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Schmetter-Gala am Haffstrand: Diese Teams haben ganz schön geballert PDF Drucken E-Mail
Montag, den 23. Juni 2014 um 06:56 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 23. JUNI 2014
VOLLEYBALL 300 Sportler sorgen für ein tolles Beachvolleyball-Spektakel am Haff, bei dem sich Teams mit den doch etwas gewöhnungsbedürftigen Namen wie Beachahholics, Old Schmätterhand, Brigade Tüdelü oder Beach-Bunnies nichts schenken.
VON STEFAN JUSTA
UECKERMÜNDE.


Rasante Ballwechsel, spektakuläre Flugeinlagen und durchtrainierte Körper: Sportlerherz, was willst du mehr? Die 17. Auflage des Ueckermünder Beachvolleyball-Turnier hat sich am Wochenende einmal mehr als „Volltreffer“ erwiesen. 300 Sportler lieferten sich am Haff auf 16 Spielfeldern unzählige packende Duelle und sorgten für einen restlos begeisterten Turniervater Gerhard Bastke. „Es ist einfach herrlich, was sich hier abspielt“, ließ der 60-Jährige seinen Blick während des vom SV Einheit Ueckermünde in Zusammenarbeit mit dem Nordkurier auf die Beine gestellten Turniers über den Haffstrand schweifen: „Ich bin unheimlich stolz darauf, dass wir es mit unserer Organisations-Crew auch diesmal wieder geschafft haben, ein grandioses Volleyball-Spektakel in dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen. Es gab viel Lob von den Teilnehmern. All denjenigen, die zum Gelingen beigetragen haben, gilt ein riesengroßes Dankeschön.“ Vor und während der großen Beachvolleyball-Sause hatte er unzählige Stoßgebete gen Himmel geschickt. Sie wurden anscheinend erhört, denn trotz zeitweise dicker Wolken am Himmel blieb es bis auf einen kurzen Regenschauer trocken. „Ich bin froh, dass Petrus nicht den großen Miesepeter gespielt hat. Mit einem Sonnenbrand ist diesmal allerdings niemand nach Hause gegangen“, sagte Bastke augenzwinkernd. Während Antenne MV-Moderator Jan Phillip Lehmker für heiße Rhythmen sorgte, gaben die 300 Volleyballer auf den 16 Spielfeldern durchweg Vollgas. „Auch wenn der Spaß im Vordergrund stand, geschenkt haben sich die Teams nichts“, stellte der Volleyball-Abteilungsleiter klar. Mit vollem Einsatz waren auch seine Schützlinge in der Altersklasse U12 bei der Sache. Sie landeten in der Endabrechnung auf einem starken dritten Platz. Noch besser lief es beim sportlichen Kräftemessen der Freizeitklasse für die Ueckermünder Mannschaft „Easyfit“, die sogar den Turniersieg perfekt machen konnte. Besonders glücklich war Gerhard Bastke darüber, dass sich auch in diesem Jahr keines der Kinder mit leeren Händen auf den Heimweg machen musste: „Es gab wieder für alle Nachwuchssportlerinnen einen Sachpreis. Zudem hat der Partyservice Hirschke für die Sportler das Mittagessen spendiert. Eine tolle Sache.“ Auch Bürgermeister Gerd Walther, der erstmals die Schirmherrschaft übernommen hatte, ließ es sich nicht nehmen, das sportliche Treiben zu verfolgen. „Er hat unter anderem die Siegerehrung durchgeführt. Klasse, dass uns von der Stadt kostenlos der Strand zur Verfügung gestellt wurde.“ Übrigens glänzten die Beachvolleyballer nicht nur durch sportliche Leistungen, sie waren auch bei der Namenswahl ihrer Teams äußerst kreativ. So gaben auf dem feinen Sandstrand unter anderem die Teams „Beachaholics“, „Brigade Tüdelü“, „Old Schmätterhand“ und die „Beach-Bunnies“ eine Kostprobe ihres Könnens ab.


 
Die Vorfreude steigt: Nur noch eine Woche bis zur großen Beachvolleyball-Sause am Haff PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Juni 2014 um 09:00 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 14./15. JUNI 2014
VOLLEYBALL Bereits zum 17. Mal wird am 21. Juni beim großen Nordkurier-Beachvolleyballturnier in Ueckermünde gebaggert, geblockt und geschmettert. Einige Neuerungen in diesem Jahr dürften besonders die Spieler freuen.
VON STEFAN JUSTA
UECKERMÜNDE.







Die Vorfreude und die Anspannung steigen: In sieben Tagen ist es endlich soweit. Dann werden 300 Sportler am Ueckermünder Haffstrand wieder baggern, schmettern und blocken, was das Zeug hält. Bereits zum 17. Mal laden Turniervater Gerhard Bastke und seine Vereinskameraden des SV Einheit Ueckermünde in Zusammenarbeit mit dem Nordkurier zum Beachvolleyball-Turnier ein. „Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Knapp 60 Teams aus sieben Bundesländern werden sich in sechs Wettkampfklassen gegenüberstehen“, freut sich der 60-Jährige auf das große Spektakel. Ihre Hausaufgaben haben die Organisatoren in den vergangenen Wochen und Monaten gründlich erledigt: „Was die Vorbereitungen betrifft, liegen wir voll im Plan. Die Turniere der Männer und Frauen sowie im Mixed- und Freizeitbereich sind restlos ausgebucht. Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt, werden wir ein wieder ein großartiges Beachvolleyball-Fest erleben“, ist Gerhard Bastke überzeugt. Neben der Quantität stimmt auch diesmal wieder die Qualität: „Unser Event zählt zu den größten Ballsport-Veranstaltungen in Norddeutschland und genießt bei den Volleyballern einen äußerst großen Stellenwert. Beim Vergleich der Leistungsklasse Männer sind unter anderem die Teams des HSV Neubrandenburg, TSV Blau-Weiß Schwedt, TSV Empor Torgelow und VfL Pirna Copitz am Start“, blickt der Verantwortliche voraus. Besonders groß ist das Interesse an den Turnieren der beiden Nachwuchs-Altersklassen U12 und U14: „Es haben sich 15 Mädchen-Teams angemeldet. Toll, dass das sportliche Kräftemessen auch im Nachwuchsbereich so gut angenommen wird. Mit leeren Händen geht am Turniertag keines der Kinder nach Hause. Auch diesmal gibt es für alle einen Sachpreis“, sagt der Ferdinandshofer. Besonders freut er sich darüber, dass das Beachvolleyball-Event in erneut internationales Flair hat. Dafür sorgen die „Pommerschen Adler“aus Stettin, die ihr Können in der Freizeit-Klasse unter anderem gegen die „Eggesiner Opis“ oder „Headbanger Müritz“ unter Beweis stellen müssen. Die Schirmherrschaft hat mit Gerd Walther der Ueckermünder Bürgermeister übernommen. „Die Stadt stellt uns den Strand kostenlos zur Verfügung“, erklärt der Turniervater. Einmalig ist auch die Tatsache, dass jeder Teilnehmer ein kostenloses Mittagessen und Freigetränk erhält. Dafür sorgt eine ganze Reihe von Sponsoren, ohne die es nicht möglich wäre, ein Beachvolleyball-Turnier dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen.“ Neben den sportlichen Aktivitäten wird auch wieder ein attraktives Rahmenprogramm angeboten.

 
Niemand lief so viele Kilometer für Einheit PDF Drucken E-Mail
Montag, den 19. Mai 2014 um 11:38 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – MONTAG, 19. MAI 2014
VEREIN ALLGEMEIN Mit einem Familientag feierte der SV Einheit Ueckermünde seinen 65. Geburtstag. Mittendrin: Vereins-Urgestein Günter Schwarz. Einst war er nach 500 Lauf-Meter aus der Puste, doch die Vereinskollegen brachten ihn auf Trab.
VON MARTIN SCHLAK
UECKERMÜNDE.


Es gibt einige Zahlen, die behält man ein Leben lang im Kopf. Das eigene Alter, den Hochzeitstag (im Idealfall) – und die Zeit des ersten Marathonlaufs. Günter Schwarz muss keine Sekunde überlegen, ehe er sagt: „3 Stunden, 46 Minuten, dann war ich im Ziel.“ 33 Jahre liegt das nun zurück, damals beim Rennsteiglauf. Schwarz war kurz vorher dem SV Einheit beigetreten, der früher BSG Stahl Ueckermünde hieß. Am Sonnabend feierte der Verein seinen 65. Geburtstag mit einem Familienfest. Günter Schwarz‘ ganz persönlicher Rückblick geht so: Der heute 75-Jährige fasste damals beim Blick auf die Waage einen folgenschweren Entschluss. „84 Kilo waren einfach zu viel“, sagt er. Also fing er an zu laufen. „Am Anfang war ich nach 500 Metern außer Puste“, erinnert sich der gelernte Maurer. Schnell merkte er, dass es wenig Spaß macht, abends alleine seine Runden zu drehen. Und er wurde Einheit-Mitglied. Der SV Einheit sah damals freilich noch anders aus, bot längst nicht so eine Vielfalt. Mittlerweile vereint der Club unter seinem Vorsitzenden Hans-Dieter Salow neun Sektionen – vom Reiten über Volleyball und Leichtathletik bis hin zu Line-Dance. Insgesamt hat er fast 600 Mitglieder. In die Zukunft blickt Salow optimistisch. „Unser Verein steht auf sicheren Füßen“, sagt er, fügt dann aber hinzu, dass man die aktuellen Trends nicht verschlafen dürfe. Mit diesen Sportarten ködere man jüngere Menschen. So kann sich Salow vorstellen, in Zukunft eine Aerobic-Gruppe zu eröffnen. Alle Disziplinen luden am Sonnabend zum Mitmachen ein. Das Angebot nahmen nicht nur junge Besucher an, sondern etwa auch die 75-jährige Brigitte Antusch. Die Ueckermünderin stieg, mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Enkelin Nadine aus der Reitabteilung, zum ersten Mal auf ein Pferd. „Das wollte ich mein ganzes Leben lang einmal gemacht haben“, sagte Antusch erfreut. Es ist eben nie zu spät anzufangen, das hat auch Günter Schwarz gelernt. Über drei Jahrzehnte lief er Woche für Woche Trainingseinheiten mit seinen Vereinskollegen. „Niemals unter 15 Kilometer“, sagt er. Nur in letzter Zeit nicht mehr, da plagen ihn Muskelprobleme. Er wartet nun die Diagnose des Arztes ab. Ist sie positiv, will er weiterlaufen. Denn das Laufen im Verein hat Günter Schwarz immer Kraft gegeben. Sein Leben bestand aus harter Arbeit: auf dem Bau, in der Schwerindustrie, als Kraftfahrer. Laufen, so erzählt er, sei immer sein Ausgleich gewesen. „Hätte ich damals nicht damit angefangen“, meint er nachdenklich, „läge ich schon längst unter der Erde.

 
So viel Sport gibt´s zum Jubiläum PDF Drucken E-Mail
Montag, den 19. Mai 2014 um 10:38 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – FREITAG, 16. MAI 2014
BASKETBALL/REITEN Die Ueckermünder Basketballer gehören schon lange zum SV Einheit. Sie haben den Korb hoch gehängt und landen immer mehr Bälle im Netz. Warum ihnen ihr Sport solchen Spaß macht, zeigen sie und viele andere Vereinssportler am Sonnabend beim großen Familien-Sporttag.
VON SIMONE WEIRAUCH
UECKERMÜNDE.


Der SV Einheit Ueckermünde feiert am Sonnabend seinen 65. Geburtstag. Das wird gewiss keine kleine Kaffeerunde. Obwohl es auch die Ueckermünder Sportler gemütlich mögen. Aber noch viel mehr Spaß haben sie an Sport und Bewegung. Darum feiert der zweitgrößte Ueckermünder Sportverein morgen ein Familien-Sportfest, zu dem alle eingeladen sind. In den vergangenen Wochen haben wir in der Haff-Zeitung verschiedene Sportgruppen vorgestellt, die unter dem Dach des SV Einheit organisiert haben: Line Dancer, Tischtennisspieler, Volleyballer, Aikido-Kämpfer, Badminton-Spieler. Live zum Anfassen und zum Mitmachen sind die Sportler aus diesen Sektionen morgen dabei. „Eine solche sportliche Vielfalt in einem einzigen Verein gibt es kaum noch“, sagt Vereinsvorsitzender Hans-Dieter Salow. Zum Sportangebot des Vereins gehören außerdem Kraftsport und Leichtathletik, Basketball und Reiten. Carmen Kaps aus Liepgarten wird morgen nicht nur mit ihren kleine Reiterinnen beim Familien-Sporttag anzutreffen sein. Sie hat auch Pferde dabei. Und auch die Basketballer laden zum Mitmachen ein. Seit 1994 trainiert die Gruppe um Sektionsleiter Falko Ramm. Der leidenschaftliche Basketballer ist zwar wegen einer Sportverletzung zurzeit gehandicapt, aber die Jungen und Mädchen aus seinem Team haben so viel Spaß am Basketball, dass man sich von ihrer Spielfreude schnell anstecken lassen kann. Dabei sind sie nicht einmal auffällig groß gewachsen. „Muss man auch nicht. Das Spiel gibt jedem die Möglichkeit, sich mit seinen Stärken einzubringen, egal, ob beim Dribbeln oder Werfen“, sagt der Trainer. Die Kinder und Jugendlichen treffen sich immer mittwochs zum Training, außerdem sind die Basketballer sonntags von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle an der Goetheschule. Wettkämpfe bestreiten die Basketballer bisher nicht, aber „da wächst schon richtig was nach“, sagt Falko Ramm. Vielleicht werden die kleinen Basketballer von heute ja nicht nur richtig lang, sondern auch groß. Im SV Einheit sind schon viele Talente herangewachsen. Vereinschef Salow freut sich, dass auch die Reiter und Basketballer morgen zum Mitmachen einladen. So viel sportliche Möglichkeiten an einem Tag – das ist eine einmalige Gelegenheit, einfach mal auszuprobieren, was Spaß macht. Dafür hat der SV Einheit die Sportanlagen am Gymnasium gemietet, für Essen und Getränke ist gesorgt, eine Springburg wird aufgebaut und es gibt viele kleine Preise fürs Mitmachen. Zum Familiensporttag sind alle eingeladen, vor allem die Familien und Freunde der Vereinssportler und auch die ehemaligen Aktiven aus dem Verein. Aus 65 Jahren Vereinsgeschichte gibt es sicher viel zu erzählen. Der Familien-Sporttag beginnt um 10 Uhr. Turnschuhe nicht vergessen!

 
Strandsand und Schmetterhand: Ab ans Haff zum Volleyball-Turnier PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Mai 2014 um 07:31 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – MITTWOCH, 14. MAI 2014
VOLLEYBALL Baggern, blocken, schmettern: Der 21. Juni steht am Ueckermünder Haffstrand voll und ganz in Zeichen des Beachvolleyballs. Noch gibt es für das Nordkurier-Turnier einige freie Startplätze.
VON STEFAN JUSTA
UECKERMÜNDE.


Aufgewirbelter Strandsand, spektakuläre Flugeinlagen und braungebrannte Körper: Am 21. Juni wird in Ueckermünde wieder gebaggert und geschmettert, was das Zeug hält. Bereits zum 17. Mal locken Turniervater Gerhard Bastke und seine Vereinskameraden des SV Einheit Ueckermünde in Zusammenarbeit mit dem Nordkurier an diesem Tag mit ihrem Beachvolleyball-Turnier ans Haff. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. „Wir erwarten auch in diesem Jahr wieder 300 Sportler. 60 Teams werden sich in sechs Wettkampfklassen gegenüberstehen“, freut sich der Gerhard Bastke auf das riesige Spektakel vor seiner Haustür. Mit seiner Organisations-Crew hat sich der 60-Jährige in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Mecklenburg-Vorpommerns hinaus einen guten Ruf aufgebaut: „Das Turnier zählt zu den größten Ballsport-Veranstaltungen in Norddeutschland. Unsere Veranstaltung genießt bei den Volleyballern einen äußerst großen Stellenwert. Mit von der Partie ist am 21. Juni unter anderem die deutsche U18-Jugend-Nationalmannschaft.“ Auch wenn die Liste der angemeldeten Mannschaften schon jetzt lang ist, einige freie Startplätze sind noch zu vergeben. „Das Turnier der Leistungsklasse Männer ist mit acht Teams ausgebucht, bei den Frauen kann sich noch eine Vertretung anmelden“, klärt der Ueckermünder Vereinschef auf. Gleiche mehrere Startplätze sind dagegen noch in den Bereichen Quatro-Mix und Freizeit unbesetzt. Besonders groß ist das Interesse an den Turnieren der beiden Nachwuchs-Altersklassen U12 und U14 weiblich: „Bisher haben sich insgesamt 15 Mädchen-Teams angemeldet. Klasse, dass das sportliche Kräftemessen auch im Nachwuchsbereich so gut angenommen wird. Mit leeren Händen geht am Turniertag keines der Kinder nach Hause. Auch diesmal gibt es für alle einen Sachpreis“, blickt Gerhard Bastke voraus. Besonders freut er sich darüber, dass das Beachvolleyball-Event in diesem Jahr erneut  internationales Flair hat: „Dafür sorgen die ‚Pommerschen Adler‘ aus Stettin.“ Die Schirmherrschaft hat mit Gerd Walther der Ueckermünder Bürgermeister übernommen. „Die Stadt stellt uns den Strand kostenlos zur Verfügung“, erklärt der Turniervater und fügt hinzu: „Einmalig ist auch die Tatsache, dass jeder Teilnehmer ein kostenloses Mittagessen und Freigetränk erhält. Möglich macht dies eine ganze Reihe von Sponsoren, ohne die es nicht möglich wäre, ein Turnier dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen.“ Neben den sportlichen Aktivitäten wird auch wieder ein attraktives Rahmenprogramm angeboten. Bei den Vorbereitungen liegen die Organisatoren voll im Plan. „Wir überlassen nichts dem Zufall. Entscheidend wird sein, dass Petrus am 21. Juni mitspielt. So ein Event steht und fällt mit dem Wetter.“ Wer mit einem Team am Beachvolleyball-Turnier teilnehmen möchte, kann sich bei Gerhard Bastke anmelden (Friedrichstraße 32, 17379 Ferdinandshof, Telefon 0151 10832940, E-Mail:einheitvolley@aol. com).

 
Federleichtes Training auch für starke Männer PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 07. Mai 2014 um 06:59 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – MITTWOCH, 07. MAI 2014
BADMINTON Es gibt eine Sportart, da lernen die stärksten Männer das Zittern. Und alles nur wegen eines federleichten Balles. In Ueckermünde kann man´s ausprobieren.
VON SIMONE WEIRAUCH
UECKERMÜNDE.

Diese Geschichte erzählt Torsten Hischke nicht zum ersten Mal. Aber weil sie eindrucksvoll beschreibt, wie gewichtig sein Lieblingssport sein kann, holt er sie immer wieder gern hervor. Obwohl es schon zwölf Jahre her ist. Da hat Torsten Hischke zum ersten Mal richtig Badminton gespielt. Bis dahin hatte der Ueckermünder zu diesem Sport leicht verächtlich Federball gesagt. Er nimmt es anderen auch heute noch nicht übel, wenn sie von Federball sprechen. Dann erklärt er geduldig, wie es sich beim Badminton mit dem Schläger, der Armhaltung und den richtigen Bewegungen verhält. Die Kraft kommt nicht aus der Schulter oder aus irgendwelchen schwunghaften Armbewegungen, sondern aus Hand und Unterarm. Sein erstes Badminton-Match jedenfalls wird er nie vergessen. Einen Abend lang spielte er beim damaligen Leiter der Sektion Badminton beim SV Einheit Ueckermünde in der Halle. Am nächsten Morgen konnte er die Tasse Kaffee in seiner Hand nur zitternd zum Mund führen. Seitdem hat Torsten Hischke sportlichen Respekt vor dem federleichten Ball. Und seitdem gehörte er dazu. Ebenso wie seine Tochter Judith und jetzt auch Enkel Luca. 14 Mitglieder hat die Sektion Badminton beim SV Einheit Ueckermünde. Einige tun es nicht nur zum sportlichen Zeitvertreib, sondern machen auch bei Turnieren mit. Frank Röske, Gerald Nagel, Monique Nagel, Jana Bady, Torsten Hischke, Günther Tauwald – gegen den 62-jährigen Tauwald hat auch unser Jungreporter Robert Huger alt ausgesehen. Ganz stolz verkündet Luca Hischke, dass Badminton die schnellste Ballsportart überhaupt ist. Das weiß er von Opa. Und Opa weiß es aus dem Internetlexikon. Der Weltrekord liegt bei 493 Stundenkilometern. Beim Badminton wird der Ball über ein 1,55 Meter hohes Netz geschlagen. Die kleinen Bällchen haben einen Korkkopf und Kunststoffedern. Bei den Profis sind es sogar 16 Gänse- oder Entenfedern, erklärt Torsten Hischke. Er hat so einen Echt-Federball in Kleinformat als Glücksbringer im Auto hängen. Dieser Sport bringt jedem Glück, sagt Hischke. In den zwei Trainingsstunden jeden Freitagabend kriegt er den Kopf frei und kann mal richtig abschalten.

 
Volleyball-Kücken schocken die Konkurrenz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Mai 2014 um 07:41 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 05. MAI 2014
VOLLEYBALL Beim Finale um die Landesmeisterschaft sorgen die Haff-Mädels für eine große Überraschung.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Da war selbst Gerhard Bastke fast sprachlos, mit so einem Erfolg hatte der Trainer der Volleyball-Mädchen des SV Einheit Ueckermünde nie und nimmer gerechnet. Beim Finale um die Landesmeisterschaft der F-Jugend eroberten sich die Einheit-Küken in der heimischen Goethehalle Platz zwei und ließen dabei namhafte Konkurrenz hinter sich. Nur der SC Neubrandenburg war an diesem Tag nicht zu schlagen. Gegen den neuen Meister verloren die Schützlinge vom Trainer Gerhard Bastke klar mit 0:2. Gegen Parchim I und II ließen die Haffmädels aber zwei Sieg folgen, so dass sie Platz zwei in der Vorrunde erreichten und sich fürs Halbfinale qualifizierten. Im Überkreuzvergleich unterlagen dann die Einheit-Kids gegen den 1. VC Stralsund im ersten Satz mit 22:25, drehten anschließend aber auf. Die Durchgänge zwei und drei (27:25/15:11) gingen an den SV Einheit – die Silbermedaille war schon sicher. Im Finale war der SC Neubrandenburg dann eine Nummer zu groß, der Club holte sich souverän die Goldmedaille. „Unsere Platzierung ist sensationell. Ich bin unheimlich stolz auf meine Mädchen“, sagte Bastke.


Landesmeisterschafts-Endstand:

1. SC Neubrandenburg,
2. SV Einheit Ueckermünde,
3. 1 VC Stralsund,
4. MSV Pampow,
5. SV Warnow 90
6. 1. VC Parchim II,
7. Parchim,
8. SCN II

 
Große Leidenschaft für kleine Bälle PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Mai 2014 um 07:36 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – FREITAG, 02. MAI 2014
TISCHTENNIS Nach einer Trainingsstunde an der Platte ist kein Shirt mehr trocken: Tischtennis ist eine Sportart, die oft unterschätzt wird. Nicht beim SV Einheit Ueckermünde.
VON SIMONE WEIRAUCH
UECKERMÜNDE.

So richtig hell ist es nicht. Die Deckenlampen in der Sporthalle am Haffring haben Mühe, den Trainingsraum auszuleuchten. Keine optimalen Bedingungen, wenn es darum geht, einen kleinen Ball mit einem Durchmesser von 40 Millimetern, der in einer Wahnsinnsgeschwindigkeit über die Platte springt, im Blick zu behalten und zurückzuspielen. Da muss man seinen Sport schon sehr lieben, um hier dauerhaft am Ball zu bleiben. Bei den Tischtennis-Spielern vom SV Einheit Ueckermünde ist das so. 22 Frauen und Männer kommen regelmäßig zum Training in die Halle. Sie spielen Tischtennis, weil es ihnen Spaß macht, weil es sie fit hält und auch, weil sie sich gern mit anderen an der Platte messen. In der Kreisliga und in der Kreisklasse spielen die Ueckermünder vorn mit. Demnächst stehen die Kreismeisterschaften an, sagt TT-Chef Markus Podratz. Er ist erst 25 Jahre und hat erst im Herbst 2013 die Sektionsleitung von Tuan Trinh übernommen. Podratz spielt seit sieben Jahren aktiv. Mit Fußball kann er nicht viel anfangen. Beim Tischtennis sind die Spieler dichter und intensiver am Ball, daher hat dieser Sport für ihn den größeren Reiz. Seit mehr als 50 Jahren wird in Ueckermünde Tischtennis gespielt. In den 70er- Jahren gab es in der Haffstadt vier Mannschaften, die mehr als neun Jahre lang am Wettkampfbetrieb teilgenommen haben. Danach wurde Tischtennis zum Volkssport. Große öffentliche Turniere waren sehr beliebt bei den Ueckermünder Spielern. Einer der Väter des schnellen Spiels an der Platte war Werner Hummel. Mittlerweile hat sich wieder ein fester Spieler-Stamm gefunden. Diese Tischtennis-Freunde werden beim Vereinsgeburtstag am 17. Mai ihre Spielfreude mit den Besuchern des Familien-Sporttages teilen. Übrigens will auch Vereinschef Hans-Dieter Salow gegen seine Vereinskameraden aus der Sektion Tischtennis antreten. Es wird sich zeigen, wer die kleinen Bälle besser beherrscht.

 
Sie sind Spezialisten fürs Baggern PDF Drucken E-Mail
Montag, den 28. April 2014 um 14:10 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – SAMSTAG/SONNTAG, 26./27. APRIL 2014
VOLLEYBALL Warum Volleyball die tollste Ballsportart ist? Die Ueckermünder wissen es und wollen zum Vereinsjubiläum am 17. Mai noch mehr Leute dafür begeistern.
VON SIMONE WEIRAUCH
UECKERMÜNDE.


Handball ist schnell, Fußball macht auch Spaß. Aber richtig toll ist allein Volleyball. Gerhard Bastke vom SV Einheit Ueckermünde hat seinen Lieblingssport schon vor Jahrzehnten gefunden. Bei Trainerlegende Günter Funke hat er seit 1967 gespielt, gelernt und von ihm vor zehn Jahren die Leitung der Ueckermünder Sektion Volleyball übernommen. Jeder Mannschaftssport mit Ball macht Spaß, sagt Bastke. Doch Volleyball hat einen besonderen Reiz.Den macht die Technik dieser Sportart aus. Die muss man erst einmal lernen und üben: baggern und pritschen, schmettern und blocken. Aber dann geht‘s los. In der Halle, auf dem Platz und am liebsten am Strand. Der SV Einheit Ueckermünde richtet jedes Jahr ein über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Beach-Volleyball-Turnier aus. Der Nordkurier schon seit vielen Jahren Medienpartner dieser größten Ballsportveranstaltung der Region. Am 17. Mai werden die Ueckermünder Volleyballer den 65. Geburtstag ihres Vereins sportlich und stimmungsmäßig mitgestalten. Sie sind mit 150 Mitgliedern immerhin die größte Sportabteilung im Verein. Und Vereinschef Hans-Dieter Salow selbst ist leidenschaftlicher Volleyballer. 44 Jahre hat er aktiv gespielt. Auch ihn hat der Volleyball-Virus infiziert in Zeiten, als Günter Funke hier erfolgreich eine Hochburg dieses Ballsports aufbaute. Zwei DDR-Nationalspieler kamen aus dem Trainingszentrum in Ueckermünde, die erste Männermannschaft spielte in der DDR-Liga, die Ueckermünder holten jahrelang immer wieder Landesmeistertitel und Pokale. Aber die Zeit geht auch an den besten Sportlern nicht spurlos vorüber. Der gute Ruf der Ueckermünder Volleyballer hat die Zeitenwende überlebt, und zum Glück wachsen auch immer wieder leidenschaftliche Spieler nach. Am 3. Mai richtet der SV Einheit das Finale der Landesmeisterschaften U12 aus. Dann kommen die acht besten Mannschaften des Landes nach Ueckermünde. Und am 11. Mai geht es um die Qualifizierung der Senioren für die Deutschen Meisterschaften. Falls es die Ueckermünder schaffen, gibt es einen Grund mehr, am 17. Mai Vereinsgeburtstag zu feiern. Zu diesem Familiensporttag am Ueckermünder Greifengymnasium sind Vereinsmitglieder, ihre Familien und alle Freunde des Sports eingeladen.

 
Wie das Kämpfen zur Kunst wird PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 16. April 2014 um 07:21 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 16. APRIL 2014
AIKIDO Sie kämpfen, ohne verletzen zu wollen. Und auch um einen Sieg geht es nicht. Nur darum, den Angreifer ins Leere laufen zu lassen. So sind sie, die Ueckermünder Aikido-Sportler.
VON SIMONE WEIRAUCH

UECKERMÜNDE.


In ihren weißen Kampfanzügen sehen die Frauen und Männer auf den Matten fast wie Judoka aus. Sind sie aber nicht. Ihr Sport ist der mit dem exotischen Namen und den seltsamen Bewegungen. Aikido-Trainer Klaus Boritzki weiß sehr wohl, wie dieser Kampfsport von anderen wahrgenommen wird. Doch wenn er mit wenigen Worten und Bewegungen beschreibt, wie Aikido ausgeführt wird und was es bewirkt, dann kommt es einem gar nicht mehr so seltsam vor. Aikido ist die Kunst, die Energie eines Angreifers ins Leere laufen zu lassen. Die beste Art, sich zu verteidigen und eine Eskalation von Gewalt zu verhindern. Trotzdem: Ein bisschen erinnert Aikido an die Bilder von Samurai-Kämpfern. Vor allem dann, wenn Klaus Boritzki die hölzernen Schwerter schwingt. Im Zusammenspiel mit René Schenkel demonstriert er, wie er einen Angriff abwehrt. Das üben auch die Mitglieder der kleinen Aikido-Gruppe, die seit 2011 zum Sportverein SV Ueckermünde gehört. Zweimal in der Woche, am Montag von 19.30 bis 21 Uhr und am Donnerstag von 18.30 bis 20 Uhr, treffen sie sich zum Training in der Gymnastikhalle der Goetheschul-Sporthalle in Ueckermünde. Hier kann jeder mitmachen. „Wir üben partnerschaftlich in ständigem Wechsel zwischen dem Angreifer und dem Verteidiger“, erklärt René Schenkel. Das ist schon beeindruckend: Wie geschickt die Kämpfer ausweichen, welche subtilen Hebel sie ansetzen, um ihren Angreifer zum Aufgeben zu zwingen. Sie wird in einem Kampf der scheinbar Schwächere zum Stärkeren. Aber beim Aikido geht es nicht um Sieg oder Niederlage, sondern um eine Geisteshaltung, um Gelassenheit, frei von Angst und Aggression. Wer das trainieren möchte, kann sich bei der Ueckermünder Gruppe melden. Einfach mal ausprobieren ist auch möglich. Die Aikido-Sportler sind dabei, wenn der SV Einheit Ueckermünde am 17. Mai seinen 65. Geburtstag mit allen Vereinsmitgliedern, mit allen Sportfreunden und ihren Familien feiert. Das große Sportfest für die ganze Familie steigt an den Sportanlagen am Ueckermünder Greifen-Gymnasium.

 
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