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SV Einheit präsent bei Anklamer Crosslauf PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. November 2015 um 15:44 Uhr

Am Sonntag, den 1. November fand der diesjährige Anklamer Crosslauf unter der Leitung des  BSV Anklam e.V.  statt. Das Wetter spielte mit. Bei Sonne und 10°C wurden die Lauf-Disziplinen 600 m, 1200 m, 4900 m und          9800 m ausgetragen. An den Start gingen 135 Teilnehmer aus 37 Vereinen.

Auch unsere Laufsportler waren erfolgreich dabei.

Hier die Ergebnisse:

Name Vorname AK Platz Gesamt Platz AK
4.900 m Frauen Bick Roswitha W55 11 2
4.900 m Männer Bick Matthias M60 2 1
9.800 m Männer Greiner-Mai Frank M45 22 4
9.800 m Männer Fiehn Heinz M55 13 1
9.800 m Männer Molenda Eckhard M55 31 3
9.800 m Männer Schliepat Dietmar M60 30 2
 
Einheit-Männer schreiben Vereinsgeschichte PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 07. April 2015 um 07:23 Uhr

NORDKURIER – HAFF – ZEITUNG – SAMSTAG/SONNTAG, 04./05. APRIL 2015
TISCHTENNIS Die Männer des SV Einheit Ueckermünde spielen bisher eine starke Tischtennis-Saison. In der Kreisliga dominieren sie die Saison, im Kreispokal lief es bestens. Und jetzt haben die Tischtennis-Asse auch auf Landesebene ihre Stärke gezeigt.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Es könnte eine äußerst erfolgreiche Tischtennis-Saison werden für die Männer des SV Einheit Ueckermünde: Eine Saison, an deren Ende einige Pokale mehr in der Vereinsvitrine stehen. Den Kreispokal haben sich die Einheit-Asse bereits erobert (der Nordkurier berichtete), und auch der Staffelsieg in der Kreisliga Süd ist den Haffstädtern nicht mehr zu nehmen. Der Kreismeistertitel ist greifbar nahe. Und jetzt hat die Mannschaft um Jörn Klünder auch auf Landesebene für Furore gesorgt. In Stralsund qualifizierten sich die Ueckermünder Tischtennis-Aktiven erstmals in der Vereinsgeschichte für das Finale um den Landespokal Mecklenburg-Vorpommerns. Am Strelasund kämpften Medizin Stralsund VI, der SV Einheit Ueckermünde, TTA Gremmelin II und der TTSV Neubrandenburg VI um die zwei Tickets für die Endrunde. Das Reglement: In der Vorrunde spielt jeder gegen jeden, und welches Team zuerst vier Punkte erreicht hat, hat gewonnen. Die ersten zwei Mannschaften jeder Gruppe sind gleichzeitig für das Pokalfinale qualifiziert. Die Tischtennis-Asse aus Ueckermünde starteten furios, besiegten souverän Neubrandenburg und anschließend auch Stralsund jeweils mit 4:2. Da auch Gremmelin die ersten beiden Partien gegen Stralsund und Neubrandenburg gewonnen hatte, waren die Finaltickets bereits vor der letzten Partie vergeben. Einheit und Gremmelin verzichteten deshalb auf das direkte Duell gegeneinander. Insgesamt spielten acht Kreispokalsieger um den Einzug ins Pokalfinale des Landes. In der Gruppe West in Schwerin erreichten die Tischtennisspieler der TSG Ludwigslust und des ESV Lok Rostock die Endrunde. Das Finale um den MV-Cup wird am 12. April in Ribnitz ausgetragen.

 
Ausgeträumt: Haff-Damen scheitern in Hamburg PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 01. April 2015 um 08:32 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MITTWOCH, 01. APRIL 2015
VOLLEYBALL Bei der Norddeutschen Meisterschaft der Seniorinnen hatten sich die Volleyballerinnen aus Ueckermünde viel vorgenommen. Aber beim Turnier platzten alle Träume. Die Reise in die Hansestadt war für die Sportler aus Vorpommern dennoch ein Erlebnis.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE/HAMBURG.

Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde haben es nicht geschafft: Bei der Norddeutschen Meisterschaft der Seniorinnen in der Altersklasse Ü43 in Hamburg belegte die Mannschaft vom Haff nur Rang vier und verpasste damit die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft. Nachdem sich die Mannschaft von Trainerin Petra Moser in Hamburg mit einem Stadtbummel und einem gemeinsamen Essen auf die Meisterschaft eingestimmt hatte, ging es am zweiten Tag in die Vollen. Den Auftakt stellte für den SV Einheit die Begegnung mit der TuS Ottensen aus Hamburg dar. „Leider haben wir sehr nervös und unsicher begonnen“, sagte Petra Moser. Die logische Konsequenz war der Verlust des ersten Satzes. Auch wenn sich die Ueckermünderinnen im zweiten Durchgang steigerten und deutlich konzentrierter auftraten, ging die Partie mit 0:2 verloren. Im Anschluss stand für den Haffsechser das Mecklenburg-Vorpommern-Duell mit dem SV Hafen Rostock auf dem Programm. „Unsere Mannschaft hat in der zweiten Partie deutlich sicherer begonnen als gegen Ottensen und vor allem im ersten Satz ein richtig gutes Spiel gemacht“, lobte Petra Moser. Dennoch hatten die Frauen aus Rostock in der entscheidenden Phase des ersten Durchgangs die besseren Nerven. Dem starken ersten Satz folgte beim SV Einheit ein Einbruch im zweiten Spielabschnitt. Vor allem in der Annahme und Blockarbeit hatten die Frauen aus Vorpommern große Probleme und mussten sich so mit 0:2 geschlagen geben. Die letzte Partie des Tages mit der VG WiWa Hamburg war für die Einheit-Frauen fast ein Spiegelbild des vorangegangenen Aufeinandertreffens mit den Rostockerinnen. Ueckermünde startete furios, ließ jedoch mit zunehmender Spieldauer nach und unterlag Hamburg schließlich mit 0:2-Sätzen. Während das Einheit-Team nach drei Niederlagen aus drei Spielen den vierten Platz belegte, wurden die Frauen des SV Hafen Rostock vor der VG WiWa Hamburg und der TuS Ottensen Norddeutscher Meister.

Für den SV Einheit spielten:
Sturzwage, Ulrich, Runge (alle Blau-Weiß Torgelow), Biedenweg, Heinrich, Schäffner, Howe, Adler, Kößling (alle Einheit Ueckermünde)

 
Neubrandenburger dominieren Langstreckenläufe am Haff PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 31. März 2015 um 10:19 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 31. MÄRZ 2015
LAUFEN Etwa 300 Ausdauersportler aus Deutschland und Polen sind beim 32. Haffmarathon in Ueckermünde gestartet. Über die 42,195 Kilometer triumphierten in diesem Jahr Läufer aus der Viertorestadt. Lokalmatador Sven Lorenz durfte lange vom Titel träumen.
VON THOMAS KRAUSE
UECKERMÜNDE.

Am Ende fehlten Sven Lorenz nur 35 Sekunden zum großen Triumph: Nach 2:50:27 Stunden erreichte der Läufer vom 1. LAV Torgelow (AK M30) das Ziel beim 32. Haffmarathon in Ueckermünde und belegte damit Rang zwei: „Die Kraft war zum Schluss einfach weg“, sagte er. Enttäuscht war der Lokalmatador aber keineswegs: „Ich wusste ja, dass es schwer wird.“ Besagte 35 Sekunden schneller war Christian Kittler vom HSV Neubrandenburg (M40), der sich damit auch den Landesmeistertitel im Marathon holte. Der 42-Jährige lief lange hinter Lorenz her, zeitweise betrug der Abstand gar 2:40 Minuten. Doch Lorenz konnte das Tempo nicht halten, sodass der HSV-Mann, der lange Zeit gemeinsam mit Titelverteidiger Martin Pankow (M20) auf Verfolgungsjagd war, immer näherkam. Gut zweieinhalb Kilometer vor dem Ziel überrannte der Neubrandenburger schließlich den LAV-Läufer und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen. „Der Abstand war zeitweise schon sehr groß, aber ich habe mich immer gut gefühlt und mir das Rennen gut eingeteilt“, sagte Kittler. Mit seiner Zeit von 2:49:52 Stunden sei er zufrieden. Platz drei ging an Martin Pankow, der nach 2:55:13 Stunden das Ziel erreichte. „Ich bin voll zufrieden, das Tempo war anfangs doch sehr hoch“, sagte der Wittenburger. Mitfavorit Mathias Ahrenberg aus Schwerin musste kurzfristig wegen einer Erkrankung absagen. Bei den Damen ging der Erfolg erwartungsgemäß an Katja Knospe (W45), die sich in 3:18:42 Stunden souverän das MV-Marathon-Gold holte und ihre Bestzeit (3:15:25 h) nur knapp verfehlte. Vorjahressiegerin Kirsten Raschke vom LAV Waren wurde in guten 3:36:10 Stunden Zweite. Auch beim Halbmarathon ging ein Gesamtsieg nach Neubrandenburg: Bei den Damen setzte sich Diana Zolondek (W40) in 1:36:38 Stunden vor Ulrike Schomann von der LG Schwerin (W45, 1:42:39 h) und Madeleine Timmermann von Blau-Weiß Petershagen (W35, 1:44:53 h) durch. Daniel Hingst von der HSG Uni Greifswald (M20) gewann in 1:20:12 Stunden bei den Männern und verwies den Schwedter André Pohlmann (M30, 1:20:55 h) und Christian Kurrat vom TC Fiko Rostock (M30, 1:23:25 h) auf die Plätze. Mit 100 Läufern war der Ueckermünder Halbmarathon so stark wie nie besetzt. „Ein schönes Ergebnis“, sagte Rennleiter Eckhard Molenda vom SV Einheit. Lea Wehrenberg vom BSV Anklam (WU13, 23:03 Minuten) und der Pole Wojciech Bobrowski (M30, 17:00 min) waren die Schnellsten auf der Fünf-Kilometer-Distanz. Die Jüngsten rannten die zwei Kilometer, und dort gab es bei den Mädchen einen Eggesiner Doppelerfolg: Alina Leu (WU11) siegte in 8:05 Minuten vor Sarah Kundschaft (U11, 8:19 min). Bei den Jungen war Dawid Najberek aus Polen in 7:27 Minuten erfolgreich. Insgesamt waren bei der 32. Auflage des Haffmarathons knapp 300 Sportler aus Deutschland und Polen dabei. „Wir sind sehr zufrieden“, sagte Molenda. Fraglich ist allerdings, ob es im nächsten Jahr aufgrund personeller und organisatorischer Probleme wieder einen Marathon am Haff geben wird. „Wir haben jetzt erst einmal dieses Jahr ordentlich gemeistert, alles andere ist völlig offen“, sagte Eckhard Molenda.

ALLE ERGEBNISSE VOM 32. HAFFMARATHON

 
Volleyballer können weiter auf die Meisterschaft hoffen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. März 2015 um 13:57 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 16. MÄRZ 2015
VOLLEYBALL Die Ueckermünder Volleyballer bezwingen den Vorjahressieger Eintracht Ahlbeck und Turbine Greifswald IV. Die Sportler haben daher jetzt eine reelle Chance auf den ersten Platz in der Meisterschaft. Sie brauchen dafür nur noch einen Sieg.
VON WOLFGANG DANNENFELDT
AHLBECK / UECKERMÜNDE.

Durch Erfolge über Gastgeber Eintracht Ahlbeck und Turbine Greifswald IV hat der FSV Einheit Ueckermünde alle Möglichkeiten, die Meisterschaft in der Volleyball-Landesklasse-Ost auf Tabellenplatz eins zu beenden. Dazu benötigt die Mannschaft in den zwei noch ausstehenden Heimspielen am Sonnabend, 18. April, lediglich noch einen Sieg.
Eintracht Ahlbeck – Einheit Ueckermünde 1: 3
(25:18, 15:25, 21:25, 17:25) Der erste Satz verlief temporeich und auf hohem Niveau, wobei die Hausherren zum Schluss deutlich die Nase vorn hatten. In den nachfolgenden Durchgängen lief dann allerdings die Ueckermünder Angriffsmaschine auf Hochtouren. Über die durchgängig guten Annahmen von Libero Wollermann, Radtke, Nentwich und Wrage, konnten die Angriffe zumeist durch Bode, Kliewe und Rißmann immer wieder ins Ziel gebracht werden. In erster Linie spielendscheidend war aber die großartige Feld- und Blockarbeit des Einheit-Sechsers, mit der die Insulaner nahezu zum Verzweifeln gebracht wurden.
Einheit Ueckermünde – Turbine Greifswald IV 3:2

(22:25, 26:24, 25:19, 26:28, 15:7) Eine verdammt enge Kiste! Erst im entscheidenden letzten Satz (Tiebreak) konnten sich die Ueckermünder noch einmal aufraffen, das Spiel an sich reißen und am Ende sicher behaupten. Zuvor musste Spielertrainer Egbert Kliewe mächtig bangen, denn bis zum Stand von 2:2 war es eine Partie auf Augenhöhe. „Nach vielen guten Aktionen folgte immer wieder mal Leerlauf. Ich hatte nicht gedacht, dass wir mit unserem Häuflein Aufrechter (nur sieben Aktive), dass Ding noch erfolgreich drehen. Umso größer ist die Freude“, resümierte Egbert Kliewe. Einzelne Spieler wollte der Coach nicht hervorheben: „Es war insgesamt eine gute, geschlossene Mannschaftsleistung“. Die Aufstellung der Ueckermünder bestand aus:
Wollermann, Radtke, J. Kliewe, Nentwich, Rißmann, Wrage, Bode.

 
Einheit-Damen vor letztem Heimauftritt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Februar 2015 um 10:20 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 20. FEBRUAR 2015
VOLLEYBALL In der Volleyball-Verbandsliga wollen die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde einen erfolgreichen Heimabschluss feiern. Dabei steht das Zuspiel-Duo um Juliane Johner und Neuzugang Laura Ristau im Fokus. Nicht dabei ist Christin Chappuzeau.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Den Volleyball-Frauen des SV Einheit Ueckermünde steht am Sonntag der letzte Heimspieltag der laufenden Verbandsliga-Saison bevor. In der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums trifft der Haffsechser auf die HSG Uni Rostock II und die HSG Uni Greifswald (Beginn: 10 Uhr). Einheit will vor eigener Kulisse den hart umkämpften vierten Tabellenplatz verteidigen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Selau geht favorisiert in die Auftaktbegegnung mit der HSG-Reserve. Das erste Duell der Saison gewannen die Ueckermünderinnen mit 3:1. In der zweiten Partie des Tages hofft Einheit auf eine kleine Überraschung, denn mit Uni Greifswald ist der Tabellenzweite der Verbandsliga zu Gast. „Mit der richtigen Tagesform können wir beide Partien gewinnen. Wir wollen uns aber auch mit zwei guten Spielen würdig von unserem Publikum verabschieden“, meint Daniel Selau. Der Übungsleiter darf sich vor dem letzten Heimauftritt seiner Mannschaft über einen Neuzugang freuen. Laura Ristau soll die Zuspiel-Position verstärken. Zuletzt stand die Prenzlauerin für den HSV Neubrandenburg auf dem Feld. Damit bildet Laura Ristau zusammen mit Juliane Johner das Zuspieler-Duo in der Haffstadt. Johner ist seit 1997 für den SV Einheit Ueckermünde aktiv und damit die dienstälteste Spielerin im aktuellen Kader. Die 26-Jährige gibt sich vor dem Wochenende selbstbewusst: „Wir haben am vergangenen Spieltag unsere beste Saisonleistung abgerufen und wollen am Sonntag daran anknüpfen. Ich denke, dass mit den Zuschauern im Rücken beide Gegner schlagbar sind.“ Trainer Daniel Selau blickt positiv auf die Vorstellungen seiner erfahrenen Akteurin zurück: „Sie hat bisher eine gute Saison gespielt und konstante Leistungen gezeigt.“ Nachdem die Ueckermünderin in der Jugend auch als Libero eingesetzt wurde, agiert Juliane Johner im Erwachsenenbereich als Zuspielerin. „Ich habe viel Verantwortung, weil ich an fast jedem Ballwechsel beteiligt bin. Ich muss in den wichtigen Momenten die richtigen Entscheidungen treffen“, beschreibt sie ihre Position. Personell muss Selau verletzungsbedingt auf aber Christin Chappuzeau verzichten. Die Außenangreiferin zog sich im Januar einen Achillessehnenriss zu.

 
Überragender Einheit-Mann Tuan Trinh ist an der Platte nicht zu stoppen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Februar 2015 um 10:48 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 02. FEBRUAR 2015
TISCHTENNIS Dank eines überragenden Tuan Trinh hat sich Einheit Ueckermünde den Sieg in der Tischtennis-Kreisliga Süd gesichert.
VON HANS-GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.

In der Tischtennis - Kreisliga Süd ist der Kampf um den Staffelsieg bereits nach dem 11. Spieltag entschieden. Der SV Einheit Ueckermünde behauptete sich im Spitzenspiel bei Verfolger Strasburger SV mit 10:8. Die Haffstädter überzeugten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hatten darüber hinaus mit Tuan Trinh den Spieler des Tages in ihren Reihen. Trinh gewann seine vier Einzel und bezwang dabei auch Strasburgs Spitzenspieler Dill und Krasemann. Angesichts der Ueckermünder Klasse ist nicht mehr zu erwarten, dass Einheit noch einmal strauchelt. Beide Teams waren zuvor am 10. Spieltag mit Siegen in die Rückrunde gestartet. Einheit bezwang die eigenen Zweite glatt mit 10:0; Strasburg behauptete sich beim Tabellendritten Rotation Pasewalk mit 10:6. Der dritte Platz scheint an den TTV Rotation Pasewalk vergeben zu sein. Die Mannschaft überzeugt mit konstant guten Leistungen. Und auch die Schlappe gegen Strasburg brachte sie nicht aus dem Konzept. Am 11. Spieltag gegen Schlusslicht TTSV Jatznick gelang den Pasewalkern ein 10:6-Sieg. Dieser Achtungserfolg von Jatznick geht vor allem auf das Konto von Samuel, der alle vier Einzel gewann. Bei Pasewalk überzeugte vor allem Katja Lehmann, die es auf 3,5 Punkte brachte. Eine gute Leistung zeigte der Penkuner SV beim 10:8 gegen TuS Pommern Torgelow. Neuzugang Zinczak führte sich mit drei Einzelsiegen bestens ein, er dürfte eine echte Verstärkung für Penkun sein. Weitere Resultate von 10. und 11. Spieltag: Leopoldshagen – Jatznick 10:4, Boock – Torgelow 10:3. In der Kreisklasse Süd ist hingegen noch alles offen im Kampf um die Spitze. Der überraschende Halbzeitmeister TSV Blau-Weiß Leopoldshagen III machte beim Start in die Rückrunde der Konkurrenz aber deutlich, dass es alle anderen schwer haben werden, auf Platz 1 vorzudringen. Am 10. Spieltag gelang „Leo III“ gegen die eigene Zweite ein sicherer 10:6-Erfolg. Streblow war mit 3,5 Punkten stärkster Spieler des Siegers. Bei der Zweiten spielte Duchow mit dem Maximum von 4,5 Punkten am stärksten. Am 11. Spieltag folgte gegen Pommern Löcknitz ein 10:3. Für Löcknitz erkämpften Hermenau und Blank jeweils 1,5 Punkte. Der Boocker SV II ist der ärgste Verfolger des Spitzenreiters. In einem spannenden Match gelang zunächst ein 10:8-Erfolg bei der SVG Eggesin. Harting war mit 3,5 Punkten stärkster Spieler bei Boock. Lantow und Eschen gewannen für Eggesin je drei Einzel. Gegen Leopoldshagen II folgte ein 10:5, wodurch Boock den zweiten Tabellenplatz festigte. Weitere Resultate von 10./11. Spieltag: Pommern Löcknitz - Löcknitz II 10:1, Rotation II - Rotation III 10:0,  Rotation II - Löcknitz II 10:1, Rotation Pasewalk V - Rotation IV 0:10, Rotation V - Pasewalk III 1:10.

 
Volleyball: Starke Vorstellung mit dickem Wermutstropfen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Januar 2015 um 08:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 27. JANUAR 2015
VOLLEYBALL Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde überzeugten vor eigener Kulisse und belohnten sich am Ende mit einem Triumph über den Tabellenzweiten VC Parchim II.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Eine unglückliche Niederlage, ein überraschender Erfolg und eine bittere Verletzung – die Frauen des SV Einheit Ueckermünde erlebten den 7. Spieltag in der Volleyball-Verbandsliga mit gemischten Gefühlen. In der gut gefüllten Sporthalle des Greifen-Gymnasiums unterlag der Haff-Sechser zunächst dem MSV Pampow hauchdünn mit 2:3 (21:25, 25:23, 27:25, 16:25, 13:15). Ueckermünde startete nervös in die Partie und erlaubte sich im ersten Durchgang speziell beim Aufschlag zu viele Fehler. Folgerichtig entschieden die Mecklenburgerinnen den Auftaktsatz für sich. Den zweiten Spielabschnitt dominierte der SV Einheit. Beim Stand von 23:21 für Ueckermünde ereignete sich dann der große Schock: Ohne Fremdeinwirkung zog sich Außenangreiferin Christin Chappuzeau einen Achillessehnenriss zu. Damit fällt die Stammspielerin für den Rest der Saison aus. Da Einheit-Trainer Daniel Selau bis zum Zeitpunkt der Verletzung sein Wechselkontingent für den zweiten Satz erschöpft hatte, musste das Heimteam mit der geschwächten Christin Chappuzeau den Durchgang beenden. Dennoch setzte sich Ueckermünde mit 25:23 durch. „Die Mädels haben auf die Verletzung richtig gut reagiert und sich nicht entmutigen lassen“, sagte Daniel Selau. Trotz einer starken kämpferischen Vorstellung verlor Ueckermünde das Duell knapp in fünf Sätzen. Dabei lag die Mannschaft um Einheit- Kapitänin Petra Moser im entscheidenden Durchgang bereits deutlich mit 7:1 in Front. „Wir haben gegen Pampow klasse gespielt, aber schließlich unglücklich verloren“, meinte Selau. In der zweiten Begegnung des Tages bezwang Ueckermünde den Tabellenzweiten VC Parchim II eindrucksvoll mit 3:1 (25:20, 17:25, 25:15, 25:23). Dank präziser Zuspiele und konzentrierter Angriffe holten sich die Einheit-Frauen den ersten Satz. Nachdem die Parchimerinnen den zweiten Durchgang und die Ueckermünderinnen den dritten Spielabschnitt jeweils überlegen gewannen, gelang den Gastgebern im vierten Satz eine furiose Aufholjagd. Der SV Einheit drehte einen 18:23-Rückstand mit einem Sieben-Punkte-Lauf in einen 25:23-Triumph um und sorgte damit für großen Jubel auf den Zuschauerrängen. „Die tolle Unterstützung des Publikums und eine geschlossene Mannschaftsleistung waren die entscheidenden Faktoren für den Sieg“, resümierte Selau. Dennoch hob der Übungsleiter Libero Ireen Zimmermann hervor: „Sie hat nahezu fehlerfrei agiert und war heute die ausschlaggebende Spielerin.“ Nach dem 7. Spieltag liegen die Ueckermünder Volleyballerinnen auf dem vierten Tabellenplatz. Für die Damen geht es am 22. Februar weiter. Dann trifft der SV Einheit zu Hause auf die HSG Uni Rostock II und die HSG Uni Greifswald I.

Einheit spielte mit: Moser, Sy, Johner, Winter, Müsebeck, Bollnow, Zimmermann, Lemke, Chappuzeau

 
Verzweifeln die Gegner am Einheit- „Küken“ Ireen? PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Januar 2015 um 07:47 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 23. JANUAR 2015
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde bestreiten am Wochenende vor eigener Kulisse ihren ersten Spieltag im neuen Kalenderjahr. Bei der Punktejagd soll die 17- jährige Ireen Zimmermann einmal mehr die Defensive stabilisieren.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am Sonntag versuchen die Frauen des SV Einheit Ueckermünde, in der Volleyball-Verbandsliga wieder den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen. In der Sporthalle des Greifen- Gymnasiums empfängt der Haffsechser am 7. Spieltag den MSV Pampow und den VC Parchim II (Spielbeginn: 10 Uhr). Der MSV Pampow ist derzeit die Mannschaft der Stunde. Nach einem katastrophalen Saisonstart mit fünf Niederlagen am Stück gewannen die Mecklenburgerinnen die letzten sieben Partien in Folge. Wie Pampow gehört auch die zweite Mannschaft des VC Parchim zur Talentschmiede des mehrfachen Deutschen Volleyball-Meisters Schweriner SC. Der VCP II belegt als Aufsteiger nach zehn Saisonerfolgen aus zwölf Spielen den zweiten Platz und ist damit das Überraschungsteam der Verbandsliga. Trotz der formstarken Kontrahenten blickt Einheit- Trainer Daniel Selau optimistisch auf das Wochenende: „Ich bin zuversichtlich, dass wir zwei starke Spiele zeigen. Die Mädels sind sehr gut vorbereitet und haben in den letzten beiden Wochen ausgezeichnet trainiert.“ Ein Grund für die bisher mehr als solide Saison des SV Einheit ist Libero Ireen Zimmermann. Die 17-Jährige überzeugte in dieser Spielzeit mit glänzenden Vorstellungen. „Ich bin richtig zufrieden mit ihren Leistungen. Sie hat sich gut entwickelt und ihre Annahmen kommen sehr zuverlässig. Allerdings hadert sie in einigen Situationen noch zu viel mit sich selbst“, so Daniel Selau. Seit 2008 ist die momentan jüngste Spielerin des SV Einheit Ueckermünde im Volleyball aktiv. Auf der Position des Liberos fühlt sich Zimmermann am wohlsten: „Ich spiele dort am liebsten, weil ich ganz genau weiß, was von mir erwartet wird“, erzählt die Schülerin des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums. Am Sonntag ist für Ireen Zimmermann vor allem die Anfangsphase wegweisend: „Ich hoffe, dass wir schnell in unseren Rhythmus finden.“ Personell muss Übungsleiter Daniel Selau am zweiten Heimspieltag der Saison krankheitsbedingt auf Christina Bollnow verzichten. Dagegen steht Mittelblockerin Jennifer Müsebeck nach zweimonatiger Verletzungspause erstmals wieder im Kader.

 
Warum die Sieger an der Platte ohne Pott nach Hause fahren müssen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Januar 2015 um 09:50 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 29. DEZEMBER 2014
TISCHTENNIS In Spantekow ist der Kreis- Pokalsieger im Tischtennis gekürt worden. Vertreter des Kreisverbandes ließen sich bei den Finalspielen aber nicht sehen, was die Aktiven verärgerte.
VON THOMAS KRAUSE
VORPOMMERN.

Großer Jubel beim SV Einheit Ueckermünde: Die Tischtennis-Männer haben sich in Spantekow den Sieg bei der Endrunde um den diesjährigen Kreispokal gesichert. Bei der Finalrunde im Kreisfachverband Vorpommern- Greifswald kämpften der TTSV Anklam IV, Gastgeber SSV Spantekow, Einheit Ueckermünde und der Boocker SV um den begehrten „Pott“. Am Ende setzte sich mit der Mannschaft aus der Haffstadt auch der Favorit durch. Die Einheit-Männer blieben in ihren drei Partien ungeschlagen, besiegten Anklam IV mit 6:3, Spantekow mit 6:1 und fertigten den Boocker SV mit 6:0 ab. Mit Tuan Trinh hatte der neue Pokalsieger auch den überragenden Spieler in seinen Reihen. Der Ueckermünder, der auch ein begeisterter Marathonläufer ist, war der einzige Akteur, der alle Einzel und Doppelspiele gewann. Die Schlappe gegen Ueckermünde blieb aber die einzige Niederlage für die Boocker Tischtennis-Asse: Sie durften sich letztlich über den zweiten Platz beim Pokalturnier in Spantekow freuen. Platz drei ging an den Gastgeber, der sich gegen den TTSV Anklam IV behauptete. Das Besondere im Kreis-Pokalwettbewerb ist, dass nur drei Spieler pro Mannschaft um die Punkte kämpfen. Wer zuerst sechs Zähler auf dem Konto hat, hat gewonnen. Seit Ende August kämpften fast 40 Mannschaften aus der Nord- und Südstaffel des Kreisverbandes im K.O.- System um den begehrten Pokal. Harsche Kritik gab es an den Verantwortlichen des Kreisfachverbandes Vorpommern- Greifswald: Nicht ein Vertreter war bei der Finalrunde in Spantekow vor Ort. Auch der Kreispokal hatte im Vorfeld nicht den Weg in die Gemeinde bei Anklam gefunden, sodass Einheit Ueckermünde den „Pott“ gar nicht in Empfang nehmen konnte. Die Aktiven hoffen, dass die Siegerehrung nun in einem angemessenen Rahmen nachgeholt wird.

Für Ueckermünde spielten im Pokal:
Tuan Trinh, Jörn Klünder, Roland Brüsch, Günter Ziebell, Carsten Engelmann.

 
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