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Einheits Volleyball-Damen sind das Aushängeschild! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Januar 2015 um 09:41 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Abteilung Volleyball ist die größte beim SV Einheit Ueckermünde. Mehr als 140 Kinder, Frauen, Jugendliche und Männer betreiben den Sport am hohen Netz. Die Ueckermünder haben in diesem Jahr sogar drei Länderspiele organisiert.
VON THOMAS KRAUSE

UECKERMÜNDE.

Das Sportjahr 2014 neigt sich dem Ende entgegen. Die Volleyballer des SV Einheit Ueckermünde können dabei auf durchaus erfolgreiche zwölf Monate zurückblicken. Mit 140 Mitgliedern ist die Abteilung die zahlenmäßig stärkste im Verein. Die Sportlerinnen und Sportler werden von viererfahrenen Trainern in fünf Gruppen betreut. Erfreulich, dass es in Torgelow eine Außenstelle mit sieben jungen Mädchen der 5. Klasse gibt. Die Kleinen werden zweimal in der Woche von Gerhard Bastke trainiert und können auch schon Erfolge vorweisen. Beim Landespokal der U12 erreichte das Team Platz vier, bei der Landesmeisterschaft folgte ein nahezu sensationeller Vizemeistertitel für die Einheit-Küken. „Das war ein großartiger Erfolg für die Kinder“, so Bastke. Die Frauenmannschaft spielte das erste Jahr in der Verbandsliga – die höchste Spielklasse in Mecklenburg-Vorpommern – und erreichte gleich den 6. Platz. „Das ist ein tolles Ergebnis für unsere Abteilung“, sagt Bastke. Die Damen um Übungsleiter Daniel Selau sind mit großem Engagement bei der Sache, lobt der Abteilungsleiter. Nach dem 6. Spieltag im Spieljahr 2014/15 steht das Haff-Team sogar auf einem hervorragenden 3. Tabellenplatz in der Verbandsliga. Die Volleyballerinnen sind längst das Aushängeschild des Vereins. Nicht so gut lief es hingegen für die Männer in diesem Volleyball-Jahr. Die Mannschaft um die routinierten Kliewe-Brüder musste den Abstieg in die Landesklasse hinnehmen, steht dort zurzeit auf dem 5. Tabellenplatz. „Da hätte es besser laufen können, aber es fehlt einfach der Nachwuchs. Die meisten Spieler haben ja bereits ein gewisses Alter erreicht“, sagt Gerhard Bastke. Weiter erfolgreich sind hingegen die Ueckermünder Oldies. Seit Jahren erobern sich die Senioren den Landesmeistertitel und erreichen auch bei den Norddeutschen Meisterschaften immer vordere Platzierungen. Die Seniorinnen sind ebenfalls jedes Jahr bei den Landesmeisterschaften ganz vorn mit dabei. Erfreulich war wieder das 17. Nordkurier-Beachturnier. Über 50 Teams aus sechs Bundesländern und aus Polen zeigten am Ueckermünder Strand Beachvolleyball der Extraklasse. Das Highlight des Jahres für den SV Einheit Ueckermünde waren aber die Länderspiele der Juniorinnen zwischen Deutschland und Tschechien, die die Volleyball- Abteilung ausrichtete und die viele Fans in die Hallen lockten. „Alle diese Erfolge waren nur möglich durch die tolle Unterstützung von Sponsoren und Institutionen“, sagt Bastke.

 
Einheit-Frauen fehlt die Energie PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. Dezember 2014 um 14:24 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 15. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Mit zwei klaren Niederlagen haben sich die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde in die Weihnachtspause verabschiedet.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am 6. Spieltag der Volleyball-Verbandsliga waren die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde chancenlos. In Rostock unterlag die Mannschaft vom Haff zunächst dem Gastgeber SV Warnemünde II sang- und klanglos mit 0:3 (17:25, 15:25, 20:25). Dabei konnte auch der Einsatz von Claudia Sy die deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer nicht verhindern. Die Angreiferin klagte in den letzten Wochen über Schulterschmerzen. Im Aufeinandertreffen mit den Warnemünderinnen ließ sich die unsicher wirkende Zuspielerin Juliane Johner nach dem ersten Satz auswechseln. Somit agierte der SV Einheit in den beiden anschließenden Durchgängen in einer komplett veränderten Formation– am Ende ohne Erfolg. Das zweite Duell des Tages gegen den Aufsteiger VC Parchim II verlor das Team aus Ueckermünde trotz einer Leistungssteigerung und mehreren Satzbällen ebenfalls mit 0:3 (25:27, 15:25, 25:27). „Es waren heute gute Ansätze dabei, aber zum Ende des Jahres fehlte uns einfach die Energie. Wir haben im Sommer die Beach-Saison durchgespielt, in der Verbandsliga von allen Mannschaften bisher die meisten Partien bestritten und wir müssen mit einem der kleinsten Kader in der gesamten Liga auskommen“, resümierte Einheit-Trainer Daniel Selau nach zwei Dritteln der Saison. Damit die Damen wieder zu Kräften gelangen, gibt es bis zum neuen Jahr eine Trainingspause. Danach geht es in die Vorbereitung für die Heimspiele am 25. Januar gegen den MSV Pampow und den VC Parchim II. „Ich bin mir sicher, dass wir zu Hause wieder punkten werden“, so Daniel Selau.
Einheit spielte mit: Moser, Winter, Zimmermann, Sy, Chappuzeau, Johner, Bollnow, Lemke

 
Volleyballerinnen gewinnen glanzlos gegen Studentinnen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Dezember 2014 um 08:31 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 01. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde holten sich am Wochenende gegen die HSG Uni Rostock II einen glanzlosen 3:1-Sieg.
VON CHRISTIAN JOHNER
ROSTOCK/UECKERMÜNDE.

In der Volleyball-Verbandsliga stand für die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde der 5. Spieltag auf dem Programm. Zunächst sollte das Team vom Haff in Rostock auf den PSV Neustrelitz II treffen. Da der PSV allerdings nicht die nötige Anzahl an Spielerinnen aufbieten konnte, musste die Partie abgesagt werden. Somit wurde die Begegnung mit 3:0 (25:0, 25:0, 25:0) für den SV Einheit gewertet. Das geplante zweite Duell mit der HSG Uni Rostock II entschieden die Ueckermünderinnen erwartungsgemäß mit 3:1 (19:25, 25:21, 27:25, 25:18) für sich. Allerdings hatte der Haffsechser zu Beginn Mühe, in den Rhythmus zu finden und verlor in der Folge Durchgang eins klar mit 19:25. „Wir haben in allen Mannschaftsteilen schlecht angefangen. Die Mädels mussten sich aber auch erst einmal auf die eiskalte Halle einstellen“, meinte Einheit-Trainer Daniel Selau. Nachdem Ueckermünde den zweiten Satz souverän mit 25:21 gewann, gestaltete sich der dritte Durchgang hart umkämpft. Am Ende sicherte sich der SV Einheit hauchdünn den Satzgewinn. Damit war die Gegenwehr der Gastgeberinnen gebrochen. Den letzten Spielabschnitt dominierte Ueckermünde in allen Belangen. Trotz des Sieges zeigte sich Daniel Selau unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Insgesamt haben wir nicht gut gespielt.“ Der Erfolg der Einheit-Damen wurde durch Schulterprobleme von Claudia Sy zum Ende der Partie getrübt. Ein Einsatz der Angreiferin am nächsten Spieltag in Warnemünde Mitte Dezember ist fraglich.

 
Tolle Stimmung beim Bagger-Fest PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. November 2014 um 08:26 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 28. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Volleyball der Spitzenklasse, unheimlich lange Beine und einen gut gelaunten Gastgeberverein konnten die Fans in Ueckermünde und Torgelow erleben. Denn es hieß: Länderspiel! Die weiblichen U18-Teams aus Deutschland und Tschechien sind in spannenden Duellen am Netz gegeneinander angetreten.
VON UTA BILACZEWSKI
UECKER-RANDOW.

Was Vorpommerns Volleyball-Fans sonst nur im Fernsehen oder in großen Städten erleben, spielte sich jetzt in ihrem gemütlichen Landstrich ab – und zwar in Ueckermünde und Torgelow. Geboten wurde am Haff Volleyball der Spitzenklasse, der die Hallen zum Brodeln brachte. Dafür sorgten die Mädels der U18-Teams aus Deutschland und Tschechien. „Wie die sich am Netz bewegen. Wahnsinn!“, war aus fast jedem Hallenwinkel zu hören. Schließlich hatten viele Zuschauer Ahnung von dem, was sich auf den Feldern abspielte. Denn natürlich mischten sich auch viele Volleyballspieler des Gastgebervereins unters Publikum. Blieben selbst den SV Einheit-Frauen bei so mancher Aktion am Netz die Münder offen stehen, konnte man wohl jeden Laien verstehen, der über diese jungen Frauen staunte. Blocken, Pritschen, Baggern – es gibt wohl nichts, was diese Sportskanonen nicht perfekt draufhaben. „Kein Wunder“, weiß Volleyball-Chef Gerhard Bastke. „Beide Mannschaften gehören schließlich zu den führenden U18-Teams in Europa. Und beide spielen im Januar in Frankfurt/Main um die Qualifikation für die EM.“ Klar, dass die Juniorinnen bei diesen drei Vorbereitungsspielen alles zeigten, was sie am Ball können. Wobei nicht nur die spielerischen Qualitäten die Zuschauer faszinierten. Vor allem die Größe der jungen Frauen sorgte für Gesprächsstoff. Zwar wussten die Zuschauer, dass Volleyballerinnen oft nicht gerade klein sind, „aber so groß“, staunte auch Torsten Hischke vom gleichnamigen Partyservice. Und der muss es wissen. Versorgt er doch die Besucher bei den Spielen unserer heimischen Truppen. Einen ähnlichen Eindruck hatte Steffen Ruhnau von der Firma Haff-Dichtungen: „Wahnsinn, wie riesig die sind. Die Kleinste ist bestimmt 1,90 Meter.“ Doch das täuscht: Einige Damen zählen unter 170 Zentimeter. Aber, es sind in der Tat wenige. Etliche Juniorinnen mussten nicht mal hochspringen, damit ihre Fingerspitzen den oberen Rand des Netzes erreichten. Von so langen Beinen träumt gewiss so manche Frau. Doch sich mit der Körpergröße der Frauen zu beschäftigen, dafür hatte Gerhard Bastke nun wirklich keine Zeit. War es ihm doch zuvorderst ein Bedürfnis, dass alles glatt läuft bei den Länderspielen. Schließlich sollte die Ausrichtung der Höhepunkt der Festivitäten zum 65. Vereinsjubiläum sein. Aber der Stimmung in den Hallen zufolge dürfte das gelungen sein. „Nur ein paar mehr Zuschauer hätte ich mir gewünscht“, sagte Bastke. Für die Gäste auf den Rängen interessierten sich Romy und Lucy herzlich wenig. Gerhard Bastkes Volleyball-Kids aus Torgelow hatten Wichtigeres zu tun. Was? Die tschechische Flagge tragen. Beide gehörten zu den Fahnenträgerinnen, die der SV Einheit Ueckermünde stellte. So wie auch das Wisch-Kommando und die Balljungen oder -mädchen. Für die Kinder eine große Ehre. So platzten Romy und Lucy fast vor Stolz, als sie von den „großen“ Volleyballerinnen erzählten. „Wir haben uns Autogramme geholt“, verrieten die Mädchen. Schließlich sind die jungen Frauen, die dort auf dem Feld standen, ihre großen Vorbilder. Wie die Fans auch, haben sie natürlich dem deutschen U18-Team die Daumen gedrückt. Mit Erfolg! Die ersten beiden Spiele haben unsere Juniorinnen gewonnen. Das Ergebnis des dritten und letzten Länderspiels am Haff stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.



 
Länderspiele: Spitzenvolleyball am Haff PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. November 2014 um 13:01 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 25. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Städte Ueckermünde und Torgelow sind ab heute Schauplätze von drei Länderspielen im Volleyball.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE/TORGELOW.

Es ist angerichtet für ein dreitägiges Volleyball-Fest! Mit Freude und großen Erwartungen blicken die Verantwortlichen des SV Einheit Ueckermünde auf die Länderspielserie zwischen den U18-Mädels aus Deutschland und Tschechien, die sich ab heute in drei Duellen gegenüberstehen werden. Der Auftakt wird in der Torgelower Volkssporthalle vollzogen, am Mittwoch sind die Nationalteams im Ueckermünder Greifen-Gymnasium zu sehen, und zum Anschluss am Donnerstag spielen die Mädchen noch einmal in Torgelow. Die Spiele beginnen jeweils um 18.30 Uhr, die Hallen sind ab 17.30 Uhr geöffnet. „Wir erwarten vor allem an den ersten zwei Tagen schon volle Hallen“, sagt Gerhard Bastke, Volleyball-Chef bei Gastgeber SV Einheit. Für den Verein ist die Ausrichtung der Länderspiele sozusagen der Höhepunkt der Festivitäten zum 60. Geburtstag. Die Volleyball-Fans in der Uecker-Randow-Region dürfen sich auf feinen Sport freuen, denn für beide Teams ist die Länderspielserie ein wichtiger Test für die anstehende Qualifikation zur Europameisterschaft im Januar in Frankfurt/M. „Die Mädchen gehören zur Spitze Europas, da wird auf jeden Fall klasse Volleyball zu sehen sein“, sagt Bastke. Um viele Zuschauer zu locken, hat Einheit die Eintrittspreise moderat gehalten. Erwachsene zahlen fünf Euro, Kinder bis 14 Jahre sind mit zwei Euro dabei.

 
TTV-Team überrascht PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 25. November 2014 um 12:59 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 25. NOVEMBER 2014
TISCHTENNIS
VORPOMMERN (HGST).

Am fünften Spieltag der Tischtennis-Kreisliga Süd hat der TTV Rotation Pasewalk für eine dicke Überraschung gesorgt. Das Team erreichte in eigener Halle gegen Tabellenführer SV Einheit Ueckermünde ein 9:9. Dietmar Großer mit 4,5 Punkten und Katja Lehmann mit 3,5 Punkten ragten bei Rotation heraus. Bei Einheit war Tuan Trinh mit drei Siegen der stärkste Spieler.

Weiter spielten:

Strasburger SV – TuS Torgelow 10:2
TSV Leopoldshagen – Boocker SV 1:10
TTSV Jatznick – Penkuner SV II 4:10

 
Volleyball-Kids im Pokalfinale PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. November 2014 um 10:22 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 19. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Der Volleyball-Nachwuchs des SV Einheit Ueckermünde hat einen großen Erfolg gefeiert.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Nicht nur die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde sorgen in Mecklenburg-Vorpommern für Furore. Auch die jüngsten Mädchen wissen offenbar schon, wie man Erfolge feiert. Bei ihrem ersten Wettkampf im neuen Spieljahr sicherte sich das U13-Team um Trainer Gerhard Bastke den Einzug in die Endrunde um den Landespokal. In der Vorrunde in der heimischen Goethehalle belegten die Haff-Kids hinter dem ESV Turbine Greifswald den zweiten Platz, der die Qualifikation für das Finale bedeutete. Die Ueckermünder Mädels starteten mit einem klaren 2:0-Sieg gegen Turbine Greifwald II ins Vorrundenturnier. In der zweiten Begegnung des Tages trafen die Einheit-Mädels bereits auf den späteren Turniersieger. „Es war ein tolles Spiel, bei dem beide Teams für diese Altersklasse ansehnlichen Volleyball gezeigt haben“, lobte Bastke. Am Ende waren die Greifswalder Mädchen etwas cleverer und gewannen knapp beide Sätze. Sollte der Finaleinzug geschafft werden, mussten die Einheit-Talente im abschließenden Turnierspiel den PSV Neustrelitz schlagen. Und das gelang den Volleyball-Kids vom SV Einheit in beeindruckender Manier. Sie zeigten ihr bestes Spiel der Vorrunde und gewannen mit 2:0. Das Finale um den Landespokal Mecklenburg-Vorpommerns wird am 13. Dezember in Schwerin ausgetragen. Die kleinen Haff-Mädels treten in der Landeshauptstadt aber wohl nur als Außenseiter an.


Endstand:

1. ESV Turbine Greifswald
2. SV Einheit Ueckermünde
3. ESV Turbine Greifswald II
4. PSV Neustrelitz

 
Einheit-Mädels verpassen die perfekte Punkt-Ausbeute PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. November 2014 um 07:36 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 18. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde holten vor eigenem Publikum aus zwei Spielen einen Sieg.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Zufriedene Gesichter bei den Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde: Beim ersten Heimauftritt in dieser Verbandsliga-Saison hat der Haff-Sechser in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums vor rund 100 Zuschauern ansehnliche Kost geboten. Zunächst gewannen die Ueckermünderinnen gegen die HSG Uni Rostock mit 3:1 (25:20, 22:25, 25:21, 25:22). In der zweiten Partie unterlag Einheit dem SV Hagenow mit 2:3 (25:20, 21:25, 25:21, 26:28, 9:15). Die Gastgeberinnen begannen gegen die HSG-Frauen sehr konzentriert und entschieden den ersten Satz für sich. Im zweiten Spielabschnitt zeigte die Mannschaft von Trainer Daniel Selau aber einige Schwächen, so dass Rostock letztlich knapp dominierte. Die Durchgänge drei und vier gestalteten sich über weite Strecken ausgeglichen, jedoch hatten am Ende jeweils die Frauen vom Haff die besseren Nerven. „In der ersten Partie haben wir ordentlich gespielt und verdient gewonnen“, meinte Trainer Daniel Selau. Gegen Aufsteiger Hagenow kassierte Einheit hingegen eine knappe Niederlage. Allerdings erwischte das Heimteam den besseren Start und sicherte sich Durchgang eins. Nachdem sich Hagenow im zweiten und Einheit im dritten Abschnitt durchsetzte, ging es in einen dramatischen vierten Durchgang. Ueckermünde lag bereits mit 20:23 im Hintertreffen, kämpfte sich aber zurück und wehrte beim Stand von 23:24 einen Satzball ab. Dank zweier Zähler in Serie hatte Einheit nun sogar die Gelegenheit, das Match zu gewinnen, doch ein einfacher Fehler wendete das Blatt zugunsten der Hagenowerinnen. Im entscheidenden fünften Durchgang wirkten die Einheit-Frauen kraftlos und verloren folgerichtig mit 9:15. „Trotz allem bin ich mit unserem ersten Heimauftritt zufrieden“, resümierte Selau. In zwei Wochen treffen die Haff-Damen in Rostock auf die HSG Uni II und den PSV Neustrelitz II.

 
Erste Heimspiel für Einheit-Frauen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 14. November 2014 um 10:53 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 14. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde empfangen am Wochenende die HSG Uni Rostock I und den SV Hagenow I. Dabei mussten die Mädels in der Trainingswoche einen großen Schock hinnehmen.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am vierten Spieltag der Volleyball-Verbandsliga finden für die Damen des SV Einheit Ueckermünde die ersten Heimpartien der Saison statt. Die Mannschaft von Trainer Daniel Selau trifft am Sonntag in der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums auf die HSG Uni Rostock I und den Aufsteiger SV Hagenow I (Spielbeginn: 10 Uhr). Während das Aufeinandertreffen mit dem SVH in dieser Saison erstmals auf dem Programm steht, begegneten sich die Ueckermünderinnen und das Team aus der Hansestadt bereits am zweiten Spieltag. Damals musste sich der Haffsechser in vier knappen Sätzen geschlagen geben. Aber die Mädels des SV Einheit agierten in dem Duell unter ihren Leistungsmöglichkeiten. „Wenn wir taktisch clever aufschlagen und in der Abwehr sicher stehen, dann gewinnen wir dieses Mal gegen Rostock. Denn im Angriff sind wir eines der besten Teams in der Verbandsliga“, meint Übungsleiter Daniel Selau. Der SV Einheit muss bei der Revanche auf Mittelblockerin Jennifer Müsebeck verzichten. Die 24-jährige zog sich beim Training am Montag eine Verletzung am Fußgelenk zu. „Sie ist sowohl spielerisch als auch menschlich nicht zu ersetzen. Trotz allem brauchen wir den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir spielen diesmal zu Hause und sind damit zu 100 Prozent motiviert“, sagt Selau. Vor allem in diesen schwierigen Situationen braucht Ueckermünde Kapitänin Petra Moser. „Pit“ sorgt für den Teamgeist im Kader: „Ich bin dafür da, die Mannschaft zusammenzuhalten. Der Schock von der Verletzung sitzt immer noch tief, aber ich hoffe, wir zeigen eine Trotzreaktion“, so Moser. Die Diagonalangreiferin ist seit über zehn Jahren beim SV Einheit und damit die erfahrenste Spielerin im Kader. Für den Sonntag setzt Moser klare Ziele: „Wir wollen gut spielen und dann natürlich auch Siege einfahren.“ Bis dato haben die Ueckermünderinnen nach sechs Partien mit drei Siegen und drei Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz auf dem Konto. Mit zwei Erfolgen vor eigener Kulisse könnten sich die Frauen vom Haff an diesem Wochenende in der Spitzengruppe festsetzen.

 
Ueckermünder Duo bringt Spitzensport vor die Haustür PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. November 2014 um 08:42 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 13. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Das sieht man sonst meist nur in großen Städten oder im Fernsehen: Die Städte Torgelow und Ueckermünde erleben vom 25. Bis 27. November drei Volleyball- Länderspiele zwischen den weiblichen U18-Teams aus Deutschland und Tschechien. Gastgeber ist der SV Einheit Ueckermünde, für den die Ausrichtung der Länderspiele der Höhepunkt der Festivitäten zum 65. Vereinsjubiläum ist. Unser Reporter Thomas Krause sprach mit Vereinschef Hans-Dieter Salow und Volleyball-Abteilungsleiter Gerhard Bastke.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Länderspiele zu organisieren dürfte einiges an Arbeit erfordern. Wie schwer waren die Vorbereitungen in Ueckermünde und Torgelow?
Bastke: Es sind offizielle Länderspiele und damit auch für uns etwas völlig Neues. Die Vorbereitungen waren nicht einfach. Beispielsweise war es gar nicht so leicht, eine tschechische Flagge zu besorgen. Aber eine Beflaggung ist vom Verband zwingend vorgeschrieben. Der Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann hat schließlich eine Fahne besorgt. Wir wollten ein eigenes Plakat entwerfen, das ging aber nicht, weil der Volleyballverband vorschreibt, wie das auszusehen hat. Salow: Hinzu kommt, dass wir als Gastgeber einen Empfang für die offiziellen Gäste mit Essen vor und nach den Länderspielen anbieten müssen. Aber bei all diesen Dingen war die Hilfe in Ueckermünde und Torgelow sehr groß. Die Stadtverwaltungen haben uns unterstützt, wo es nur ging.
Was darf der Volleyball-Fan bei den drei Länderspielen in Ueckermünde (26. November) und Torgelow (25. und 27. November) erwarten?

Bastke: Spitzenvolleyball. Beide Mannschaften gehören zu den führenden U18-Teams in Europa. Und beide spielen im Januar in Frankfurt/Main um die Qualifikation für die EM. Da passen diese Spiele als Vorbereitung gut rein. Salow: Es ist natürlich auch beste Werbung für unseren Sport. Wir hoffen, dadurch den einen oder anderen für den Volleyball gewinnen zu können. Auch deshalb haben wir den Eintritt moderat gehalten. Ich bin überzeugt, die Länderspiele werden ein absolutes Highlight hier.
Im Umfeld des Vereins hört man Kritik, dass die Kosten für die Austragung der Länderspiele zu hoch seien, das Geld lieber im Verein verwendet werden sollte.

Salow: Kritik an Kosten für Sportveranstaltungen wird es immer geben. Die Länderspiele werden den Verein nicht belasten. Alle Kosten sind durch unsere Sponsoren abgedeckt. Dafür gilt ihnen schon jetzt ein großes Dankeschön, ohne diese Hilfe wäre so ein Höhepunkt nicht möglich.
Wie war es eigentlich möglich, diese drei Länderspiele hier austragen zu können?

Bastke: Ich kenne Jens Tietböhl, den deutschen U18-Trainer, schon seit 30 Jahren. Mit seinen Mädchen war er hier ja schon mehrmals im Trainingslager und immer angetan von den Bedingungen. Dass wir diese Länderspiele nun bekommen haben, ist sozusagen auch ein Dankeschön an uns. Und das macht uns auch stolz.
Wird es außer den Länderspielen auch Aktionen mit Volleyball-Kids aus Torgelow und Ueckermünde geben?

Bastke: Nein, das geht diesmal nicht. Der Zeitplan mit Training und Spielen ist zu eng gestrickt. Aber unsere Mädchen und Jungen werden beispielsweise als Flaggenträger und Balljungen oder -mädchen in der Halle unmittelbar dabei sein. Die Kinder sind schon jetzt stolz, das machen zu dürfen.
Warum finden eigentlich drei Länderspiele statt?

Bastke: Wir wären auch mit zwei Länderspielen zufrieden gewesen. Aber darauf hatten wir keinen Einfluss, der Volleyballverband wollte es so. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn wir beispielsweise noch ein Länderspiel in Pasewalk hätten austragen können. Aber das ging organisatorisch nicht.

 
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