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Einheit-Mädels verpassen die perfekte Punkt-Ausbeute PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. November 2014 um 07:36 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 18. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde holten vor eigenem Publikum aus zwei Spielen einen Sieg.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Zufriedene Gesichter bei den Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde: Beim ersten Heimauftritt in dieser Verbandsliga-Saison hat der Haff-Sechser in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums vor rund 100 Zuschauern ansehnliche Kost geboten. Zunächst gewannen die Ueckermünderinnen gegen die HSG Uni Rostock mit 3:1 (25:20, 22:25, 25:21, 25:22). In der zweiten Partie unterlag Einheit dem SV Hagenow mit 2:3 (25:20, 21:25, 25:21, 26:28, 9:15). Die Gastgeberinnen begannen gegen die HSG-Frauen sehr konzentriert und entschieden den ersten Satz für sich. Im zweiten Spielabschnitt zeigte die Mannschaft von Trainer Daniel Selau aber einige Schwächen, so dass Rostock letztlich knapp dominierte. Die Durchgänge drei und vier gestalteten sich über weite Strecken ausgeglichen, jedoch hatten am Ende jeweils die Frauen vom Haff die besseren Nerven. „In der ersten Partie haben wir ordentlich gespielt und verdient gewonnen“, meinte Trainer Daniel Selau. Gegen Aufsteiger Hagenow kassierte Einheit hingegen eine knappe Niederlage. Allerdings erwischte das Heimteam den besseren Start und sicherte sich Durchgang eins. Nachdem sich Hagenow im zweiten und Einheit im dritten Abschnitt durchsetzte, ging es in einen dramatischen vierten Durchgang. Ueckermünde lag bereits mit 20:23 im Hintertreffen, kämpfte sich aber zurück und wehrte beim Stand von 23:24 einen Satzball ab. Dank zweier Zähler in Serie hatte Einheit nun sogar die Gelegenheit, das Match zu gewinnen, doch ein einfacher Fehler wendete das Blatt zugunsten der Hagenowerinnen. Im entscheidenden fünften Durchgang wirkten die Einheit-Frauen kraftlos und verloren folgerichtig mit 9:15. „Trotz allem bin ich mit unserem ersten Heimauftritt zufrieden“, resümierte Selau. In zwei Wochen treffen die Haff-Damen in Rostock auf die HSG Uni II und den PSV Neustrelitz II.

 
Erste Heimspiel für Einheit-Frauen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 14. November 2014 um 10:53 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 14. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde empfangen am Wochenende die HSG Uni Rostock I und den SV Hagenow I. Dabei mussten die Mädels in der Trainingswoche einen großen Schock hinnehmen.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am vierten Spieltag der Volleyball-Verbandsliga finden für die Damen des SV Einheit Ueckermünde die ersten Heimpartien der Saison statt. Die Mannschaft von Trainer Daniel Selau trifft am Sonntag in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums auf die HSG Uni Rostock I und den Aufsteiger SV Hagenow I (Spielbeginn: 10 Uhr). Während das Aufeinandertreffen mit dem SVH in dieser Saison erstmals auf dem Programm steht, begegneten sich die Ueckermünderinnen und das Team aus der Hansestadt bereits am zweiten Spieltag. Damals musste sich der Haffsechser in vier knappen Sätzen geschlagen geben. Aber die Mädels des SV Einheit agierten in dem Duell unter ihren Leistungsmöglichkeiten. „Wenn wir taktisch clever aufschlagen und in der Abwehr sicher stehen, dann gewinnen wir dieses Mal gegen Rostock. Denn im Angriff sind wir eines der besten Teams in der Verbandsliga“, meint Übungsleiter Daniel Selau. Der SV Einheit muss bei der Revanche auf Mittelblockerin Jennifer Müsebeck verzichten. Die 24-jährige zog sich beim Training am Montag eine Verletzung am Fußgelenk zu. „Sie ist sowohl spielerisch als auch menschlich nicht zu ersetzen. Trotz allem brauchen wir den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir spielen diesmal zu Hause und sind damit zu 100 Prozent motiviert“, sagt Selau. Vor allem in diesen schwierigen Situationen braucht Ueckermünde Kapitänin Petra Moser. „Pit“ sorgt für den Teamgeist im Kader: „Ich bin dafür da, die Mannschaft zusammenzuhalten. Der Schock von der Verletzung sitzt immer noch tief, aber ich hoffe, wir zeigen eine Trotzreaktion“, so Moser. Die Diagonalangreiferin ist seit über zehn Jahren beim SV Einheit und damit die erfahrenste Spielerin im Kader. Für den Sonntag setzt Moser klare Ziele: „Wir wollen gut spielen und dann natürlich auch Siege einfahren.“ Bis dato haben die Ueckermünderinnen nach sechs Partien mit drei Siegen und drei Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf dem Konto. Mit zwei Erfolgen vor eigener Kulisse könnten sich die Frauen vom Haff an diesem Wochenende in der Spitzengruppe festsetzen.

 
Ueckermünder Duo bringt Spitzensport vor die Haustür PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. November 2014 um 08:42 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 13. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Das sieht man sonst meist nur in großen Städten oder im Fernsehen: Die Städte Torgelow und Ueckermünde erleben vom 25. Bis 27. November drei Volleyball- Länderspiele zwischen den weiblichen U18-Teams aus Deutschland und Tschechien. Gastgeber ist der SV Einheit Ueckermünde, für den die Ausrichtung der Länderspiele der Höhepunkt der Festivitäten zum 65. Vereinsjubiläum ist. Unser Reporter Thomas Krause sprach mit Vereinschef Hans-Dieter Salow und Volleyball-Abteilungsleiter Gerhard Bastke.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Länderspiele zu organisieren dürfte einiges an Arbeit erfordern. Wie schwer waren die Vorbereitungen in Ueckermünde und Torgelow?
Bastke: Es sind offizielle Länderspiele und damit auch für uns etwas völlig Neues. Die Vorbereitungen waren nicht einfach. Beispielsweise war es gar nicht so leicht, eine tschechische Flagge zu besorgen. Aber eine Beflaggung ist vom Verband zwingend vorgeschrieben. Der Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann hat schließlich eine Fahne besorgt. Wir wollten ein eigenes Plakat entwerfen, das ging aber nicht, weil der Volleyballverband vorschreibt, wie das auszusehen hat. Salow: Hinzu kommt, dass wir als Gastgeber einen Empfang für die offiziellen Gäste mit Essen vor und nach den Länderspielen anbieten müssen. Aber bei all diesen Dingen war die Hilfe in Ueckermünde und Torgelow sehr groß. Die Stadtverwaltungen haben uns unterstützt, wo es nur ging.
Was darf der Volleyball-Fan bei den drei Länderspielen in Ueckermünde (26. November) und Torgelow (25. und 27. November) erwarten?

Bastke: Spitzenvolleyball. Beide Mannschaften gehören zu den führenden U18-Teams in Europa. Und beide spielen im Januar in Frankfurt/Main um die Qualifikation für die EM. Da passen diese Spiele als Vorbereitung gut rein. Salow: Es ist natürlich auch beste Werbung für unseren Sport. Wir hoffen, dadurch den einen oder anderen für den Volleyball gewinnen zu können. Auch deshalb haben wir den Eintritt moderat gehalten. Ich bin überzeugt, die Länderspiele werden ein absolutes Highlight hier.
Im Umfeld des Vereins hört man Kritik, dass die Kosten für die Austragung der Länderspiele zu hoch seien, das Geld lieber im Verein verwendet werden sollte.

Salow: Kritik an Kosten für Sportveranstaltungen wird es immer geben. Die Länderspiele werden den Verein nicht belasten. Alle Kosten sind durch unsere Sponsoren abgedeckt. Dafür gilt ihnen schon jetzt ein großes Dankeschön, ohne diese Hilfe wäre so ein Höhepunkt nicht möglich.
Wie war es eigentlich möglich, diese drei Länderspiele hier austragen zu können?

Bastke: Ich kenne Jens Tietböhl, den deutschen U18-Trainer, schon seit 30 Jahren. Mit seinen Mädchen war er hier ja schon mehrmals im Trainingslager und immer angetan von den Bedingungen. Dass wir diese Länderspiele nun bekommen haben, ist sozusagen auch ein Dankeschön an uns. Und das macht uns auch stolz.
Wird es außer den Länderspielen auch Aktionen mit Volleyball-Kids aus Torgelow und Ueckermünde geben?

Bastke: Nein, das geht diesmal nicht. Der Zeitplan mit Training und Spielen ist zu eng gestrickt. Aber unsere Mädchen und Jungen werden beispielsweise als Flaggenträger und Balljungen oder -mädchen in der Halle unmittelbar dabei sein. Die Kinder sind schon jetzt stolz, das machen zu dürfen.
Warum finden eigentlich drei Länderspiele statt?

Bastke: Wir wären auch mit zwei Länderspielen zufrieden gewesen. Aber darauf hatten wir keinen Einfluss, der Volleyballverband wollte es so. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn wir beispielsweise noch ein Länderspiel in Pasewalk hätten austragen können. Aber das ging organisatorisch nicht.

 
Ueckermünder Volleyballer büßen Tabellenführung ein PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:40 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 10. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL

VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

 

 

 

 

In der Volleyball-Landesklasse empfingen die Herren des SV Einheit Ueckermünde in der Goethe-Halle die HSG Turbine Greifswald III und die HSG Turbine Greifswald IV. Einheit gewann zunächst gegen die dritte Mannschaft mit 3:1 (22:25, 25:23, 25:14, 25:12). Aufgrund unpräziser Zuspiele und zahlreicher Fehler im Angriff ging der erste Satz jedoch an die Hansestädter. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten die Ueckermünder große Probleme und lagen schnell mit 5:9 zurück. Doch vor allem die starken Angriffe von Timon Bode sowie die druckvollen Aufschläge von Sven Nentwich brachten dem SV Einheit den knappen 25:23-Satzerfolg. Je länger die Partie dauerte, umso besser fanden die Ueckerstädter ins Spiel. Die Durchgänge drei und vier holte sich der Gastgeber mühelos. Ueckermünde fügte der HSG Turbine III damit die erste Niederlage der aktuellen Spielzeit zu. Dagegen unterlag der SV Einheit im Duell mit der vierten Auswahl der Greifswalder überraschend mit 1:3 (25:16, 17:25, 17:25, 18:25). Nach einem souveränen Start verlor der Haff-Sechser komplett den Faden. Damit war die erste Saisonpleite der Ueckermünder besiegelt. Einheit muss mit der Niederlage die Spitzenposition in der Landesklasse abgeben und rangiert nach dem dritten Spieltag auf Platz zwei.

 
Auszeichnung für Ueckermünder Volleyball-Mädels PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:38 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 05. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Ueckermünder Volleyball-Frauen stehen heute bei der Sportlerehrung der Stadt im Mittelpunkt.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Das haben sich die Damen redlich verdient: Bei der Sportlerehrung der Stadt Ueckermünde werden die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde heute Abend im Haus des Gastes im Tierpark für ihre sportlichen Erfolge ausgezeichnet. Die Mannschaft um Trainer Daniel Selau hatte als Aufsteiger in der vergangenen Saison ein klasse Verbandsligajahr hingelegt und sich locker den Klassenerhalt gesichert. Und es sieht ganz danach aus, als ob die Mannschaft an die Top-Leistungen in diesem Spieljahr anknüpfen kann. Nach drei Runden stehen die Haffstädterinnen auf Platz drei der höchsten Volleyballliga Mecklenburg-Vorpommerns. In Greifswald kassierte das Selau-Team zuletzt zwar eine 0:3-Niederlage (25:22,27:25, 25:15) gegen den Tabellenzweiten und Gastgeber HSG Uni, gegen den PSV Neustrelitz II folgte aber ein überzeugender Auftritt. Am Ende setzte sich der Einheit-Sechser klar mit 3:0 (25:16,25:23, 25:16) durch und ließ damit auch die schwache Leistung vom zweiten Spieltag in Rostock vergessen, als das Team gegen die HSG Uni Rostock und den SC Neubrandenburg Niederlagen einstecken musste (der Nordkurier berichtete). „Es waren knappe Sätze. Aber wir sind sehr zufrieden, denn wir haben viel, viel besser gespielt als in Rostock“, meinte Einheit-Zuspielerin Juliane Johner. Was zudem für die Leistung der Frauen aus der Haffstadt spricht: Die Ueckermünderinnen hatten die Fahrt nach Greifswald ohne ihre Leistungsträgerinnen Laura Lemke und Christin Chappuzeau angetreten. Das Fehlen des Volleyball-Duos kompensierte das Team jedoch bestens. Im Verein fiebern nun alle dem 16. November entgegen, dann sind die Ueckermünder Volleyballerinnen das erste Mal in dieser Saison vor eigenem Publikum zu sehen. In der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums erwarten die Damen von Übungsleiter Daniel Selau die HSG Uni Rostock und den SV Hagenow. Das Dreierturnier wird um 10 Uhr angepfiffen. Gegen die Rostockerinnen hat der SV Einheit Ueckermünde gleich Gelegenheit, sich für die 1:3-Schlappe im Oktober zu revanchieren.

 
Zwei Heldengruppen, ein Preis PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:20 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 04. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Wo sind eigentlich die Helden des Alltags? Es gibt jede Menge davon und eine Bäckereikette sucht nun die Heldentruppe des Jahres 2014. Zwei Gruppen aus Ueckermünde sind jetzt schon unter den besten 10. Wir stellen sie Ihnen vor.
VON LUTZ STORBECK
UECKERMÜNDE.

Zwei Gruppen aus Ueckermünde, zwei Mal die Möglichkeit, 5000 Euro für den ehrenamtlichen Einsatz zu gewinnen: Ganz Ueckermünde ist gespannt, wer bei der Aktion „Unsere Helden 2014“ gewinnen wird. Da wäre auf der einen Seite Gunnar van der Pütten. Er ist 36, und vor etwas mehr als zwölf Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Es folgten Phasen voller Verzweiflung, Depressionen, es kam aber auch die Zeit, in der sich der junge Mann aus Leopoldshagen wieder aufgerappelt hat. Mittlerweile hilft er anderen, mit den Folgen eines Schlaganfalls besser umzugehen. Als Chef der „Selbsthilfegruppe (SHG) für Schlaganfallpatienten und Angehörige“ beim DRK-Kreisverband Uecker-Randow hält van der Pütten sich auf dem neuesten Stand. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe treffen sich regelmäßig, tauschen ihre Erfahrungen aus, besprechen ihre alltäglichen Erlebnisse und unternehmen auch einiges gemeinsam. Eine Truppe, in der sich die Mitglieder gegenseitig Mut geben und Kraft. Es sind 20 Frauen und Männer, es könnten aber mehr sein, sagt Gunnar van der Pütten. Leider ist es aber so, dass viele, die Rat und Hilfe nach einem Schlaganfall gebrauchen könnten, sich einfach nicht trauen. Scham könnte ein Grund sein. „Aber wofür, warum schämen?“, fragt der SHG-Chef. Schlaganfall kann jeden treffen, und es ist ein so einschneidendes Erlebnis, dass jede Hilfe gebraucht wird. In so einer Gruppe kann es die geben, sagt er. Die Arbeit seiner Selbsthilfegruppe ist jetzt auch in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerutscht. Offenbar ist die Gruppe der Aufrechten so aktiv, dass sie bei ebenjenem Wettbewerb „Unsere Helden 2014“ der Bäckerei-Kette Unser Heimatbäcker aus Pasewalk in den Kreis der Helden-Kandidaten aufgenommen wurde. Die Selbsthilfegruppe ist sogar unter die aussichtsreichsten Zehn gekommen. Das heißt, wenn es gut läuft, kann die Gruppe Anfang Dezember vielleicht sogar 5000 Euro als Siegprämie in Empfang nehmen. Doch es gibt noch andere Kandidaten aus der Ueckermünder Region. Auch die Damen der Volleyball-Mannschaft vom SV Einheit Ueckermünde sind als Team unter den letzten zehn Kandidaten der Helden-Aktion zu finden. Die Truppe von Trainer Daniel Selau spielt das zweite Jahr in der Verbandsliga, der höchsten Liga im Land. Und das Team belegt dort derzeit den dritten Tabellenplatz – sehr beachtlich für eine Mannschaft aus einer relativ kleinen Stadt. Nichtsdestotrotz ist Ueckermünde nach wie vor eine Volleyballhochburg in der Region – und die Sportler um Volleyballchef Gerhard Bastke holen auch immer wieder prominente Mannschaften ans Haff, wie etwa die weibliche U-18-Volleyball-Nationalmannschaft. Die jungen Damen haben erst vor wenigen Wochen mit dem Volleyball-Nachwuchs der Region trainiert – und somit das getan, was unter Förderung des Jugendsports fällt. Das ist etwas, das bei den Einheit-Volleyballern erklärtes Ziel ist. Wer für die beiden Kandidaten aus der Region stimmen will, kann das noch bis zum 2. Dezember auf der Homepage des Lila-Bäckers, dessen Auftritt bei Facebook www.facebook.de/lila. heimatbaecker oder direkt in den Backshops tun.

 
Volleyball - Frauen brechen dramatisch ein PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 09:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 13. OKTOBER 2014
VOLLEYBALL Am 2. Spieltag der Volleyball-Verbandsliga mussten die Damen des SV Einheit Ueckermünde nach Rostock reisen. Am Ende stand für das Team um Trainer Daniel Selau nur ein magerer Punkt zu Buche.
VON CHRISTIAN JOHNER
ROSTOCK/UECKERMÜNDE.

Nachdem die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde zum Saisonstart zwei Siege einfuhren, verlor der Haffsechser am vergangenen Samstag beide Begegnungen des zweiten Verbandsliga-Spieltages. Zunächst kassierte Ueckermünde eine 1:3-Niederlage (22:25, 20:25, 25:22, 23:25) gegen den Gastgeber HSG Uni Rostock I. Dabei zeigte sich Einheit zu Beginn konzentriert und erspielte sich eine hohe 18:10-Führung. Doch danach brachen die Ueckermünderinnen ein und verloren sogar noch den ersten Satz. „Diese Phase war entscheidend für den gesamten Tag. Davon haben wir uns bis zum letzten Ballwechsel nicht mehr erholt“, resümierte Einheit-Trainer Daniel Selau. In den Folgesätzen boten die Frauen des SV Einheit gegen die Mannschaft aus der Hansestadt über weite Teile der Partie eine schwache Leistung. „Wir haben in den letzten zwölf Monaten selten so schlecht gespielt“, meinte Selau. Im zweiten Duell des Tages unterlag Ueckermünde dem SC Neubrandenburg I knapp mit 2:3 (17:25, 25:13, 14:25, 26:24, 14:16). Auch im Aufeinandertreffen mit dem SCN konnte Einheit nicht an die Auftritte vom Saisonauftakt anknüpfen. Speziell in der Annahme und der Feldabwehr präsentierten sich die Ueckermünderinnen vollkommen verunsichert. „Heute war so ein Tag, wo nichts ging“, sagte Übungsleiter Selau nach den beiden Partien. Immerhin konnte die Mannschaft durch die zwei gewonnen Sätze gegen Neubrandenburg einen Punkt mit nach Hause nehmen. Anfang November sind die Einheit-Mädels in Greifswald auf Wiedergutmachung aus. Zwei Wochen später, am 16. November, finden in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums dann die ersten Heimspiele statt.

 
Einheit braucht „Jennas“ starkes Kämpferherz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 09:04 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. OKTOBER 2014
VOLLEYBALL Nach zwei Erfolgen zum Saisonstart in der Verbandsliga gehen die Volleyball-Frauen des SV Einheit Ueckermünde an diesem Wochenende in Rostock auf Punktejagd. In beiden Partien darf sich die Mannschaft um Trainer Daniel Selau gute Chancen ausrechnen - auch dank der starken Mittelblockerin.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Die Volleyball-Mädels des SV Einheit Ueckermünde reisen am Samstag nach Rostock. Dort wollen die Frauen in den Spielen gegen den Gastgeber HSG Uni Rostock und den SC Neubrandenburg die Tabellenführung in der Verbandsliga behaupten. Am ersten Spieltag holte der Haff-Sechser fünf von sechs möglichen Punkten. Für Rostock und Neubrandenburg sind die Duelle in der Hansestadt indes der Saisonauftakt. Die Ueckermünderinnen haben aus dem Vorjahr gute Erinnerungen an frühere Partien gegen die beiden Kontrahenten. Einheit gewann gegen Neubrandenburg eine von zwei Begegnungen, Rostock wurde sogar in beiden Partien bezwungen. Auch in der Hafenstadt werden die Volleyballerinnen vom Haff also gute Chancen auf ein siegreiches Ende haben. Jedoch sind die HSG Uni Rostock und der SCN selbst für Trainer Daniel Selau schwer einzuschätzen: „Wir wissen nicht, wie sich die beiden Mannschaften verstärkt haben. Aber wenn wir gut spielen, dann werden wir punkten.“ Damit die Selau-Damen auch in Rostock erfolgreich sind, ist das Team vom Haff auf eine starke Leistung von Jennifer Müsebeck angewiesen. Die 24-Jährige kam vor der vergangenen Spielzeit zum SV Einheit Ueckermünde und bewies auf Anhieb ihre Klasse. Über die gesamte Saison hinweg war sie eine wichtige Stütze im Ueckermünder Spiel. „Ich habe mich direkt in die Mannschaft eingefunden. Dass wir so eine gute erste Verbandsliga-Spielzeit absolviert haben, war prima. Aber wir haben auf jeden Fall das Potenzial, um uns im Vergleich zur Vorsaison noch zu steigern“, meint Jennifer Müsebeck, die in Pasewalk als Buchhalterin bei einer Bäckerei-Kette arbeitet. Das Volleyballspielen hat die Mittelblockerin beim SV Grün-Weiß Ferdinandshof erlernt. Nachdem sie für Blau-Weiß Torgelow aktiv war, legte die Ferdinandshoferin für einige Jahre eine Volleyball-Pause ein. Nun ist die Angreiferin aber wieder voll im Geschehen. „Jenna ist ein absoluter Kämpfertyp. Sie gibt niemals auf“, sagt Übungsleiter Selau über seine Spielerin. Auch in Rostock wird Jennifer Müsebecks Kämpferherz gefragt sein, um Zählbares nach Ueckermünde mitzunehmen.

 
Einheit patzt an der Platte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:12 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 01. OKTOBER 2014
TISCHTENNIS
UECKERMÜNDE (HGST).

Aufsteiger SV Einheit Ueckermünde II hat am 3. Spieltag der Tischtennis-Kreisliga Süd für eine Überraschung gesorgt. In eigener Halle besiegten die Haffstädter die routinierte Vertretung des Penkuner SV II mit 10:5. Die Vorentscheidung fiel nach dem Zwischenstand von 3:3. Anschließend zog die Einheit-Reserve auf 7:3 davon. Beim Sieger war Brüsch mit 3,5 Punkten stärkster Spieler. Oehlschläger und Handtke gewannen für Penkun je zwei Einzel. Einheit Ueckermündes erste Mannschaft kam beim TTSV Jatznick zu einem 10:1-Sieg. Auch ohne seine Nummer eins, Trinh, der nur im Doppel spielte, zog der Favorit auf 6:0 davon. Samuel holte den Ehrenpunkt für die Gastgeber. Titelverteidiger Strasburger SV kam im Heimspiel gegen den Boocker SV zu einem 10:2-Erfolg und kompensierte dabei auch das Fehlen seiner Nummer zwei, Krasemann.

 
Einheit - Frauen sind spitze PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 30. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Trotz Niederlage an die Tabellenspitze? Den Ueckermünder Volleyballerinnen ist das im Nachhinein gelungen.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Schöne Nachricht für die hiesigen Volleyball-Fans: Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde sind vorübergehend Tabellenführer in der Verbandsliga. Zum Saisonauftakt verlor der Haffsechser zwar gegen den MSV Pampow mit 0:3 (der Nordkurier berichtete), doch der MSV hatte mehr Spielerinnen im Spielberichtsbogen eingetragen, als eigentlich zulässig waren – ein Regelverstoß. Deshalb wurde die Partie im Nachhinein mit 3:0 (25:0, 25:0, 25:0) für die Damen aus der Haffstadt gewertet. Damit bekam der SV Einheit drei Punkte zugesprochen, wie der Volleyball-Landesverband mitteilte. Nachdem das Team um Übungsleiter Trainer Daniel Selau am ersten Spieltag sensationell den amtierenden Verbandsligameister SV Warnemünde II knapp mit 3:2 bezwungen hatte, ist die Mannschaft vom Haff nun an der Tabellenspitze der höchsten Liga des Landes. Allerdings haben sieben von zehn Teams noch nicht in den Spielbetrieb der Volleyball-Verbandsliga eingegriffen, die Tabelle stellt also noch ein schiefes Bild dar. Der nächste Spieltag für die Einheit-Mädels steht am 11. Oktober in Rostock auf dem Programm. In der Hansestadt treffen die Einheit-Volleyballerinnen auf Gastgeber HSG Uni und den SC Neubrandenburg. Am 16. November finden in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums dann die ersten Heimpartien der Ueckermünder Volleyballdamen statt. Dort haben die Haff-Mädels die HSG Uni Rostock und den SV Hagenow zu Gast. Das Dreierturnier wird um 10 Uhr angepfiffen.

 
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