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Ueckermünder Volleyballer büßen Tabellenführung ein PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:40 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 10. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL

VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

 

 

 

 

In der Volleyball-Landesklasse empfingen die Herren des SV Einheit Ueckermünde in der Goethe-Halle die HSG Turbine Greifswald III und die HSG Turbine Greifswald IV. Einheit gewann zunächst gegen die dritte Mannschaft mit 3:1 (22:25, 25:23, 25:14, 25:12). Aufgrund unpräziser Zuspiele und zahlreicher Fehler im Angriff ging der erste Satz jedoch an die Hansestädter. Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten die Ueckermünder große Probleme und lagen schnell mit 5:9 zurück. Doch vor allem die starken Angriffe von Timon Bode sowie die druckvollen Aufschläge von Sven Nentwich brachten dem SV Einheit den knappen 25:23-Satzerfolg. Je länger die Partie dauerte, umso besser fanden die Ueckerstädter ins Spiel. Die Durchgänge drei und vier holte sich der Gastgeber mühelos. Ueckermünde fügte der HSG Turbine III damit die erste Niederlage der aktuellen Spielzeit zu. Dagegen unterlag der SV Einheit im Duell mit der vierten Auswahl der Greifswalder überraschend mit 1:3 (25:16, 17:25, 17:25, 18:25). Nach einem souveränen Start verlor der Haff-Sechser komplett den Faden. Damit war die erste Saisonpleite der Ueckermünder besiegelt. Einheit muss mit der Niederlage die Spitzenposition in der Landesklasse abgeben und rangiert nach dem dritten Spieltag auf Platz zwei.

 
Auszeichnung für Ueckermünder Volleyball-Mädels PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:38 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 05. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Ueckermünder Volleyball-Frauen stehen heute bei der Sportlerehrung der Stadt im Mittelpunkt.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Das haben sich die Damen redlich verdient: Bei der Sportlerehrung der Stadt Ueckermünde werden die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde heute Abend im Haus des Gastes im Tierpark für ihre sportlichen Erfolge ausgezeichnet. Die Mannschaft um Trainer Daniel Selau hatte als Aufsteiger in der vergangenen Saison ein klasse Verbandsligajahr hingelegt und sich locker den Klassenerhalt gesichert. Und es sieht ganz danach aus, als ob die Mannschaft an die Top-Leistungen in diesem Spieljahr anknüpfen kann. Nach drei Runden stehen die Haffstädterinnen auf Platz drei der höchsten Volleyballliga Mecklenburg-Vorpommerns. In Greifswald kassierte das Selau-Team zuletzt zwar eine 0:3-Niederlage (25:22,27:25, 25:15) gegen den Tabellenzweiten und Gastgeber HSG Uni, gegen den PSV Neustrelitz II folgte aber ein überzeugender Auftritt. Am Ende setzte sich der Einheit-Sechser klar mit 3:0 (25:16,25:23, 25:16) durch und ließ damit auch die schwache Leistung vom zweiten Spieltag in Rostock vergessen, als das Team gegen die HSG Uni Rostock und den SC Neubrandenburg Niederlagen einstecken musste (der Nordkurier berichtete). „Es waren knappe Sätze. Aber wir sind sehr zufrieden, denn wir haben viel, viel besser gespielt als in Rostock“, meinte Einheit-Zuspielerin Juliane Johner. Was zudem für die Leistung der Frauen aus der Haffstadt spricht: Die Ueckermünderinnen hatten die Fahrt nach Greifswald ohne ihre Leistungsträgerinnen Laura Lemke und Christin Chappuzeau angetreten. Das Fehlen des Volleyball-Duos kompensierte das Team jedoch bestens. Im Verein fiebern nun alle dem 16. November entgegen, dann sind die Ueckermünder Volleyballerinnen das erste Mal in dieser Saison vor eigenem Publikum zu sehen. In der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums erwarten die Damen von Übungsleiter Daniel Selau die HSG Uni Rostock und den SV Hagenow. Das Dreierturnier wird um 10 Uhr angepfiffen. Gegen die Rostockerinnen hat der SV Einheit Ueckermünde gleich Gelegenheit, sich für die 1:3-Schlappe im Oktober zu revanchieren.

 
Zwei Heldengruppen, ein Preis PDF Drucken E-Mail
Montag, den 10. November 2014 um 10:20 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 04. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Wo sind eigentlich die Helden des Alltags? Es gibt jede Menge davon und eine Bäckereikette sucht nun die Heldentruppe des Jahres 2014. Zwei Gruppen aus Ueckermünde sind jetzt schon unter den besten 10. Wir stellen sie Ihnen vor.
VON LUTZ STORBECK
UECKERMÜNDE.

Zwei Gruppen aus Ueckermünde, zwei Mal die Möglichkeit, 5000 Euro für den ehrenamtlichen Einsatz zu gewinnen: Ganz Ueckermünde ist gespannt, wer bei der Aktion „Unsere Helden 2014“ gewinnen wird. Da wäre auf der einen Seite Gunnar van der Pütten. Er ist 36, und vor etwas mehr als zwölf Jahren erlitt er einen Schlaganfall. Es folgten Phasen voller Verzweiflung, Depressionen, es kam aber auch die Zeit, in der sich der junge Mann aus Leopoldshagen wieder aufgerappelt hat. Mittlerweile hilft er anderen, mit den Folgen eines Schlaganfalls besser umzugehen. Als Chef der „Selbsthilfegruppe (SHG) für Schlaganfallpatienten und Angehörige“ beim DRK-Kreisverband Uecker-Randow hält van der Pütten sich auf dem neuesten Stand. Die Mitglieder der Selbsthilfegruppe treffen sich regelmäßig, tauschen ihre Erfahrungen aus, besprechen ihre alltäglichen Erlebnisse und unternehmen auch einiges gemeinsam. Eine Truppe, in der sich die Mitglieder gegenseitig Mut geben und Kraft. Es sind 20 Frauen und Männer, es könnten aber mehr sein, sagt Gunnar van der Pütten. Leider ist es aber so, dass viele, die Rat und Hilfe nach einem Schlaganfall gebrauchen könnten, sich einfach nicht trauen. Scham könnte ein Grund sein. „Aber wofür, warum schämen?“, fragt der SHG-Chef. Schlaganfall kann jeden treffen, und es ist ein so einschneidendes Erlebnis, dass jede Hilfe gebraucht wird. In so einer Gruppe kann es die geben, sagt er. Die Arbeit seiner Selbsthilfegruppe ist jetzt auch in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerutscht. Offenbar ist die Gruppe der Aufrechten so aktiv, dass sie bei ebenjenem Wettbewerb „Unsere Helden 2014“ der Bäckerei-Kette Unser Heimatbäcker aus Pasewalk in den Kreis der Helden-Kandidaten aufgenommen wurde. Die Selbsthilfegruppe ist sogar unter die aussichtsreichsten Zehn gekommen. Das heißt, wenn es gut läuft, kann die Gruppe Anfang Dezember vielleicht sogar 5000 Euro als Siegprämie in Empfang nehmen. Doch es gibt noch andere Kandidaten aus der Ueckermünder Region. Auch die Damen der Volleyball-Mannschaft vom SV Einheit Ueckermünde sind als Team unter den letzten zehn Kandidaten der Helden-Aktion zu finden. Die Truppe von Trainer Daniel Selau spielt das zweite Jahr in der Verbandsliga, der höchsten Liga im Land. Und das Team belegt dort derzeit den dritten Tabellenplatz – sehr beachtlich für eine Mannschaft aus einer relativ kleinen Stadt. Nichtsdestotrotz ist Ueckermünde nach wie vor eine Volleyballhochburg in der Region – und die Sportler um Volleyballchef Gerhard Bastke holen auch immer wieder prominente Mannschaften ans Haff, wie etwa die weibliche U-18-Volleyball-Nationalmannschaft. Die jungen Damen haben erst vor wenigen Wochen mit dem Volleyball-Nachwuchs der Region trainiert – und somit das getan, was unter Förderung des Jugendsports fällt. Das ist etwas, das bei den Einheit-Volleyballern erklärtes Ziel ist. Wer für die beiden Kandidaten aus der Region stimmen will, kann das noch bis zum 2. Dezember auf der Homepage des Lila-Bäckers, dessen Auftritt bei Facebook www.facebook.de/lila. heimatbaecker oder direkt in den Backshops tun.

 
Volleyball - Frauen brechen dramatisch ein PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 09:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 13. OKTOBER 2014
VOLLEYBALL Am 2. Spieltag der Volleyball-Verbandsliga mussten die Damen des SV Einheit Ueckermünde nach Rostock reisen. Am Ende stand für das Team um Trainer Daniel Selau nur ein magerer Punkt zu Buche.
VON CHRISTIAN JOHNER
ROSTOCK/UECKERMÜNDE.

Nachdem die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde zum Saisonstart zwei Siege einfuhren, verlor der Haffsechser am vergangenen Samstag beide Begegnungen des zweiten Verbandsliga-Spieltages. Zunächst kassierte Ueckermünde eine 1:3-Niederlage (22:25, 20:25, 25:22, 23:25) gegen den Gastgeber HSG Uni Rostock I. Dabei zeigte sich Einheit zu Beginn konzentriert und erspielte sich eine hohe 18:10-Führung. Doch danach brachen die Ueckermünderinnen ein und verloren sogar noch den ersten Satz. „Diese Phase war entscheidend für den gesamten Tag. Davon haben wir uns bis zum letzten Ballwechsel nicht mehr erholt“, resümierte Einheit-Trainer Daniel Selau. In den Folgesätzen boten die Frauen des SV Einheit gegen die Mannschaft aus der Hansestadt über weite Teile der Partie eine schwache Leistung. „Wir haben in den letzten zwölf Monaten selten so schlecht gespielt“, meinte Selau. Im zweiten Duell des Tages unterlag Ueckermünde dem SC Neubrandenburg I knapp mit 2:3 (17:25, 25:13, 14:25, 26:24, 14:16). Auch im Aufeinandertreffen mit dem SCN konnte Einheit nicht an die Auftritte vom Saisonauftakt anknüpfen. Speziell in der Annahme und der Feldabwehr präsentierten sich die Ueckermünderinnen vollkommen verunsichert. „Heute war so ein Tag, wo nichts ging“, sagte Übungsleiter Selau nach den beiden Partien. Immerhin konnte die Mannschaft durch die zwei gewonnen Sätze gegen Neubrandenburg einen Punkt mit nach Hause nehmen. Anfang November sind die Einheit-Mädels in Greifswald auf Wiedergutmachung aus. Zwei Wochen später, am 16. November, finden in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums dann die ersten Heimspiele statt.

 
Einheit braucht „Jennas“ starkes Kämpferherz PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Oktober 2014 um 09:04 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 11./12. OKTOBER 2014
VOLLEYBALL Nach zwei Erfolgen zum Saisonstart in der Verbandsliga gehen die Volleyball-Frauen des SV Einheit Ueckermünde an diesem Wochenende in Rostock auf Punktejagd. In beiden Partien darf sich die Mannschaft um Trainer Daniel Selau gute Chancen ausrechnen - auch dank der starken Mittelblockerin.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Die Volleyball-Mädels des SV Einheit Ueckermünde reisen am Samstag nach Rostock. Dort wollen die Frauen in den Spielen gegen den Gastgeber HSG Uni Rostock und den SC Neubrandenburg die Tabellenführung in der Verbandsliga behaupten. Am ersten Spieltag holte der Haff-Sechser fünf von sechs möglichen Punkten. Für Rostock und Neubrandenburg sind die Duelle in der Hansestadt indes der Saisonauftakt. Die Ueckermünderinnen haben aus dem Vorjahr gute Erinnerungen an frühere Partien gegen die beiden Kontrahenten. Einheit gewann gegen Neubrandenburg eine von zwei Begegnungen, Rostock wurde sogar in beiden Partien bezwungen. Auch in der Hafenstadt werden die Volleyballerinnen vom Haff also gute Chancen auf ein siegreiches Ende haben. Jedoch sind die HSG Uni Rostock und der SCN selbst für Trainer Daniel Selau schwer einzuschätzen: „Wir wissen nicht, wie sich die beiden Mannschaften verstärkt haben. Aber wenn wir gut spielen, dann werden wir punkten.“ Damit die Selau-Damen auch in Rostock erfolgreich sind, ist das Team vom Haff auf eine starke Leistung von Jennifer Müsebeck angewiesen. Die 24-Jährige kam vor der vergangenen Spielzeit zum SV Einheit Ueckermünde und bewies auf Anhieb ihre Klasse. Über die gesamte Saison hinweg war sie eine wichtige Stütze im Ueckermünder Spiel. „Ich habe mich direkt in die Mannschaft eingefunden. Dass wir so eine gute erste Verbandsliga-Spielzeit absolviert haben, war prima. Aber wir haben auf jeden Fall das Potenzial, um uns im Vergleich zur Vorsaison noch zu steigern“, meint Jennifer Müsebeck, die in Pasewalk als Buchhalterin bei einer Bäckerei-Kette arbeitet. Das Volleyballspielen hat die Mittelblockerin beim SV Grün-Weiß Ferdinandshof erlernt. Nachdem sie für Blau-Weiß Torgelow aktiv war, legte die Ferdinandshoferin für einige Jahre eine Volleyball-Pause ein. Nun ist die Angreiferin aber wieder voll im Geschehen. „Jenna ist ein absoluter Kämpfertyp. Sie gibt niemals auf“, sagt Übungsleiter Selau über seine Spielerin. Auch in Rostock wird Jennifer Müsebecks Kämpferherz gefragt sein, um Zählbares nach Ueckermünde mitzunehmen.

 
Einheit patzt an der Platte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:12 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 01. OKTOBER 2014
TISCHTENNIS
UECKERMÜNDE (HGST).

Aufsteiger SV Einheit Ueckermünde II hat am 3. Spieltag der Tischtennis-Kreisliga Süd für eine Überraschung gesorgt. In eigener Halle besiegten die Haffstädter die routinierte Vertretung des Penkuner SV II mit 10:5. Die Vorentscheidung fiel nach dem Zwischenstand von 3:3. Anschließend zog die Einheit-Reserve auf 7:3 davon. Beim Sieger war Brüsch mit 3,5 Punkten stärkster Spieler. Oehlschläger und Handtke gewannen für Penkun je zwei Einzel. Einheit Ueckermündes erste Mannschaft kam beim TTSV Jatznick zu einem 10:1-Sieg. Auch ohne seine Nummer eins, Trinh, der nur im Doppel spielte, zog der Favorit auf 6:0 davon. Samuel holte den Ehrenpunkt für die Gastgeber. Titelverteidiger Strasburger SV kam im Heimspiel gegen den Boocker SV zu einem 10:2-Erfolg und kompensierte dabei auch das Fehlen seiner Nummer zwei, Krasemann.

 
Einheit - Frauen sind spitze PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 30. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Trotz Niederlage an die Tabellenspitze? Den Ueckermünder Volleyballerinnen ist das im Nachhinein gelungen.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Schöne Nachricht für die hiesigen Volleyball-Fans: Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde sind vorübergehend Tabellenführer in der Verbandsliga. Zum Saisonauftakt verlor der Haffsechser zwar gegen den MSV Pampow mit 0:3 (der Nordkurier berichtete), doch der MSV hatte mehr Spielerinnen im Spielberichtsbogen eingetragen, als eigentlich zulässig waren – ein Regelverstoß. Deshalb wurde die Partie im Nachhinein mit 3:0 (25:0, 25:0, 25:0) für die Damen aus der Haffstadt gewertet. Damit bekam der SV Einheit drei Punkte zugesprochen, wie der Volleyball-Landesverband mitteilte. Nachdem das Team um Übungsleiter Trainer Daniel Selau am ersten Spieltag sensationell den amtierenden Verbandsligameister SV Warnemünde II knapp mit 3:2 bezwungen hatte, ist die Mannschaft vom Haff nun an der Tabellenspitze der höchsten Liga des Landes. Allerdings haben sieben von zehn Teams noch nicht in den Spielbetrieb der Volleyball-Verbandsliga eingegriffen, die Tabelle stellt also noch ein schiefes Bild dar. Der nächste Spieltag für die Einheit-Mädels steht am 11. Oktober in Rostock auf dem Programm. In der Hansestadt treffen die Einheit-Volleyballerinnen auf Gastgeber HSG Uni und den SC Neubrandenburg. Am 16. November finden in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums dann die ersten Heimpartien der Ueckermünder Volleyballdamen statt. Dort haben die Haff-Mädels die HSG Uni Rostock und den SV Hagenow zu Gast. Das Dreierturnier wird um 10 Uhr angepfiffen.

 
Was für ein famoser Blitzstart an der grünen Platte PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. Oktober 2014 um 07:05 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 29. SEPTEMBER 2014
TISCHTENNIS Im Tischtennis-Kreisverband Vorpommern hat die Saison wieder begonnen. Ueckermünde startet mit zwei Siegen optimal.
VON HANS-GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.

In den ersten beiden Runden der Tischtennis-Kreisliga Süd gab es einige bemerkenswerte Resultate. Der Titelverteidiger und Top-Favorit für diese Saison, der Strasburger SV, startete zwar mit einem 10:7-Sieg gegen Rotation Pasewalk, anschließend kassierte der SSV jedoch gegen den Mitfavoriten SV Einheit Ueckermünde eine 7:10-Schlappe. Strasburg verlor zudem noch Jörg Görl, der sich verletzte. Die Ueckermünder bezwangen anschließend die eigene Reserve mit 10:3 und legten damit einen optimalen Start in die neue Saison hin. Bemerkenswert ist der glatte 10:0-Erfolg von Rotation Pasewalk gegen Aufbau Jatznick. Auch das Satzverhältnis von 30:5 spricht eine deutliche Sprache. Einen glatten Fehlstart legte der Aufsteiger TuS Pommern Torgelow hin. Im Heimspiel gegen den Boocker SV trat man nur mit zwei Aktiven an und war beim 4:10 chancenlos. Beim Penkuner SV II folgte dann jedoch ein 10:7 für Torgelow. Weiter spielten: TTSV Jatznick-TSV Blau-Weiß Leopoldshagen 9:9 Boocker SV - Einheit Ueckermünde II 10:2 Haushoher Favorit in der Kreisklasse Süd ist der Boocker SV II, der sich trotz starker Leistungen im Vorjahr in der Kreisliga nun eine Liga tiefer gemeldet hat. In Runde 1 besiegte Boock die SVG 90 Eggesin locker mit 10:2. Ein Doppelerfolg und ein Einzelsieg von Fritsch waren die karge Ausbeute der Gäste. Aus Leopoldshagen entführte Boock mit einem glatten 10:0 beide Punkte. An den ersten beiden Spieltagen standen vor allem die Vereinsderbys auf dem Spielplan. Eine Überraschung gab es beim Derby in Löcknitz. Die zweite Mannschaft spielte stark auf und erkämpfte am Ende ein 9:9 und einen wertvollen Punkt. Die erste Mannschaft ging mit 6:2 in Führung, beim Stand von 7:7 hatte sich die Zweite wieder heran gekämpft. Lisch gewann für die Zweite drei Einzel, bei der Ersten war Retzlaff mit 4,5 Punkten stärkster Spieler. Rotation Pasewalk III gewann sein Spiel gegen die eigene Zweite kampflos mit 10:0, da die Reserve nicht antrat. Im Duell Pasewalk V gegen Pasewalk IV hieß es am Ende 10:0 für die Vierte. Auch das Satzverhältnis von 30:7 war deutlich. Weiter spielten: Blau-Weiß Leopoldshagen IIILeopoldshagen II 10:5 Pasewalk V-Pasewalk III 0:10 Löcknitz-Leopoldshagen III 8:10 Rotation Pasewalk II-Löcknitz II 10:2 Pasewalk IV-SVG Eggesin 2:10.

 
Einheit-Damen mit starkem Saisonauftakt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 23. September 2014 um 07:07 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 23. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Frauen des SV Einheit Ueckermünde gewannen überraschend gegen den Vorjahres-Meister.
VON CHRISTIAN JOHNER
PAMPOW.

Mit einem Sieg und einer Niederlage hat für die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde die neue Saison in der Verbandsliga begonnen. In Pampow unterlag der Haff-Sechser gegen Gastgeber MSV Pampow, gegen Vorjahresmeister SV Warnemünde II sorgte Einheit dann für eine Überraschung. Das erste Spiel absolvierten die Ueckermünderinnen gegen die talentierte, aber auch ersatzgeschwächte Gastgeber-Mannschaft aus Pampow. Nach leidenschaftlichem Kampf musste sich Einheit klar mit 0:3 (18:25, 21:25, 22:25) geschlagen geben. Das Ergebnis sagte jedoch wenig über den Spielverlauf aus. In allen drei Sätzen lag Ueckermünde zwischenzeitlich klar in Führung, jedoch brachten speziell Annahmeschwächen immer wieder Pampow zurück in die Partie. „Wir haben gegen Pampow ein sehr gutes Spiel gezeigt. Leider hat sich das Team für die Leistung nicht belohnt. Normalerweise müssen wir die Begegnung mit 3:0 gewinnen.“, meinte Ueckermündes Trainer Daniel Selau. Von der großen Verunsicherung in den vergangenen Trainingswochen sowie im letzten Vorbereitungsspiel war bei den Einheit-Mädels wenig zu spüren. Trotz der Niederlage hatte das Team um Kapitänin Petra Moser Selbstvertrauen für das Aufeinandertreffen mit dem SV Warnemünde II getankt. Auf die Volleyballerinnen vom Haff wartete mit der Reservemannschaft des SVW der amtierende Verbandsligameister. Allerdings präsentierte sich die Selau-Mannschaft bereits in der letzten Spielzeit als unangenehmer Kontrahent für Warnemünde. Beide Partien verloren die Ueckermünderinnen nur knapp mit 2:3. Doch dieses Mal hatte Einheit das bessere Ende für sich. Auch aufgrund einer taktischen Umstellung im Vergleich zur Partie gegen Pampow siegte Ueckermünde mit 3:2 (25:18, 26:24, 19:25, 22:25, 15:9). Neuzugang Christina Bollnow, die sich doch noch rechtzeitig für den Saisonbeginn fit meldete, wurde als zweite Zuspielerin im Einheit-Spiel aufgeboten. Von dieser Änderung zeigten sich die Warnemünder Frauen überrascht. Zwar gelang dem SVW der 2:2-Satzausgleich, doch im entscheidenden Durchgang bewiesen die Damen aus dem Osten des Landes Nervenstärke. „Ich bin sehr zufrieden mit dem Auftakt. Der Erfolg über Warnemünde zählt unglaublich viel. Dennoch hatten wir große Möglichkeiten, noch mehr Zähler nach Hause mitzunehmen“, resümierte Daniel Selau. Der nächste Spieltag für die Volleyball-Damen vom Haff findet Mitte Oktober in Rostock statt. Das erste Heimspiel ist dann am 16. November.

 
Für die Einheit – Mädels geht’s wieder rund PDF Drucken E-Mail
Montag, den 22. September 2014 um 10:19 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. SEPTEMBER 2014
VOLLEYBALL Auf Reisen geht es für die Volleyball-Fräuleins des SV Einheit Ueckermünde zum Auftakt des Spieljahres in der höchsten Liga Mecklenburg-Vorpommerns. In Pampow ist die Mannschaft um Trainer Daniel Selau nur Außenseiter.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde greifen wieder an! Nachdem sich der SV Einheit in der letzten Saison als Aufsteiger mit starken Leistungen in der höchsten Liga Mecklenburg-Vorpommerns überraschend gut behaupten konnte, wollen sich die Damen in dieser Spielzeit noch einmal steigern. Den Anfang sollen heute ab 10 Uhr die beiden Begegnungen in Pampow machen. Dort treffen die Ueckermünderinnen auf den MSV Pampow und der zweiten Mannschaft vom SV Warnemünde. Das Auftaktprogramm hätte kaum schwieriger sein können. Der SV Warnemünde II ist der amtierende Verbandsligameister, die junge Mannschaft aus Pampow wurde in der vergangenen Spielzeit Dritter. Gastgeber Pampow kooperiert seit Jahren mit dem mehrfachen deutschen Meister Schweriner SC und stellt die Talentschmiede des Proficlubs aus der Landeshauptstadt dar. „Wir treffen gleich zu Beginn auf zwei der stärksten Mannschaften in der Liga. Deswegen erwarte ich von meinem Team vor allem Spielfreude auf dem Feld, denn wir haben nichts zu verlieren. Und vielleicht können wir ja dann etwas Zählbares mitnehmen“, sagt Einheit-Trainer Daniel Selau. Die wichtigen Punkte für das Pflichtziel Klassenerhalt sollen an den kommenden Spieltagen gesichert werden. Dabei setzen die Haffstädter besonders auf die Heimspiele in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums. Vor eigener Kulisse zeigte Einheit im vergangenen Jahr immer wieder überzeugende Auftritte, holte dort viele Punkte. Am Ende der ersten Verbandsliga-Saison stand für die Fräuleins aus der Haffstadt ein starker sechster Platz zu Buche. Die Ueckermünderinnen haben im neuen Spieljahr mit Christina Bollnow einen Neuzugang im Kader. Die Zuspielerin kann nach Aussagen ihres Trainers auch im Angriff eingesetzt werden. Christina Bollnow spielte bereits von 2010 bis 2011 für den Einheit-Sechser. Zuvor war sie beim SV Grün-Weiß Ferdinandshof aktiv. Allerdings muss Trainer Daniel Selau am ersten Spieltag aus beruflichen Gründen auf die Rückkehrerin verzichten. Am Mittwoch absolvierten die Ueckermünderinnen einen letzten Test. Im Vorbereitungsspiel beim Landesligisten HSV Neubrandenburg sah Daniel Selau allerdings noch viel Potenzial nach oben: „Die Mannschaft wirkte in allen Bereichen noch sehr verunsichert.“ Der Übungsleiter war aber froh, diesen kurzfristigen Test noch absolviert zu haben. Denn die Mannschaft brauche Spielpraxis, um neues Selbstvertrauen zu gewinnen, damit man schnell zur Form des Vorjahres zurückfinde.

 
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