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Was für ein famoser Blitzstart an der grünen Platte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:05 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 29. SEPTEMBER 2014
TISCHTENNIS Im Tischtennis-Kreisverband Vorpommern hat die Saison wieder begonnen. Ueckermünde startet mit zwei Siegen optimal.
VON HANS-GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.

In den ersten beiden Runden der Tischtennis-Kreisliga Süd gab es einige bemerkenswerte Resultate. Der Titelverteidiger und Top-Favorit für diese Saison, der Strasburger SV, startete zwar mit einem 10:7-Sieg gegen Rotation Pasewalk, anschließend kassierte der SSV jedoch gegen den Mitfavoriten SV Einheit Ueckermünde eine 7:10-Schlappe. Strasburg verlor zudem noch Jörg Görl, der sich verletzte. Die Ueckermünder bezwangen anschließend die eigene Reserve mit 10:3 und legten damit einen optimalen Start in die neue Saison hin. Bemerkenswert ist der glatte 10:0-Erfolg von Rotation Pasewalk gegen Aufbau Jatznick. Auch das Satzverhältnis von 30:5 spricht eine deutliche Sprache. Einen glatten Fehlstart legte der Aufsteiger TuS Pommern Torgelow hin. Im Heimspiel gegen den Boocker SV trat man nur mit zwei Aktiven an und war beim 4:10 chancenlos. Beim Penkuner SV II folgte dann jedoch ein 10:7 für Torgelow. Weiter spielten: TTSV Jatznick-TSV Blau-Weiß Leopoldshagen 9:9 Boocker SV - Einheit Ueckermünde II 10:2 Haushoher Favorit in der Kreisklasse Süd ist der Boocker SV II, der sich trotz starker Leistungen im Vorjahr in der Kreisliga nun eine Liga tiefer gemeldet hat. In Runde 1 besiegte Boock die SVG 90 Eggesin locker mit 10:2. Ein Doppelerfolg und ein Einzelsieg von Fritsch waren die karge Ausbeute der Gäste. Aus Leopoldshagen entführte Boock mit einem glatten 10:0 beide Punkte. An den ersten beiden Spieltagen standen vor allem die Vereinsderbys auf dem Spielplan. Eine Überraschung gab es beim Derby in Löcknitz. Die zweite Mannschaft spielte stark auf und erkämpfte am Ende ein 9:9 und einen wertvollen Punkt. Die erste Mannschaft ging mit 6:2 in Führung, beim Stand von 7:7 hatte sich die Zweite wieder heran gekämpft. Lisch gewann für die Zweite drei Einzel, bei der Ersten war Retzlaff mit 4,5 Punkten stärkster Spieler. Rotation Pasewalk III gewann sein Spiel gegen die eigene Zweite kampflos mit 10:0, da die Reserve nicht antrat. Im Duell Pasewalk V gegen Pasewalk IV hieß es am Ende 10:0 für die Vierte. Auch das Satzverhältnis von 30:7 war deutlich. Weiter spielten: Blau-Weiß Leopoldshagen IIILeopoldshagen II 10:5 Pasewalk V-Pasewalk III 0:10 Löcknitz-Leopoldshagen III 8:10 Rotation Pasewalk II-Löcknitz II 10:2 Pasewalk IV-SVG Eggesin 2:10.

 
Einheit-Damen mit starkem Saisonauftakt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. September 2014 um 07:07 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 23. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Frauen des SV Einheit Ueckermünde gewannen überraschend gegen den Vorjahres-Meister.
VON CHRISTIAN JOHNER
PAMPOW.

Mit einem Sieg und einer Niederlage hat für die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde die neue Saison in der Verbandsliga begonnen. In Pampow unterlag der Haff-Sechser gegen Gastgeber MSV Pampow, gegen Vorjahresmeister SV Warnemünde II sorgte Einheit dann für eine Überraschung. Das erste Spiel absolvierten die Ueckermünderinnen gegen die talentierte, aber auch ersatzgeschwächte Gastgeber-Mannschaft aus Pampow. Nach leidenschaftlichem Kampf musste sich Einheit klar mit 0:3 (18:25, 21:25, 22:25) geschlagen geben. Das Ergebnis sagte jedoch wenig über den Spielverlauf aus. In allen drei Sätzen lag Ueckermünde zwischenzeitlich klar in Führung, jedoch brachten speziell Annahmeschwächen immer wieder Pampow zurück in die Partie. „Wir haben gegen Pampow ein sehr gutes Spiel gezeigt. Leider hat sich das Team für die Leistung nicht belohnt. Normalerweise müssen wir die Begegnung mit 3:0 gewinnen.“, meinte Ueckermündes Trainer Daniel Selau. Von der großen Verunsicherung in den vergangenen Trainingswochen sowie im letzten Vorbereitungsspiel war bei den Einheit-Mädels wenig zu spüren. Trotz der Niederlage hatte das Team um Kapitänin Petra Moser Selbstvertrauen für das Aufeinandertreffen mit dem SV Warnemünde II getankt. Auf die Volleyballerinnen vom Haff wartete mit der Reservemannschaft des SVW der amtierende Verbandsligameister. Allerdings präsentierte sich die Selau-Mannschaft bereits in der letzten Spielzeit als unangenehmer Kontrahent für Warnemünde. Beide Partien verloren die Ueckermünderinnen nur knapp mit 2:3. Doch dieses Mal hatte Einheit das bessere Ende für sich. Auch aufgrund einer taktischen Umstellung im Vergleich zur Partie gegen Pampow siegte Ueckermünde mit 3:2 (25:18, 26:24, 19:25, 22:25, 15:9). Neuzugang Christina Bollnow, die sich doch noch rechtzeitig für den Saisonbeginn fit meldete, wurde als zweite Zuspielerin im Einheit-Spiel aufgeboten. Von dieser Änderung zeigten sich die Warnemünder Frauen überrascht. Zwar gelang dem SVW der 2:2-Satzausgleich, doch im entscheidenden Durchgang bewiesen die Damen aus dem Osten des Landes Nervenstärke. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftakt. Der Erfolg über Warnemünde zählt unglaublich viel. Dennoch hatten wir große Möglichkeiten, noch mehr Zähler nach Hause mitzunehmen“, resümierte Daniel Selau. Der nächste Spieltag für die Volleyball-Damen vom Haff findet Mitte Oktober in Rostock statt. Das erste Heimspiel ist dann am 16. November.

 
Für die Einheit – Mädels geht’s wieder rund PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. September 2014 um 10:19 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Auf Reisen geht es für die Volleyball-Fräuleins des SV Einheit Ueckermünde zum Auftakt des Spieljahres in der höchsten Liga Mecklenburg-Vorpommerns. In Pampow ist die Mannschaft um Trainer Daniel Selau nur Außenseiter.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde greifen wieder an! Nachdem sich der SV Einheit in der letzten Saison als Aufsteiger mit starken Leistungen in der höchsten Liga Mecklenburg-Vorpommerns überraschend gut behaupten konnte, wollen sich die Damen in dieser Spielzeit noch einmal steigern. Den Anfang sollen heute ab 10 Uhr die beiden Begegnungen in Pampow machen. Dort treffen die Ueckermünderinnen auf den MSV Pampow und der zweiten Mannschaft vom SV Warnemünde. Das Auftaktprogramm hätte kaum schwieriger sein können. Der SV Warnemünde II ist der amtierende Verbandsligameister, die junge Mannschaft aus Pampow wurde in der vergangenen Spielzeit Dritter. Gastgeber Pampow kooperiert seit Jahren mit dem mehrfachen deutschen Meister Schweriner SC und stellt die Talentschmiede des Proficlubs aus der Landeshauptstadt dar. „Wir treffen gleich zu Beginn auf zwei der stärksten Mannschaften in der Liga. Deswegen erwarte ich von meinem Team vor allem Spielfreude auf dem Feld, denn wir haben nichts zu verlieren. Und vielleicht können wir ja dann etwas Zählbares mitnehmen“, sagt Einheit-Trainer Daniel Selau. Die wichtigen Punkte für das Pflichtziel Klassenerhalt sollen an den kommenden Spieltagen gesichert werden. Dabei setzen die Haffstädter besonders auf die Heimspiele in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums. Vor eigener Kulisse zeigte Einheit im vergangenen Jahr immer wieder überzeugende Auftritte, holte dort viele Punkte. Am Ende der ersten Verbandsliga-Saison stand für die Fräuleins aus der Haffstadt ein starker sechster Platz zu Buche. Die Ueckermünderinnen haben im neuen Spieljahr mit Christina Bollnow einen Neuzugang im Kader. Die Zuspielerin kann nach Aussagen ihres Trainers auch im Angriff eingesetzt werden. Christina Bollnow spielte bereits von 2010 bis 2011 für den Einheit-Sechser. Zuvor war sie beim SV Grün-Weiß Ferdinandshof aktiv. Allerdings muss Trainer Daniel Selau am ersten Spieltag aus beruflichen Gründen auf die Rückkehrerin verzichten. Am Mittwoch absolvierten die Ueckermünderinnen einen letzten Test. Im Vorbereitungsspiel beim Landesligisten HSV Neubrandenburg sah Daniel Selau allerdings noch viel Potenzial nach oben: „Die Mannschaft wirkte in allen Bereichen noch sehr verunsichert.“ Der Übungsleiter war aber froh, diesen kurzfristigen Test noch absolviert zu haben. Denn die Mannschaft brauche Spielpraxis, um neues Selbstvertrauen zu gewinnen, damit man schnell zur Form des Vorjahres zurückfinde.

 
Wie ein Binnenschiffer der Konkurrenz auf der Bahn davonlief PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. September 2014 um 10:11 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. SEPTEMBER 2014
LEICHTATHLETIK Auf der Bahn am Ueckermünder Gymnasium haben Ausdauersportler um Punkte beim Uecker-Randow-Cup gekämpft. Seemann Christian Wagner war nicht zu schlagen.
VON THOMAS KRAUSE

UECKERMÜNDE.

Vielleicht ist Christian Wagner sogar der schnellste Binnenschiffer derzeit im Land. Zu beweisen ist das nicht. Beim Ueckermünder Bahnlauf rannte Wagner, der sein Brot als Binnenschiffer verdient, jedenfalls der Konkurrenz davon. Der Haffstädter (Ak M40), der für den Lauftreff Ueckermünde startet, siegte beim 3000-Meter-Bahnlauf in 10:55 Minuten am Ende doch ziemlich souverän und verwies Heinz Fiehn vom SV Einheit Ueckermünde (M55, 11:10) und den Liepgartener Dirk Rüscher (M40, 11:20) auf die Plätze. Christian Wagner nutzte einen Heimaturlaub, um bei dem Wettkampf dabei sein zu können und freute sich hinterher sehr. „Mit dem Training auf dem Schiff ist das ja nicht so einfach. Ich muss immer den Landgang nutzen, um laufen zu können“, erzählte er. Dennoch plant er im nächsten Jahr, sein Marathon-Debüt zu geben. Wo das sein könnte, das weiß der Ueckermünder noch nicht. Schnellste 3000-Meter-Frau am Haff war eine Torgelowerin. Kerstin Braun vom 1. LAV (W45) siegte in 13:39 mit nur einer Sekunde Vorsprung vor Anna Mattern von der Löcknitzer Laufgruppe Running Gags (W20, 13:40) und Kathrin Nitsche (W45, 15:12) aus Ferdinandshof. Mit insgesamt 34 Frauen und Männern war das 3000-Meter-Rennen auch am stärksten besetzt. Auf den kürzeren Strecken kämpften die Jugendlichen und Kinder um die besten Zeiten und Platzierungen. Über 1500 Meter war Uwe Kleinschmidt von der SVG Eggesin (U18) nicht zu schlagen, er dominierte in 4:46 Minuten. Der Ueckermünder Roman-Angel Raseck (U14) siegte in 3:12 Minuten über 1000 Meter und verwies Dominik Rau (U16, LAV Torgelow, 3:21) auf Platz zwei. Rang drei teilten sich Enrico Bartsch (U16, 1. LAV) und Kim Schulze (U16, Löcknitz), die beide 3:36 liefen. Das schnellste Mädchen über 800 Meter kam indes vom BSV Ankam: Sophie Reppin (U14) gewann in 2:47 vor Carolin Wittkopf (U14, 2:50). Der dritte Platz ging an Sarah Kundschaft von der SVG Eggesin (U10) und Julia-Friederike Semmler vom 1. LAV Torgelow (U14, beide 2:51). Die Jüngsten meisterten die 400 Meter, und dort liefen Katharina Semmler vom 1. LAV Torgelow (U8, 1:40) und der Löcknitzer Nils Kriesel (U8, 1:30) die besten Zeiten. Beim Ueckermünder Bahnlauf waren insgesamt 82 Sportler aus 19 Vereinen vertreten. „Für einen Wettkampf in der Woche sind wir damit sehr zufrieden“, sagte Rennleiter Eckhard Molenda vom SV Einheit Ueckermünde.

 
Bahnläufer starten heute in Ueckermünde PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 17. September 2014 um 06:56 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 17. SEPTEMBER 2014
LEICHTATHLETIK
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Auf dem Sportplatz des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums wird heute die letzte Phase des diesjährigen Uecker-Randow-Laufcups eingeläutet. Der SV Einheit Ueckermünde ist ab 17 Uhr Gastgeber des Bahnlaufes II. Die Wettkämpfe beginnen um 17 Uhr mit dem Rennen über die 400 Meter, der Hauptlauf über 3000 Meter soll gegen 17.45 Uhr gestartet werden. Der SV Einheit hat bereits im Mai einen Bahnlauf ausgerichtet, im Frühjahr ging es im Hauptlauf aber über 5000 und 10 000 Meter. Am Mittwoch stehen nun die kürzeren Distanzen auf dem Programm. Die Gastgeber um Wettkampfleiter Eckhard Molenda erwarten um die 70 bis 80 Ausdauersportler. Vor zwölf Monaten drehten 70 Aktive ihre Runden. Die Gesamterfolge gingen damals an Dauersieger Sven Lorenz vom 1. LAV Torgelow (M30, 9:35 Minuten) und an Katja Knospe. Die Sportlerin vom SV Turbine Neubrandenburg (W45) lief nach 11:48 über den Zielstrich. Der Bahnwettkampf in der Haffstadt ist die drittletzte Station der Laufserie 2014. Die beiden letzten Rennen werden am 1. November im Anklamer Werner-Seelenbinder-Stadion (Stundenlauf des BSV) und am 6. Dezember erneut in Ueckermünde ausgetragen. In der Haffstadt geht der Laufcup mit dem 15. Weihnachtslauf zu Ende. Bislang sind neun Cup-Wettkämpfe in Vorpommern ausgetragen worden. Am 3. Oktober wird unterdessen auch die Uecker-Randow-Cross-Serie gestartet. Zum Auftakt findet der Ueckermünder Herbstcross im Wald bei Bellin statt. Start ist um 10 Uhr. Die Crossläufe in Torgelow (11. Oktober), Eggesin (26. Oktober), Jatznick (15. November) und in Anklam am 22. November komplettieren die vorpommersche Laufserie. Start aller Rennen ist um 10 Uhr.

 
Doppelsieg am ersten Tag: Einheit schmettert voll los PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. September 2014 um 07:41 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 15. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Nach fünf Jahren Landesliga mussten die Volleyball-Herren des SV Einheit Ueckermünde ja den schweren Gang in die Landesklasse Ost antreten, jetzt stand dort der erste Spieltag auf dem Programm. In der heimischen Goethehalle empfing Einheit den SV Eintracht Ahlbeck und den Stralsunder VV II. Zunächst spielten die Ueckermünder gegen den Meister der letzten Landesklasse-Saison aus Ahlbeck. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und erarbeiteten sich frühzeitig einen Fünf-Punkte-Vorsprung. Danach waren besonders Fehler im Spielaufbau der Ueckermünder für einen komplett offenen Durchgang verantwortlich. Beide Teams hatten jeweils einen Satzball. Im Unterschied zum SV Einheit nutzte die Mannschaft von der Insel Usedom die Möglichkeit zur 1:0-Satzführung. Das bittere Ende wirkte sich auf den Beginn des zweiten Abschnittes aus. Zahlreiche technische Fehler schlichen sich bei den Ueckermündern ein. Einheit-Trainer Daniel Selau begründete die mäßige Anfangsphase seines Teams: „Wir haben drei Neuzugänge auf dem Feld, deshalb musste sich die Mannschaft erst noch finden.“ Trotz des Rückstandes holte sich Ueckermünde den zweiten Satz. Nachdem Einheit Abschnitt drei gewann und die Ahlbecker im vierten Durchgang erfolgreich waren, triumphierten die Haffstädter im entscheidenden fünften Satz knapp mit 15:13. Vor allem die beiden jüngsten Spieler des SV Einheit zeigten starke Leistungen. Timon Bode packte immer wieder seine druckvollen Angriffe aus und Libero Lieven Wollermann trieb die Ahlbecker mit seinen Annahmen zur Verzweiflung. Gegen den Stralsunder VV II gingen die Ueckermünder als klarer Favorit in die Partie. Allerdings wirkte Einheit zum Auftakt unkonzentriert. Beim Stand von 23:24 musste das Heimteam sogar einen Satzball abwehren. Doch dies war wohl wie ein Weckruf für den SV Einheit. Man gewann noch mit 26:24 und die nächsten zwei Sätze deutlich.

 
Strasburger werden Kreismannschaftsmeister PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. August 2014 um 06:46 Uhr

NORDKURIER – SPORT – MITTWOCH, 13. AUGUST 2014
TISCHTENNIS Die besten Tischtennis- Teams aus Vorpommer-Greifswald wetteiferten um den Titel.
VON H.-G. STAMM
VORPOMMERN.

Nach Abschluss der Punktspielrunden in den TT-Kreisligen Nord und Süd wurde in einer Finalrunde der Kreismannschaftsmeister für den Großkreis Vorpommern-Greifswald ermittelt. Qualifiziert waren die Mannschaften auf den Plätzen 1 bis 3. Diese Finalrunde stand ganz im Zeichen des Titelverteidigers Strasburger SV, der aus den Punktspielen durch die Siege SV Einheit Ueckermünde I und TTSV Rotation Pasewalk I ein gutes 4:0-Polster mitbrachte. Im ersten Finalspiel musste der SSV beim SSV Spantekow I antreten und hatte wenig Mühe, die Begegnung klar mit 10:0 für sich zu entscheiden. Auch das Satzverhältnis von 30:6 kennzeichnet den Spielverlauf. In Runde 2 musste der SSV wieder auswärts antreten und ließ dabei der IV. Mannschaft vom TTSV Anklam keine Chance. Auch hier war das Resultat mit 10:1 eindeutig. Den Ehrenpunkt für Anklam erkämpfte Hensch. In Runde 3 besaß der SSV Heimvorteil und empfing den Staffelsieger der Kreisliga-Nord Blau-Weiß Tutow. Nach den Doppeln stand es 1:1. In den Einzelspielen zogen die Hausherren aber auf 9:1 davon. Erst hier konnte Schrem für Tutow auf 2:9 verkürzen. Strasburgs Kapitän Bodo Dill gewann aber das nächste Spiel mit 3:1 Sätzen und sicherte damit seinem Team den erneuten Gewinn des Titels Kreismannschaftsmeister. In der Besetzung Dill, Krasemann, Retschlag, Wasserstrahl und Görl hatte sich der SSV nach dem Pokalsieg den zweiten sportlichen Erfolg gesichert. Glückwunsch an das Team! Der Staffelzweite aus der Südstaffel, der SV Einheit Ueckermünde I, spielte ebenfalls eine überzeugende Finalrunde. Zunächst wurde Gastgeber Blau-Weiß Tutow sicher mit 10:2 bezwungen. Hagemeister und Garduhn holten die Ehrenpunkte für die Gastgeber. Im Heimspiel gegen den TTSV Anklam IV musste Einheit noch eine Schippe drauflegen, blieb aber souverän und setzte sich mit 10:5 durch. Schließlich wurde Spantekow I von der Haffstädtern deutlich mit 10:1 bezwungen. Der Ehrenpunkt für Spantekow geht auf das Konto von Schenker. In der Besetzung Trinh, Engelmann, Künder und Ziebel erkämpfte sich das Einheit-Team in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Platz 3 geht an die Vertretung von Blau-Weiß Tutow. Sie brachten aus den Punktspielen 4:0 Punkte mit in die Endrunde und konnten dort Rotation Pasewalk I überraschend deutlich mit 10:3 bezwingen.

Am Ende der Saison 2013/2014 ergibt sich für die Tischtennis-Kreisliga folgender Stand:
Strasburger SV 10:0
SV Einheit Ueckermünde I  8:2
SV Blau-Weiß Tutow 6:4
TTSV Anklam IV 3:7
TTSV Rot. Pasewalk I 2:8
SSV Spantekow I 1:9

 
Einheit Ueckermünde II überrascht in Endrunde PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 12. August 2014 um 08:23 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 12. AUGUST 2014
TISCHTENNIS
VON H.-G. STAMM
VORPOMMERN.

Nach Beendigung der Punktspielsaison 2013/2014 hatten in den Tischtennis-Kreisklassen Nord und Süd die jeweils drei besten Mannschaften die Qualifikation für die Endrunde erkämpft. Der TTV Pommern Löcknitz I verzichtete danach auf sein Startrecht. In der Endrunde überraschte die II. Mannschaft vom SV Einheit Ueckermünde ihre Kontrahenten gewaltig. Als Zweiter der Südstaffel startete das Team mit einem Vorwert 2,5:1,5. Im ersten Spiel überzeugten die Haffstädter beim SV Empor Koserow I. Nach den Doppeln stand es 1:1. In den folgenden Einzeln bot Ueckermünde eine geschlossene Mannschaftsleistung und bekam das Spiel über die Stationen 5:3 und 8:4 immer besser in den Griff. Der Lohn war am Ende ein 10:6 Sieg, an dem Brüsch mit dem Maximum von 4,5 Punkten den Hauptanteil hatte. In der zweiten Runde hatte Einheit Heimvorteil und bezwang die II. Mannschaft des SSV Spantekow mit 10:1. Gegen den Staffelsieger Nord SV Blau-Weiß Heringsdorf II steigerte sich Ueckermünde noch einmal. Mit 10:3 wurden die Gäste deutlich bezwungen, wobei die Zwischenstationen 3:1 und 5:2 das Selbstvertrauen stärkten. Am Ende stand der so nicht erwartete Erfolg. Damit schafften Brüsch, Podratz, Olias und Kuhlmann die Überraschung: Sie beenden die Saison als das beste Kreisklassenteam im Großkreis. Der zweite Platz geht an die II. Mannschaft des SV Blau-Weiß Heringsdorf. Entscheidend für diesen Erfolg war der 10:3-Heimsieg gegen den Favoriten TUS Torgelow. Der TUS war als Staffelsieger Süd mit dem Vorwert 3,5:0,5 in die Endrunde gestartet, blieb aber unter den Erwartungen. Zwar gab es Siege gegen Spantekow II mit 10:6 und Koserow I mit 10:7, nach der Niederlage gegen Heringsdorf blieb aber nur Platz 3 in der Gesamtwertung.


Am Ende des Wettkampfjahres ergibt sich in der TT Kreisklasse folgender Stand:
SV Einheit Ueckermünde II 8,5:1,5
SV Blau-Weiß Heringsdorf II 8:2
TUS Torgelow 7,5:2,5
SSV Spantekow II 4:6
SV Empor Koserow I 3:7
TTV Pommern Löcknitz I 0:10

 
Wenn die ganz Großen mit den Kleinen üben PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Juli 2014 um 07:25 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 08. JULI 2014
VOLLEYBALL Dass der Nachwuchs des deutschen Volleyball-National-Teams in Vorpommern trainiert, ist nicht ungewöhnlich. Im Gegenteil, das hat Tradition. Denn der Nationaltrainer ist ein Freund vom Gerhard Bastke, dem Volleyballchef von Einheit Ueckermünde. Und auch die einheimischen Sportler haben etwas davon.
VON LUTZ STORBECK
TORGELOW.

Da prallten die Extreme aufeinander. Denn in der Torgelower Volkssporthalle sind sich zwei Mädchen begegnet. Aber nicht auf Augenhöhe – jedenfalls nicht im Wortsinn. Das ging gar nicht. Denn Lyan ist elf Jahre alt und 1,44 Meter groß. Sabrina dagegen, 15, misst 1,96 Meter. Kein Wunder, denn die Schwerinerin gehört zur Jugendnationalmannschaft U 17 der Volleyballerinnen. Da ist es klar, dass die Mädels in diesem Team recht groß sind. Die Nachwuchstruppe wird betreut von Bundestrainer Jens Tietböhl. Der wiederum kennt Gerhard Bastke, den Volleyball-Chef von Einheit Ueckermünde. Vor Jahren kamen die beiden Freunde auf die Idee, den National-Mannschaftsnachwuchs doch auch mal in Vorpommern ein Trainingslager abhalten zu lassen. Die Volkssporthalle in Torgelow ist dafür ideal, fanden die beiden Männer. Untergebracht sind die Volleyball-Mädchen in einer Bundeswehrkaserne. Das Trainingslager ist für die jungen Damen eine willkommene Abwechslung, und auch die einheimischen Volleyballer haben etwas davon. Denn der Einheit-Nachwuchs hat bei einem Training gemeinsam mit den National-Spielerinnen doch so einiges lernen können, manche Tricks gesehen und viele Tipps von den Großen bekommen – so wie Lyan zum Beispiel von Sabrina. Dass dabei alle viel Spaß hatten, war beim gemeinsamen Training auch sehr gut zu sehen. Die U-17-Spielerinnen haben in Torgelow zudem natürlich auch ernsthaft trainiert. Sie bereiten sich auf die Qualifizierung für die Europameisterschaften im Januar vor, und wenn das Team von Trainer Tietböhl dort erfolgreich ist, dann geht es im April in die EM-Endrunde. Dass die großen Mädels auch Spaß verstehen, haben sie beim Indoor-Cup gezeigt. Ganz spontan haben die Volleyballerinnen an diesem Drachenbootwettkampf im Torgelower Heidebad teilgenommen – als Ehrengäste. Als solche sind sie auch von Torgelows Bürgermeister Ralf Gottschalk zum Grillen in das Mittelalterzentrum eingeladen worden. Übrigens kann man die Volleyballerinnen im Herbst wieder so richtig in Aktion erleben, sagt Gerhard Bastke. Dann bringen die Tietböhl-Mädels ihre Altersgenossinnen aus Tschechien mit nach Torgelow. Dann wird zwar gemeinsam trainiert - aber bei drei Länderspielen gegen die Mannschaft aus dem Nachbarland soll es auch richtig zur Sache gehen. „Ein Riesenereignis für unsere Volleyballabteilung, die das dann alles organisieren wird“, sagt Gerhard Bastke und freut sich schon auf diese Wettkämpfe.

 
Brandenburger räumen im Sand am Ueckermünder Haff kräftig ab PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 24. Juni 2014 um 10:00 Uhr

NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 24. JUNI 2014
VOLLEYBALL 300 Beachvolleyballer stellen am Strand in Vorpommern ihr Können unter Beweis. Auch die Lokalmatadore hatten allen Grund zum Jubeln.
VON STEFAN JUSTA

UECKERMÜNDE.
Unzählige packende Ballwechsel im feinen Strandsand, 300 hoch motivierte Teilnehmer und ein durchweg zufriedener Turniervater: Ganz nach dem Geschmack von Cheforganisator Gerhard Bastke ist die 17. Auflage des Ueckermünder Beachvolleyball-Turniers verlaufen. „Der organisatorische Aufwand hat sich in jedem Fall gelohnt. Es war ein rundum gelungenes Spektakel”, strahlte der 60-Jährige. Neben der Quantität stimmte am Haff auch in diesem Jahr die Qualität.
U17-Nationalmannschaft als Frauensieger
Mit von der Partie war unter anderem die weibliche U17-Nationalmannschaft, die als VC Olympia Berlin antrat und den Turniersieg bei den Frauen perfekt machte. Der VfL Pirna Copitz und die Berliner Volleyballerinnen folgten auf den beiden weiteren Podiumsrängen, während Gastgeber Einheit Ueckermünde den Sprung aufs Treppchen als Vierter nur knapp verpasste. Bei den Männern siegte der VfL Pirna Copitz vor Neubrandenburg und Blau Weiß Schwedt. Empor Torgelow, Ueckermünde, Traktor Luckow und die beiden Greifswalder Teams landeten auf den Plätzen vier bis acht. „Die Teilnehmer haben über weite Strecken richtig guten Volleyball gezeigt. Ich bin sehr froh darüber, dass es uns dank der Unterstützung vieler Sponsoren und fleißiger Helfer erneut gelungen ist, ein Event in dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen“, erklärte Gerhard Bastke. Auch seinen Schützlingen gelang der Sprung aufs Podium: Die jüngsten Ueckermünder Volleyballerinnen belegten beim sportlichen Kräftemessen der Altersklasse U12 hinter Turbine Greifswald I und VZ Uckermark den dritten Rang und ließen unter anderem die beiden Neubrandenburger Mannschaften hinter sich. Das Turnier der Altersklasse U14 entschieden die Talente des SC Neubrandenburg zu ihren Gunsten. Sie verwiesen VZ Uckermark und die drei Ueckermünder Vertretungen auf die Plätze. Den Mixed-Wettbewerb gewann die Mannschaft „Beach4ever“ vor den Volleyballern von „Old Schmätterhand“ und den „Beachaholics“, während der erste Platz im Freizeitbereich an „Easyfit“ Ueckermünde ging. Turniervater Gerhard Bastke, dessen Verein das Beachvolleyball-Spektakel in Zusammenarbeit mit dem Nordkurier auf die Beine gestellt hatte, ließ keinen Zweifel daran, dass das Turnier im kommenden Jahr seine 18. Auflage erleben wird.

 
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