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Haff-Volleyballerinnen verpassen vorzeitigen Klassenerhalt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 10:40 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 25. FEBRUAR 2014
VOLLEYBALL Bei dem vorletzten Turnier der Volleyball – Verbandsliga überzeugen die Ueckermünderinnen.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde müssen weiter um den Klassenerhalt in der Verbandsliga bangen. Bei der vorletzten Meisterschaftsrunde in Rostock gelang den Schützlingen zwar der erwartete Sieg gegen Schlusslicht HSG Uni Rostock (3:1), doch in der zweiten Partie des Tages unterlag Einheit gegen den SC Neubrandenburg mit 1:3. Hätten die Selau-Damen gegen den SCN mit 2:3 verloren, hätten sie einen Punkt mehr erhalten und damit ein weiteres Verbandsliga-Jahr sicher gehabt. „Das ist sehr ärgerlich, denn gegen den SCN hätten wir nie verlieren dürfen, weil wir in allen Belangen überlegen waren“, sagte Daniel Selau. Zwar gewann Einheit den ersten Durchgang mit 25:23, doch „in den entscheidenden Momenten“ habe man zu viele Nerven gezeigt. Am Ende stand eine 1:3-Schlappe (23:25, 26:24, 25:20, 25:20). „Wir haben uns letztlich selbst geschlagen“, sagte Trainer Selau. Wahrscheinlich fehlte die Damen auch ein wenig die Frische, denn im ersten Spiel des Tages gegen Rostock hatten sie mehr Kraft gebraucht als gedacht. Im ersten Satz lief überhaupt nichts zusammen bei den Gästen, so dass die Uni-Frauen überraschend klar mit 25:13 siegten. „Da ging gar nichts, unerklärlich für mich. Aber dann kam mehr und mehr die Sicherheit zurück und die Frauen haben es dann souverän gespielt“, sagte der Trainer. Folge: Die Sätze zwei, drei und vier gingen klar an Ueckermünde (25:23, 25:18, 25:13). Ihr Comeback im Einheit-Team feierten die lange verletzten Christin Chappuzeau und Claudia Sy. „Sie sind zwar noch nicht hundertprozentig fit, aber man hat gleich gemerkt, dass sie wieder dabei sind“, meinte der Einheit-Verantwortliche. Am letzten Spieltag am 22. März in eigener Halle wollen die Haff-Volleyballerinnen nun endgültig den Deckel auf den Topf setzen und sich den Klassenerhalt sichern. Kontrahenten sind dann die HSG Uni Greifswald und Tabellenführer SV Warnemünde II.

 
Merten will noch mehr Medaillen holen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 10:34 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – DIENSTAG, 25. FEBRUAR 2014
LEICHTATHLETIK Ueckermünde hat ein echtes Talent vorzuweisen. Der junge Mann heißt Merten Howe, ist 17 Jahre alt und hat seine Kugel stets im Blick. 19,60 Meter stößt er das fünf Kilo schwere Teil. Jetzt hat er bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Sindelfingen ordentlich abgeräumt.
VON UTA BILACZEWSKI
UECKERMÜNDE.
Was braucht ein guter Kugelstoßer? „Kraft, die richtige Technik, Disziplin und einen guten Trainer“, sagt Merten Howe. Und der Ueckermünder hat scheinbar von allem eine gehörige Portion abbekommen. Das hat er gerade erst bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften in Sindelfingen (Baden-Württemberg) bewiesen. Am Ende hieß es: Bronze im Kugelstoßen und Silber im Diskuswurf. Besonders stolz ist Merten, der zum Bundeskader gehört, auf das Ergebnis im Kugelstoßen, musste er doch eine Altersklasse höher starten. In seinem Alter fehlte die Konkurrenz. Nach dem super Ergebnis in Sindelfingen geht’s nun zum internationalen Wettkampf nach Baku (Aserbaidschan). „Da muss ich unter den besten neun Teilnehmern Europas sein“, erklärt Merten. Klappt das, fliegt der Ueckermünder nach China zu den Olympischen Jugendspielen. Nominiert ist der 17-Jährige schon. Denn er hat die erforderliche Norm gestoßen. Seine persönliche Bestleistung mit einer Fünf- Kilo-Kugel: 19,60 Meter. Eine Sechs-Kilo-Kugel schleudert er erstaunliche 18,54 Meter weit. Eine echte vorpommersche Kraft-Kanone eben. Eine sportliche Leistung, auf die nicht nur Merten stolz ist. Seine ganze Familie steht hinter ihm. So werden Mutti und Papa Howe auf jeden Fall mit im Flieger sitzen, wenn es im Mai nach Aserbaidschan geht. Angst um ihren Jungen haben sie nicht, aber sie wollen ihm das Gefühl geben, dass sie hinter ihm stehen. Das weiß Merten. So bekommt er auch ab und an von seiner großen Schwester eine SMS, in der Sätze stehen wie: Merten, ich bin stolz auf dich! Das geht natürlich runter wie Öl. Aber Familie Howe muss auch oft auf Merten verzichten. Besucht er doch das Sportgymnasium in Neubrandenburg und muss sich auf Wettkämpfe vorbereiten. Da heißt es: Trainieren, trainieren und nochmals trainieren. Schon seit der 7. Klasse lebt Merten dort im Internat. Damals war er gerade erst zwölf Jahre alt. Seine sportlichen Wurzeln hat er allerdings in Ueckermünde. Leichtathletiktrainer Guido Pietzke, der leider inzwischen verstorben ist, hat sein Talent gefördert. So nahm der heute 17-Jährige bereits mit acht Jahren an seiner ersten Landesmeisterschaft teil. Und irgendwann hat ein Landestrainer erkannt: „Der Junge muss an eine Sportschule.“ Gesagt, getan, und Merten fühlt sich heute richtig wohl am Sportgymnasium. Auch wenn sein Tagesablauf mitunter viel anstrengender ist, als der eines „normalen“ Gymnasiasten. Immerhin bringt es der junge Mann auf neun Trainingseinheiten in der Woche. Fast täglich heißt es also: Erst Schule, dann Training, wieder Schule und nochmal Training. Aber Merten nimmt’s gelassen. „Da wächst man rein. Irgendwann ist das einfach Alltag.“ Und da der Rhythmus bei allen Sportschülern ähnlich ist, hilft man sich auch mal gegenseitig aus einem Motivationstief. So hieß es für Merten 2013: Halbes Jahr sportliche Zwangspause! Der Ueckermünder hatte sich im Trainingslager in Dänemark das Bein gebrochen. „Ich konnte in dieser Zeit nur für meinen Oberkörper etwas machen. Schon irgendwie blöd zu sehen, wie der Muskel langsam schwindet“, erinnert sich Merten und klopft auf seinen Oberschenkel. Sport ist Mertens Leben, und so steht für den Elftklässler auf jeden Fall fest: Auch wenn er das Sportgymnasium nach der 13. Klasse verlässt, soll es weitergehen mit dem Kugelstoßen. Wird es mit den Olympischen Spielen der Erwachsenen 2016 vielleicht auch etwas knapp, so gehört eine spätere Olympia-Teilnahme natürlich zu den Zielen des Ueckermünders. Welcher Sportler träumt nicht davon? Aber jetzt drückt ganz Vorpommern dem jungen Mann erst mal die Daumen für Baku. Und dann für China. Also Merten: Toi, toi, toi!

 
Einheit sitzt Strasburg jetzt im Nacken PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. Februar 2014 um 08:26 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 11. FEBRUAR 2014
TISCHTENNIS In der Kreisliga Süd sucht der Boocker SV seine Form und rutscht in der Tabelle ab.
VON HANS-GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.
In der Tischtennis- Kreisliga Süd hat der SV Einheit Ueckermünde den Ausrutscher des Titelverteidigers Strasburg gegen Boock (der Nordkurier berichtete) genutzt, um in der Tabelle zum SSV aufzuschließen. Zunächst besiegten die Haffstädter an eigenen Tischen den Penkuner SV II glatt mit 10:0. Lediglich drei Einzel gingen in den 5. Satz, immer kam der Sieger vom Haff. Auch bei Rotation Pasewalk gab sich Einheit keine Blöße und kassierte mit einem deutlichen 10:2 beide Punkte. Breitfeld und Döbler gewannen für Rotation die Ehrenpunkte. Dadurch stehen der Strasburger SV und SV Einheit Ueckermünde nun mit je 18:2 Punkten an der Tabellenspitze. Der SSV hat zurzeit aber noch das bessere Satzverhältnis. Auch am Tabellenende klären sich die Fronten. Gewinner war dabei der TSV Blau-Weiß Leopoldshagen. Bei Schlusslicht Aufbau Jatznick gelang „Leo“ zunächst ein 10:7-Erfolg, beim Auswärtsspiel bei der bisher stark aufspielenden Zweiten vom Boocker SV folgte ein beachtliches 9:9 und damit ein wertvoller Punktgewinn. S. Dinse war beim TSV der Mann des Tages, denn er holte mit 4,5 Punkten das Maximum. Beim Boocker SV II erkämpfte Marx drei Einzelsiege. Durch diese drei Punktgewinne konnte sich Leopoldshagen ein gutes Stück vom Tabellenende entfernen. Wechselhaft waren die Auftritte von Rotation Pasewalk und des Penkuner SV II. Rotation sicherte sich gegen den Boocker SV mit einem glatten 10:0 beide Punkte. Bei der 2:10-Niederlage gegen Einheit Ueckermünde war man aber chancenlos. Ähnlich die Situation beim Penkuner SV II. Nach dem 0:10 in Ueckermünde gelang in eigener Halle eine 10:2-Erfolg gegen Jatznick. Pasewalk und Penkun II stehen damit bei 10:10 Punkten und besetzen derzeit die Tabellenplätze drei und vier. Nicht so gut läuft die Rückrunde beim Boocker SV. Die beiden 0:10-Niederlagen gegen Pasewalk und Strasburg haben das Team bis auf den sechsten Platz abrutschen lassen.

 
Cupserie vorm Finale: Ueckermünde freut sich auf die Weihnachtsläufer PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 06. Dezember 2013 um 07:57 Uhr

NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 06. DEZEMBER 2013
LAUFEN In der Haffstadt sind am Sonnabend wieder gut 100 Ausdauersportler unterwegs. Der SV Einheit richtet den letzten Wettkampf der Laufsaison in Vorpommern aus. Die besten Cupläufer werden dann im neuen Jahr nach dem Torgelower Waldlauf geehrt.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
In Ueckermünde geht am Sonnabend für Vorpommerns Ausdauersportler die Wettkampfsaison. Der SV Einheit lädt zum Weihnachtslauf ein. Die 14. Auflage ist gleichzeitig das zwölfte und letzte Rennen der diesjährigen UER-Cupserie. Nach Angaben von Rennleiter Eckhard Molenda erwartet der Verein wieder um die 100 Sportler aus mehreren Vereinen. Start ist um 10 Uhr in der Goethestraße. Im Hauptlauf geht es für die Aktiven über 9,4 Kilometer. Außerdem können Strecken von 600 Meter bis fünf Kilometer gelaufen werden. An der Streckenführung hat sich gegenüber dem Vorjahr nichts geändert. „Sollte es wegen des Wetters aber noch Probleme geben, werden wir improvisieren. Aber wir hoffen alle, dass das Wetter mitspielt“, sagt Eckhard Molenda. Anmeldungen sind nach seinen Angaben bis eine halbe Stunde vor dem Start noch möglich. Vor zwölf Monaten waren genau 100 Sportler aus 17 Vereinen in der Haffstadt am Start. Damals, bei frostigen minus acht Grad, hatten sich Jörn Christ vom SV scn energy Torgelow, der in 36:44 Minuten seinen Erfolg von 2011 wiederholte, und Sabine Gärtner von der Laufgruppe Running Gags Löcknitz in 43:32 Minuten in den Hauptläufen durchgesetzt. Der Weihnachtslauf ist der letzte Wettkampf der Laufserie in Vorpommern. In den vergangenen Monaten hatte es Cup-Rennen in Torgelow (3 Läufe), Ueckermünde (4), Mönkebude, Jatznick, Eggesin und Anklam gegeben. Die Auszeichnungen für die schnellsten Cupläufer werden dann traditionell Ende Januar anlässlich des Torgelower Waldlaufes vorgenommen. Die sechs besten Ergebnisse eines Läufers kommen in die Endauswertung. Ein Teilnehmer muss mindestens drei Läufe absolviert haben, um in die Wertung zu gelangen. Eine andere Ehrung wird aber bereits an diesem Sonnabend über die Lauf-Bühne gehen. Nach dem Weihnachtslauf erhalten die besten Crossläufer dieser Saison ihre verdienten Pokale. Zur vorpommerschen Cross-Serie im Herbst jeden Jahres gehörten die Wettkämpfe in Ueckermünde, Eggesin, Torgelow, Jatznick und zum Abschluss vor sieben Tagen Anklam.

 
Anna Izabela und ihr Super-Lauf-Jahr PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Dezember 2013 um 09:26 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SONNABEND/SONNTAG, 30. NOV./01. DEZEMBER 2013
LAUFEN Die schnellste Cupläuferin dieses Jahres in Mecklenburg-Vorpommern kommt aus Ueckermünde. In Neubrandenburg erhält Anna Izabela Böge diesen Sonnabend die Auszeichnung für eine starke Saison.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Ausruhen ist nicht: Anna Izabela Böge dreht längst wieder ihre Trainingsrunden in der Stille Vorpommerns. Schließlich kennt auch die Ueckermünderin den Leitspruch des Ausdauersportlers: Saisonpause muss sein, aber die Meister werden im Winter gemacht. Ein wahrlich meisterliches Jahr hat die 36-jährige Sportlerin des SV Einheit Ueckermünde gerade hinter sich gebracht, es war sozusagen Annas Super-Jahr. Im Mai holte sie sich den Landesmeistertitel im 10 000-Meter-Bahnlauf, es folgten Siege beim prestigeträchtigen Tollenseseelauf (10 km) und beim Burgenlauf im August. Im Oktober sorgte die schnelle Dame vom Haff bei ihrem Marathon- Debüt für ein Glanzlicht: In Bremen gewann Anna Izabela Böge in 3:01:17 Stunden gleich die Damen-Konkurrenz. Und-die Einheit-Sportlerin sicherte sich erstmals den Gesamterfolg im Landeslaufcup Mecklenburg-Vorpommerns. „Ja, es ist mein erfolgreichstes Jahr, seit ich hier lebe und ich bin sehr, sehr zufrieden“, sagt sie.
Seit drei Jahren lebt die Sportlerin am Haff
Vor drei Jahren zog Anna Izabela Böge mit ihrer Familie aus dem niedersächsischen Stade nach Ueckermünde, seitdem läuft sie für den SV Einheit. Und seitdem kann sich die kleine Laufgruppe des Vereins mit Titeln schmücken. Aufgewachsen ist sie im polnischen Opole. Dort, in der 120 000 Einwohner z ä h l e n d e n Hauptstadt der Woiwodschaft, kam sie auch zum Laufsport. Bei einem Schulwettkampf schlug die kleine Anna fast alle Favoriten und wurde Zweite, nahezu ohne Training. „Ein Trainer kam damals auf mich zu und sagte, dass ich unbedingt vernünftig trainieren müsse“, erzählt sie. Im Verein verbesserte Anna Izabela Böge dann schnell ihre Laufleistungen, feierte Erfolge bei vielen Wettkämpfen in Polen. Ihre Bestzeit über 10 Kilometer (36:30 Minuten) stammt aus dieser Zeit. Nach dem Studium zur Sportlehrerin wollte sie unbedingt in Deutschland arbeiten: „Viele bei uns wollten das damals.“ Zwölf Jahre ist das nun her, seitdem lebt sie in Deutschland. Ihren Mann Lothar Böge lernte sie aber in ihrer polnischen Heimat kennen, während einer Zugfahrt. Vor drei Jahren zog das Paar mit Tochter Izabela schließlich ans Haff. Dort, im Ueckermünder Ortsteil Bellin, fühlen sich Böges mittlerweile sehr wohl. Allerdings, sagt Anna Izabela Böge, würde sie gern wieder arbeiten gehen: „Ich bin zwar Lehrerin, aber eben nur für Sport. Hier in Deutschland braucht man ein zweites Fach als Lehrerin. Das ist schade.“ Derzeit gibt sie an der Volkshochschule in Pasewalk einige Kurse auf Honorarbasis: „Das macht mir sehr viel Spaß.“ Beim SV Einheit Ueckermünde betreut Anna Izabela Böge zudem die Kindergruppe.
Sechs Mal in der Woche in Laufschuhen unterwegs
Zeit fürs eigene Training bleibt ihr da immer, und darüber ist die Ueckermünderin auch froh. Bis zu sechsmal in der Woche ist sie in Laufschuhen unterwegs. Betreut wird die Sportlerin von Andreas Barth, der einst Ines Estedt zur Triathlon-Weltmeisterin machte und heute in Alt Tellin lebt. „Ich bin sehr froh und dankbar, dass Andreas mir die Trainingspläne schreibt“, sagt Anna Izabela Böge. Dem einstigen WM-Coach schreibt sie einen großen Anteil an ihren Erfolgen zu. So gut das Sportjahr 2013 auch gelaufen ist für Anna Izabela Böge- ganz zufrieden ist die ehrgeizige Sportlerin nicht. Den Bremen-Marathon wäre sie gern unter drei Stunden gelaufen. „Aber ich bin den ersten Teil einfach zu schnell angegangen, nachher waren die Beine schwer. Da fehlt mit mir einfach noch die Erfahrung“, sagt sie. Im kommenden Jahr soll die Drei-Stunden- Marke aber fallen. Wo sie ihren zweiten Marathon laufen wird, steht noch nicht fest. Groß ist die Freude aber über den erstmaligen Sieg im Landeslaufcup, für den sie heute in Neubrandenburg ausgezeichnet wird: „Der Erfolg ist für mich Bestätigung einer ganz guten Saison.“ Doch bei allem Jubel – sie wisse das Ganze schon richtig einzuschätzen. „Der Cup-Titel gehört eigentlich Sandra, weil sie einfach besser ist als ich. Aber in diesem Moment war ich da, so ist das eben“, sagt die Einheit-Dame über Titelverteidigerin Sandra Eltschkner. Die Greifswalderin war aus beruflichen Gründen in dieser Saison nicht im Cupwettbewerb angetreten. Anna Izabela Böge hat das sehr bedauert: „Ich mag es lieber, wenn die Konkurrenz groß ist.“ Dann ist es der Ueckermünderin auch egal, wenn sie mal nicht gewinnt.

 
Spitzenduo dominiert PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Dezember 2013 um 09:24 Uhr

NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 29. NOVEMBER 2013
TISCHTENNIS
VORPOMMERN (HGST).
Nach dem 7. Spieltag in der Tischtennis- Kreisklasse Süd dominiert das Spitzenduo Einheit Ueckermünde II und TuS Torgelow weiter das Geschehen. Dahinter gibt es ein breites Mittelfeld. Die SVG 90 Eggesin bezwang an eigenen Tischen den TSV Blau-Weiß Leopoldshagen II mit 10:1. Die Hausherren gewannen beide Doppel, die Gäste das erste Einzel. Danach war Leopoldshagen mit seinem Latein am Ende und verlor klar. Den Ehrenpunkt erkämpfte Dittmann. Die Löcknitzer setzten sich gegen Rotation Pasewalk III ebenfalls sicher mit 10:3 durch. Die Doppel teilte man sich, dann gewann Löcknitz sechs Einzel in Folge und stellte die Weichen auf Sieg. Grenczewski und Groß gewannen für Pasewalk je ein Einzel. Im Vereinsderby Pasewalk V gegen IV gab es ein 10:0 für die Vierte. Der Tabellenführer TuS Torgelow kehrte unterdessen von Pommern Löcknitz mit einem Erfolg heim. Bei der Reserve aus der Randowgemeinde feierten die TuS-Männer am Ende einen sicheren 10:2-Sieg. Lanser eroberte für die Gastgeber beide Gewinnspiele. Neuling Boocker SV III hat im Spielbetrieb der Kreisklasse offenbar richtig Fuß gefasst. Beim SV Grün-Weiß Ferdinandshof II gelang den Boockern ein überraschend hoher 10:3-Erfolg und der Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle.

 
Haff-Volleyballerinnen kassieren weitere Schlappen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Dezember 2013 um 09:23 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 26. NOVEMBER 2013
VOLLEYBALL
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.
Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde nehmen sich offenbar ihre erste Krise. Am vierten Doppelspieltag der Verbandsliga kassierte die Mannschaft von Trainer Daniel Selau die Saisonniederlagen drei und vier, hatte mit Warnemünde II und Grimmen allerdings auch die Spitzenteams als Gegner. Gegen Tabellenführer Grimmen unterlag Einheit mit 0:3 (20:25, 19:25, 21:25), gegen Warnemünde folgte ein unglückliches 2:3 (25:22, 22:25, 25:15, 21:25, 15:12). In der Tabelle stehen die Haff-Damen als Aufsteiger auf Rang sechs. Der nächste Punktspieltag steigt am 7. Dezember, dann geht es für Ueckermünde nach Stralsund.

 
Überraschung an der Platte: Einheit-Männer fliegen aus dem Pokal PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Dezember 2013 um 09:19 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 26. NOVEMBER 2013
TISCHTENNIS In Pasewalk und Strasburg ist die zweite Pokalrunde im Tischtennis-Kreispokal ausgetragen worden.
VON THOMAS KRAUSE
VORPOMMERN.
Die Endrunde um den diesjährigen Kreispokal im Tischtennis findet in diesem Jahr ohne den SV Einheit Ueckermünde statt. In den Spielen der zweiten Pokalrunde, die in Strasburg und Pasewalk ausgetragen wurden, mussten beide Teams aus der Haffstadt die Segel streichen. Einer Sensation gleich kommt dabei das Aus für das erste Einheit-Team. Beim Turnier in Pasewalk landete das Trio um Karsten Engelmann nur auf dem dritten Platz. Die Ueckermünder kassierten Niederlagen gegen Rotation Pasewalk (4:6) und Blau-Weiß Krien II (2:6). Da nutzte auch der 6:1-Sieg gegen TuS Torgelow am Ende nichts mehr. Die Final-Tickets sicherten sich schließlich Blau-Weiß Krien II und TuS Torgelow (beide 4:2 Punkte), die beide als Außenseiter ins Pokalturnier gegangen waren. Dem TTV Rotation Pasewalk, der ebenfalls fest mit der Finalteilnahme rechnete, blieb nur der letzte Gruppenrang. Rotation gewann nur seine Vorrunden-Partie gegen Ueckermünde. In der Vorrunden- Gruppe II setzte sich Favorit und Pokalverteidiger SSV Strasburg locker durch. In eigener Halle feierte der SSV Siege gegen Ueckermünde II (6:1), Penkuner SV II (6:4) und TTSV Anklam IV (6:0). Finalplatz zwei sicherte sich die Penkuner Reserve, die nur gegen Strasburg verlor, gegen Anklam (6:1) und Ueckermünde (6:0) aber klare Erfolge einfuhr. Einheit II und Anklam IV waren ohne Chance auf eine Finalteilnahme. Die Endrunde um den Kreispokal wird am 7. Dezember ausgespielt. Der Austragungsort steht noch nicht fest; im Gespräch sind Strasburg und Krien. „Eine Entscheidung soll noch in dieser Woche fallen“, sagt Kreissportwart Thomas Röwer.

 
Favoriten ohne Mühe im Cup PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. November 2013 um 08:20 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 12. NOVEMBER 2013
TISCHTENNIS Im Tischtennis-Geschehen auf Kreisebene ist die erste Pokalrunde ausgetragen worden.
VON HANS-GÜNTHER STAMM
VORPOMMERN.
Im Kreispokal im Tischtennis sind die Halbfinalisten ermittelt worden. 16 Mannschaften kämpften dabei um den Einzug in die Runde der letzten Acht. In Gruppe I überzeugte der TTSV Rotation Pasewalk. Gegen Spantekow II (6:3) und Blau-Weiß Krien II (6:2) gab es Siege. Gegen den Boocker SV trennte man sich 5:5. Das reichte am Ende zum Gruppensieg. Vogler mit sechs und Breitfeld mit fünf Siegen waren die Stützen des Teams. Der Boocker SV schied aus.In der Gruppe II wurde Pokalverteidiger Strasbuger SV seiner Favoritenrolle gerecht. 6:2 gegen SV Einheit Ueckermünde II und 6:1 gegen den SV Gützkow waren die Resultate. Neben dem SSV erreichte der SV Einheit Ueckermünde II das Halbfinale. Bemerkenswert: Der SV Gützkow war durch eine komplette Damenmannschaft vertreten, die sich achtbar schlug. In der Gruppe III dominierte der SV Einheit Ueckermünde: 6:1 gegen TTSV Anklam V sowie ein 5:5 gegen den Penkuner SV II waren die Ausbeute der Haffstädter. Im Entscheidungsspiel um den Staffelsieg gegen den Penkuner SV II kam Einheit durch das bessere Satzverhältnis von 19:17 zum Sieg. Penkun erreichte durch 6:0-Erfolge gegen Blesewitz II und Anklam V das Halbfinale. In der Gruppe IV brachten dem TTSV Anklam IV ein 6:1 gegen TuS Torgelow sowie 6:0-Siege gegen Koserow und Leopoldshagen den Erfolg. TuS Torgelow (6:0 gegen Koserow/6:3 gegen Leopoldshagen) steht auch im Halbfinale. In der Kreisklasse Süd gab es indes am 5. Spieltag diese Ergebnisse: Eggesin - Rotation Pasewalk III 10:7 (Eggesin: Brigitte Schnellhammer, Fritsch je 3,5 Pkt/Pasewalk: Witt 3); TTV Löcknitz - Grün - Weiß Ferdinandshof III 10:6 (Löcknitz: Gottschalk 3,5/Ferdinandshof: Beguin 3), Pasewalk V - Leopoldshagen 1:10 (Pasewalk: Manuela Schultze 1), Pasewalk IV- Tus Torgelow 0:10, Ueckermünde II - Boocker SV III 10:0.

 
Einheit mit Top-Bilanz PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. November 2013 um 08:06 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 05. NOVEMBER 2013
TISCHTENNIS
VORPOMMERN (HGST).
Am 4. Spieltag der Tischtennis-Kreisliga Süd hat der SV Einheit Ueckermünde seine Ambitionen auf einen Spitzenplatz untermauert. Beim Boocker SV setzte sich Einheit mit 10:7 durch. Die Hausherren starteten mit dem Gewinn beider Doppel optimal. Die Haffstädter blieben die Antwort nicht schuldig und gewannen die ersten beiden Einzel. Bis zum Zwischenstand von 5:5 war die Begegnung noch offen. Beim Stand von 8:7 verbuchte Ueckermünde noch einmal zwei Spiele für sich, was am Ende den 10:7-Sieg bedeutete. Der Sieger behält damit sein makelloses Konto von 8:0 Punkten. Seine stärksten Spieler waren Klünder mit 4 sowie Engelmann und Trinh mit 3 Punkten. Für Boock war Schoth mit 2,5 Punkten auffälligster Akteur. Der TTV Rotation Pasewalk setzte sich gegen Aufbau Jatznick mit 10:5 durch. Für Jatznick erkämpfte Samuel 2,5 Punkte. Beim Sieger Pasewalk überzeugte vor allem Katja Lehmann, die alle Einzel für sich entschied. Aufsteiger Boocker SV II war beim Penkuner SV II ohne Chance und verlor mit 3:10. Rose und Öhlschläger legten mit jeweils 3,5 Punkten den Grundstein zum Sieg. Sanot, Marx und Zimmermann gewannen für Boock je ein Einzel. Titelverteidiger Strasburger SV fegte indes Blau-Weiß Leopoldshagen mit 10:0 aus der Halle.

 
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