Manfred Köppen (IG Postheim Templin) wurde in 3:02:52 Dritter der M 80, seine Frau Gisela in der gleichen Zeit 16. der W 70. Und Manfred Köppen hatte sogar einen uckermärkischen Verfolger. Harry Lüdtke (ESV 49 Angermünde) startete nach Jahren der Pause wieder einmal am Rennsteig und wurde Vierter der M 80. Margitta Lindow (Turbine Neubrandenburg) erreichte 1:55:40 und Rang 22 der W50. Kurz dahinter kam Waltraud Zimdars (LAV Waren) ins Ziel. Ihre 1:58:33 bedeuteten Rang vier der W 60. Und auch das symbolisiert das Motto „Dem Rennsteig die Treue“: Unter den vielen Wanderern war auch das Templiner Ehepaar Bartelt, das eine 17-km-Strecke locker meisterte. 



 
Landestitel für schnellste Ueckermünderin PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 29. Mai 2013 um 07:18 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MITTWOCH, 29. MAI 2013
LEICHTATHLETIK Bei Dauerregen sind die besten Bahnläufer im Land gekürt worden. Ein Titel geht nach Vorpommern. Der nächste Cuplauf startet erneut in Güstrow.
VON THOMAS KRAUSE
GÜSTROW.
Die derzeit wohl schnellste Ueckermünderin hat einen weiteren Landesmeistertitel in die Haffstadt geholt. Nach dem Titel beim Halbmarathon vor zwölf Monaten gewann Anna Izabela Böge vom SV Einheit Ueckermünde nun die Landesmeisterschaft im 10 000- Meter- Bahnlauf. Bei strömendem Regen im Güstrower Niklotstadion erreichte die 36-Jährige nach 37:20:28 Minuten das Ziel und verwies Anne-Kathrin Litzenberg von TriFun Güstrow (38:34:90) klar auf Rang zwei. „Ich freue mich sehr über diesen Titel und vor allem über meine Zeit, weil die Bedingungen wirklich nicht gut waren“, sagte die Ueckermünderin. Die Bronzemedaille sicherte sich Anna Brust vom HSV Neubrandenburg in 42:06:36. Bei den Männern ging der Bahn-Titel nach Greifswald. Christoph Deppe von der SG Greifswald wurde nur auf den ersten Runden richtig gefordert, am Ende siegte er in 33:44:49 Minuten. Auf Platz zwei folgte SCN-Athlet Arne- Christian Wolff, der die 25 Runden in 34:06:52 absolvierte. Dritter wurde Benjamin Bullinger von der SG Aufbau Boitzenburg (35:31:86). Ein gutes Rennen legte Rico Steinhöfel vom SV Turbine Neubrandenburg hin, der in 35:48:41 nur knapp einen Podestplatz verpasste. Die 10 000 Meter auf der Bahn liefen insgesamt 106 Frauen und Männer. Die MV-Titel über die 5000 Meter gingen an Stella Grobbecker (SC Laage, 23:53:98) und Tobias Naß vom LAC Mühl-Rosin (17:10:83). Platz zwei sicherte sich Uwe Kleinschmidt von der SVG Eggesin (18:01:85). Der nächste Wettkampf im Landeslaufcup 2013 findet erneut in Güstrow statt: Am 15. Juni wird in der Barlachstadt der 37. Inselseelauf gestartet.

 
Titel am Netz für Einheit - Reserve PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 28. Mai 2013 um 06:54 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 27. MAI 2013
VOLLEYBALL
VORPOMMERN (GB).
Den letzten Kreismeistertitel der Herren im Volleyball des Altkreises Uecker-Randow hat sich in beeindruckender Weise die zweite Mannschaft des SV Einheit Ueckermünde erkämpft. Bei der letzten von insgesamt sechs Runden in Torgelow machte die Reserve alles klar. Die acht Teams in der Volkssporthalle zeigten noch einmal spannenden Volleyballsport. Den Erfolg des SV Einheit machten die Senioren mit Platz zwei komplett. Rang drei ging an den Sportverein Medizin Pasewalk. Ein Riesenkompliment gilt Turnierleiter Detlef Schmidt, der in souveräner Manier alle Runden der Kreismeisterschaft leitete. Mit der abschließenden Siegerehrung ging auch eine lange Ära zu Ende. Das Duo Günter Funke und Gerhard Bastke gaben ihre Abschied vom Kreisvolleyball bekannt. Beide haben in langjähriger Tätigkeit versucht, im Kreisfachverband den Volleyballsport in der Region voranzutreiben. Wie es nun im neuen Großkreis in den unteren Spielklassen weitergeht, ist offen.

ABSCHLUSSTABELLE

1. Einheit Ueckermünde II
2. Einheit UEM/Senioren
3. Medizin Pasewalk
4. Vorwärts Drögeheide
5. Fortuna Zerrentin
6. Eggesin 90
7. VFSV Rollwitz
8. VV Mönkebude
9. Lindencorso Torgelow

 
Sonderpreis für Sprung- Talente PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Mai 2013 um 07:45 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 21. MAI 2013
LEICHTATHLETIK
EGGESIN (THO/RF).
In Eggesin haben knapp 100 Leichtathleten bei den 1. Kinder- und Jugendsportspielen der Sportjugend Vorpommern-Greifswald um die Medaillen gekämpft. Die Sportler zeigten teilweise gutklassige Leistungen. Besonders die Athleten des SV Fortuna Schmölln, mit Landesmeistern in Brandenburg, bereicherten die Wettkämpfe in Eggesin. Zum ersten Mal starteten Aktive vom 1. FSV Hammer und durften sich gleich über gute Ergebnisse freuen. Ansehnliche Leistungen zeigten Sarah Kundschaft und Alina Leu von der SVG Eggesin in der Altersklasse U8. Sarah gewann den Weitsprung mit 3,56 m, Alina dominierte den 50m-Sprint in 8,19 sec. Mia Kraut von der Evangelischen Grundschule Pasewalk war in der Ak w11 beim Ballweitwurf mit 42 m erfolgreich. Ebenfalls weit flog der Ball von Eike Vogelsang aus Torgelow: Sie schaffte 47 m mit dem Ball und stieß die Kugel auf 7,90 m. In dieser Altersklasse sprang Marie Kersten aus Schmölln 4,55 m weit und lief die 75m in 10,86 sec. Für ihre Hochsprungleistungen erhielten Marie Kersten (1,44) und der Eggesiner Uwe Kleinschmidt (1,56, Ak MJB) Sonderpreise des Veranstalters. Auf 10,21 m flog die Kugel von Florian Helle (Ak m12) von der Evangelischen Grundschule Pasewalk. Richtige Medaillen-Abräumer waren Sara Dreßer (Ak w9, Einheit Ueckermünde), Marian Dahm (Ak m12, Fortuna Schmölln) und die Torgelower Brüder Kevin und Steve Rosentreter. Kevin ist Leichtathlet beim 1. LAV, Steve Fußballer beim TSV Greif. Eine besondere Mehrkampfleistung vollbrachte der Schmöllner Ben Collin (Ak m10). Seine Ergebnisse: 4,37m im Weitsprung, 38 m im Ballwurf, 7,84 sec. im 50m- Sprint.

 
Haffstadt hat einen Verbandsligisten PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 21. Mai 2013 um 07:41 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SONNABEND/SONNTAG, 18./19. MAI 2013
VOLLEYBALL Die Damen des SV Einheit Ueckermünde spielen eine Volleyball- Liga höher. 
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Die Ueckermünder Fußballer besitzen noch die Chance auf die Verbandsliga, die Volleyball-Damen des SV Einheit haben sie bereits genutzt. Der SV Einheit Ueckermünde wird in der nächsten Saison in der höchsten Volleyballliga in Mecklenburg-Vorpommern vertreten sein. Dabei haben die Haffstädter eine Kehrtwendung vollzogen. Das Team von Übungsleiter Daniel Selau hatte sich als Zweiter in der Landesliga zwar das Aufstiegsrecht erworben, wollte aber aus personellen und finanziellen Gründen nicht aufsteigen. Nun doch Verbandsliga: „Ich bin immer noch skeptisch, aber die Frauen wollen es wagen“, sagt Daniel Selau. Ausschlaggebend war letztlich das Landespokal- Finale, bei dem die Haff-Damen überraschend den vierten Platz belegten und unter anderem die Verbandsligisten SC Neubrandenburg und HSG Uni Rostock besiegten. Danach gab es kein Halten mehr. „Die ersten beiden Mannschaften mal ausgenommen können wir in der Verbandsliga auch mithalten“, sagt der Trainer. Finanziell sei das Vorhaben Verbandsliga – durch den notwendigen Umzug von der kleinen Goethehalle in die Halle des Greifen-Gymnasiums werden die Gebühren höher – gesichert. Problematisch sei aber der kleine Kader. Zwar will sich Einheit verstärken, doch die personelle Situation wird kritisch bleiben. „Es dürfen während der Saison nicht groß Spielerinnen ausfallen, dann wird es schwer“, meint der 31- jährige Verantwortliche. Doch bei aller Vorsicht – die Freude überwiegt bei den Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde. Drei Jahren spielten die Selau-Frauen in der Landesliga, der zweite Platz in der gerade abgelaufenen Spielzeit war der bisher größte Erfolg.

 
Neuer Vorstand einstimmig gewählt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 07:37 Uhr

UECKERMÜNDER STADTREPORTER – AUSGABE – 05/2013
VEREINSINFO
UECKERMÜNDE (HDS).
Auf der Mitgliederversammlung im April wurde nach der Legislaturperiode von zwei Jahren durch die Delegierten der neun Sektionen der Vorstand des SV Einheit Ueckermünde neu gewählt. Die Bestätigung der sechs Kandidaten erfolgte einstimmig. Damit kann der neue Vorstand für die nächsten zwei Jahre die Vorstandsarbeit für seine 605 Mitglieder gestalten. Folgende Kandidaten haben sich der Wahl gestellt (Foto von links nach rechts): Eckhard Molenda, Daniel Selau, Hans- Dieter Salow, Christina Reetz, Gerhard Bastke und Torsten Hischke. Herr Salow konnte als Vorsitzender eine positive Bilanz der Vorstandsarbeit der vergangenen Wahlperiode ziehen. So organisierte der Verein mit den Sektionen hochkarätige Veranstaltungen in den Bereichen Leichtathletik und Volleyball. Die Nordkurier-Beach-Party im Haffbad Ueckermünde wurde mit mehr als 60 Mannschaften zum 15. Mal ausgerichtet. Dieser Höhepunkt gehört zum festen Bestandteil im jährlichen Veranstaltungsplan des Vereins. Die Leichtathleten organisierten mit viel Hingabe den 30. Haffmarathon mit mehr als 300 Teilnehmern. Auch andere große Laufveranstaltungen wie der Ueckermünder Abendlauf und der Weihnachtslauf sind feste Größen im Veranstaltungsplan des Vereins. Die Sektion Reiten veranstaltete ihre beliebten Trainingslager und nahm an den Jugendsportspielen teil. Bei der Sektion Aikido ist der jährliche Lehrgang in Ueckermünde mit Dr. Peter Nawrot (5. Dan) Anfang Juni stets ein Höhepunkt im Vereinsport. Auch im Bereich des Wettkampfsports konnte positiv bilanziert werden. Die erste Frauen- und Männermannschaft bestimmen seit Jahren das Niveau in der Landesliga Volleyball mit. Die Seniorinnen erreichten im Volleyball den Landesmeistertitel. Die Volleyball-Senioren wurden in den letzten zwei Jahren Landesmeister, Nordeutscher Vizemeister, Kreispokalsieger und Vizemeister in der Kreisliga. Eine erfolgreiche Bilanz können auch die Tischtennisspieler aufweisen. Sie sind in der Kreisliga Vizemeister und spielen in der Kreisklasse vorn mit. Die Leichtathleten erkämpften wie in jedem Jahr vordere Plätze. Im Laufcup 2012 von M/V erreichte Anna-Isabella Böge den 2. Rang. In der Altersklasse W35 wurde sie sogar Erste. Heinz Fiehn erzielte den 1. Platz in der AK M55. Neben den positiven Ergebnissen bilanzierte der Vorsitzende Hans-Dieter Salow auch nicht so erfreuliche Tendenzen. Im Bereich der Jugendarbeit treiben nur 70 Mitglieder unter 18 Jahren Sport. Auch die Zahl der Übungsleiter mit Lizenz ist rückläufig. Aber das größte Problem für den Verein stellen die Nutzungsgebühren für die Sportstätten dar. Diese belaufen sich jährlich auf 6.515,82 Euro. Dieses Geld könnte der Verein sinnvoller für die Übungsleiter-Ausbildung, für Trainingslager der Jugend, zur Verbesserung des Sportmaterials in den Sektionen, Ehrung von erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern für Weiterbildung von Sportfunktionären des Vereins und eine Bezuschussung von „Events" im Verein genutzt werden. Die Folgen dieser Zwangsabgabe an die Stadt hat erste konkrete Folgen für den Verein. Es liegen Kündigungen der Mitgliedschaft im Verein vor. Die gesamte Sektion Airsoft ist zum 31. Dezember 2012 aus dem Verein ausgetreten. Als Vereinsvorsitzender hofft Hans-Dieter Salow, dass die Stadtvertreter bei der Beratung zur Satzung für diese Gebühren weiser entscheiden mögen, um ihrer sozialpolitischen Verpflichtung mehr Gewicht zu verleihen. Der SV Einheit ist zu erreichen unter Telefon 039771/23095 oder www.sv-einheit-ueckermuende.eu

 
Strasburg holt sich TT- Titel PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 07:30 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SONNABEND/SONNTAG, 11./12. MAI 2013
TISCHTENNIS 
VORPOMMERN (THO/HGST).
Die Fronten an der Spitze der Tischtennis- Kreisliga Süd sind schon eine Weile geklärt: Der Strasburger SV steht auf Rang eins, gefolgt vom SV Einheit Ueckermünde. Spannend war es lediglich beim Kampf um Platz drei, den sich am Ende der Boocker SV erobert hat. Im direkten Duell trennten sich der BSV und Rotation Pasewalk nach einem packenden Duell 9:9, was den Boockern letztlich zum dritten Platz reichte. Pasewalk lag bereits 8:5 vorn, doch mit vier Einzelsiegen in den letzten fünf Partien sicherte sich Boock noch den einen notwendigen Zähler. Für Pasewalk holte Röver das Punktmaximum (4,5), bei den Boockern glänzte Egbert Jahnke mit 3:5 Punkten. Der TSV Blau-Weiß Leopoldshagen gewann unterdessen im Kellerduell gegen Rotation Pasewalk II mit 10:8. Auch dort gab es viel Spannung an den Tischen. Beim Stand von 9:8 machte Dinse, der mit 4,5 Punkten bester Mann im Leopoldshagener Team war, den Sieg der Blau- Weißen perfekt. Breitfeld (2,5) war stärkster Pasewalker. Staffelsieger Strasburger SV beendete die Vorrunde indes mit einem standesgemäßen 10:0-Erfolg beim Penkuner SV II. Die Strasburger haben ihre gute Form mittlerweile auch im Finale bewiesen und sich den ersten Meistertitel des neuen Großkreises erobert. Bei der Endrunde setzte sich der SSV souverän mit 6:0 Punkten und 30:13,5 Spielen durch. Auf den Plätzen folgten Einheit Ueckermünde (2:4/23,5:25), der SSV Spantekow (2:4/ 21:26) und der TTSV Anklam IV (2:4/19:28). Anklam und Spantekow hatten sich in der Nordstaffel durchgesetzt.

 
Haff-Reserve vor Titel PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 26. April 2013 um 07:35 Uhr

NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 26. APRIL 2013
VOLLEYBALL
VORPOMMERN (SJ).
Die Kreismeisterschaft im Volleyball der Herren in der Saison 2012/13 ist so gut wie entschieden. Die Reserve des SV Einheit Ueckermünde gab sich bei der 5. Runde in Torgelow keine Blöße und gewann ihre Spiele klar. Da die Verfolger – die Ueckermünder Senioren und Medizin Pasewalk – ihre Partien verloren haben, ist der Weg frei für die Haffstädter. Sie gelten auch als Favoriten für die letzten beiden Spiele in der 6. Runde am 25. Mai in Torgelow gegen Mönkebude und Eggesin. Um die Plätze zwei und drei kämpfen die Einheit-Senioren, Pasewalk und Drögeheide. Hervorzuheben ist der erste Sieg der Mannschaft Lindencorso Torgelow.

Tabellenstand:

1. Einheit UEM II
2. Einheit UEM/Senioren
3. SV Medizin Pasewalk
4. SV Vorwärts Drögeheide
5. SV Eggesin 90     
6. VFSV Rollwitz                      
7. SV Fortuna Zerrentin           
8. VV Mönkebude                    
9. Lindencorso Torgelow

 
Strasburgs Platten- Künstler sind durch PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 26. April 2013 um 07:30 Uhr

NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 26. APRIL 2013
TISCHTENNIS In der Kreisliga sorgen die Pasewalker Männer für eine Überraschung an der grünen Platte.  
VON HANS- GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.
Am 13. Spieltag der Tischtennis-Kreisliga Süd hat der Strasburger SV eindrucksvoll untermauert, dass der Verein derzeit die Nummer eins ist. Im Spitzenspiel der 13. Runde besiegte der SSV den Verfolger SV Einheit Ueckermünde deutlich mit 10:5. Schon in den beiden Eingangsdoppeln gab es viel Spannung und echte Überraschungen. Das Ueckermünder Duo Trinh/Klünder nutzte das schwache Spiel der Strasburger Dill/Krasemann aus und fügte dem Favoriten mit dem 3:1-Sieg die erste Niederlage der Saison bei. Echte Spannung gab es im zweiten Doppel. Die Haffstädter Engelmann/ Ziebell führten gegen Wasserstrahl/Retschlag mit 2:1-Sätzen und lagen im 4. Durchgang bereits mit 6:1 vorn. Die beiden Strasburger legten aber einen fulminanten Zwischenspurt ein und machten aus dem Rückstand einen 11:8-Erfolg. Im entscheidenden 5. Satz machten die Strasburger mit einem 11:3-Erfolg alles klar. In der Folge dominierte Strasburg aber immer mehr. Über die Stationen 4:1 und 6:4 und 9:4 landete der SSV einen am Ende sicheren 10:5-Erfolg. Nach dem Gewinn des Kreispokals machten die Strasburger damit auch den Staffelsieg perfekt und sehen sich für die Finalrunde um den Kreismeistertitel gerüstet. Eine böse Überraschung musste der Boocker SV hinnehmen. In eigener Halle konnten die Boocker das Fehlen ihrer Nummer 1 Schoth nicht kompensieren und mussten Schlusslicht Rotation Pasewalk II zum 10:7-Erfolg gratulieren. Nach den Doppeln stand es 1:1. Beim Stand von 4:4 gewann Pasewalk zwei weitere Einzel und ging mit 6:4 in Führung. Bis zum 8:7 für Pasewalk war noch alles offen. Breitfeld und Vogler sicherten aber Rotation durch klare Siege zwei weitere Punkte auf dem Konto. Überragend beim Sieger spielte Vogler, der mit 4,5 Punkten das Maximum erreichte. Stärkster Spieler beim Boocker SV war Struck mit 3,5 Zählern. Spannung bis zum Schluss gab es auch in der Begegnung zwischen Blau-Weiß Leopoldshagen und dem Penkuner SV II. „Leo“ musste seine Nummer 1 Duchow ersetzen, Penkun trat in seiner derzeit besten Aufstellung an. 1:1 hieß es nach den Doppeln. In den Einzeln legten die Gäste einen Blitzstart hin, gewannen vier Spiele in Folge. Die Hausherren verkürzten auf 3:5. Penkun konterte, gewann noch einmal eine Serie zur 8:3-Führung und sah wie der sichere Sieger aus. Blau-Weiß kam aber auf 7:8 heran und hatte auch beim 8:9 noch Hoffnung auf ein Remis. Beim Duell der beiden Routiniers, Krüger gegen Ölschläger, siegte der Penkuner mit 3:2 und sicherte damit seiner Mannschaft den 10:8-Erfolg. Beim Sieger glänzte Hantke mit 3,5 Punkten. Matschall und Dinse kamen beim Gastgeber auf das gleiche Resultat.

 
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