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Volleyballer können weiter auf die Meisterschaft hoffen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 30. März 2015 um 13:57 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 16. MÄRZ 2015
VOLLEYBALL Die Ueckermünder Volleyballer bezwingen den Vorjahressieger Eintracht Ahlbeck und Turbine Greifswald IV. Die Sportler haben daher jetzt eine reelle Chance auf den ersten Platz in der Meisterschaft. Sie brauchen dafür nur noch einen Sieg.
VON WOLFGANG DANNENFELDT
AHLBECK / UECKERMÜNDE.

Durch Erfolge über Gastgeber Eintracht Ahlbeck und Turbine Greifswald IV hat der FSV Einheit Ueckermünde alle Möglichkeiten, die Meisterschaft in der Volleyball-Landesklasse-Ost auf Tabellenplatz eins zu beenden. Dazu benötigt die Mannschaft in den zwei noch ausstehenden Heimspielen am Sonnabend, 18. April, lediglich noch einen Sieg.
Eintracht Ahlbeck – Einheit Ueckermünde 1: 3
(25:18, 15:25, 21:25, 17:25) Der erste Satz verlief temporeich und auf hohem Niveau, wobei die Hausherren zum Schluss deutlich die Nase vorn hatten. In den nachfolgenden Durchgängen lief dann allerdings die Ueckermünder Angriffsmaschine auf Hochtouren. Über die durchgängig guten Annahmen von Libero Wollermann, Radtke, Nentwich und Wrage, konnten die Angriffe zumeist durch Bode, Kliewe und Rißmann immer wieder ins Ziel gebracht werden. In erster Linie spielendscheidend war aber die großartige Feld- und Blockarbeit des Einheit-Sechsers, mit der die Insulaner nahezu zum Verzweifeln gebracht wurden.
Einheit Ueckermünde – Turbine Greifswald IV 3:2

(22:25, 26:24, 25:19, 26:28, 15:7) Eine verdammt enge Kiste! Erst im entscheidenden letzten Satz (Tiebreak) konnten sich die Ueckermünder noch einmal aufraffen, das Spiel an sich reißen und am Ende sicher behaupten. Zuvor musste Spielertrainer Egbert Kliewe mächtig bangen, denn bis zum Stand von 2:2 war es eine Partie auf Augenhöhe. „Nach vielen guten Aktionen folgte immer wieder mal Leerlauf. Ich hatte nicht gedacht, dass wir mit unserem Häuflein Aufrechter (nur sieben Aktive), dass Ding noch erfolgreich drehen. Umso größer ist die Freude“, resümierte Egbert Kliewe. Einzelne Spieler wollte der Coach nicht hervorheben: „Es war insgesamt eine gute, geschlossene Mannschaftsleistung“. Die Aufstellung der Ueckermünder bestand aus:
Wollermann, Radtke, J. Kliewe, Nentwich, Rißmann, Wrage, Bode.

 
Einheit-Damen vor letztem Heimauftritt PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 20. Februar 2015 um 10:20 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 20. FEBRUAR 2015
VOLLEYBALL In der Volleyball-Verbandsliga wollen die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde einen erfolgreichen Heimabschluss feiern. Dabei steht das Zuspiel-Duo um Juliane Johner und Neuzugang Laura Ristau im Fokus. Nicht dabei ist Christin Chappuzeau.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Den Volleyball-Frauen des SV Einheit Ueckermünde steht am Sonntag der letzte Heimspieltag der laufenden Verbandsliga-Saison bevor. In der Sporthalle des Greifen-Gymnasiums trifft der Haffsechser auf die HSG Uni Rostock II und die HSG Uni Greifswald (Beginn: 10 Uhr). Einheit will vor eigener Kulisse den hart umkämpften vierten Tabellenplatz verteidigen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Selau geht favorisiert in die Auftaktbegegnung mit der HSG-Reserve. Das erste Duell der Saison gewannen die Ueckermünderinnen mit 3:1. In der zweiten Partie des Tages hofft Einheit auf eine kleine Überraschung, denn mit Uni Greifswald ist der Tabellenzweite der Verbandsliga zu Gast. „Mit der richtigen Tagesform können wir beide Partien gewinnen. Wir wollen uns aber auch mit zwei guten Spielen würdig von unserem Publikum verabschieden“, meint Daniel Selau. Der Übungsleiter darf sich vor dem letzten Heimauftritt seiner Mannschaft über einen Neuzugang freuen. Laura Ristau soll die Zuspiel-Position verstärken. Zuletzt stand die Prenzlauerin für den HSV Neubrandenburg auf dem Feld. Damit bildet Laura Ristau zusammen mit Juliane Johner das Zuspieler-Duo in der Haffstadt. Johner ist seit 1997 für den SV Einheit Ueckermünde aktiv und damit die dienstälteste Spielerin im aktuellen Kader. Die 26-Jährige gibt sich vor dem Wochenende selbstbewusst: „Wir haben am vergangenen Spieltag unsere beste Saisonleistung abgerufen und wollen am Sonntag daran anknüpfen. Ich denke, dass mit den Zuschauern im Rücken beide Gegner schlagbar sind.“ Trainer Daniel Selau blickt positiv auf die Vorstellungen seiner erfahrenen Akteurin zurück: „Sie hat bisher eine gute Saison gespielt und konstante Leistungen gezeigt.“ Nachdem die Ueckermünderin in der Jugend auch als Libero eingesetzt wurde, agiert Juliane Johner im Erwachsenenbereich als Zuspielerin. „Ich habe viel Verantwortung, weil ich an fast jedem Ballwechsel beteiligt bin. Ich muss in den wichtigen Momenten die richtigen Entscheidungen treffen“, beschreibt sie ihre Position. Personell muss Selau verletzungsbedingt auf aber Christin Chappuzeau verzichten. Die Außenangreiferin zog sich im Januar einen Achillessehnenriss zu.

 
Überragender Einheit-Mann Tuan Trinh ist an der Platte nicht zu stoppen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Februar 2015 um 10:48 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 02. FEBRUAR 2015
TISCHTENNIS Dank eines überragenden Tuan Trinh hat sich Einheit Ueckermünde den Sieg in der Tischtennis-Kreisliga Süd gesichert.
VON HANS-GÜNTER STAMM
VORPOMMERN.

In der Tischtennis - Kreisliga Süd ist der Kampf um den Staffelsieg bereits nach dem 11. Spieltag entschieden. Der SV Einheit Ueckermünde behauptete sich im Spitzenspiel bei Verfolger Strasburger SV mit 10:8. Die Haffstädter überzeugten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und hatten darüber hinaus mit Tuan Trinh den Spieler des Tages in ihren Reihen. Trinh gewann seine vier Einzel und bezwang dabei auch Strasburgs Spitzenspieler Dill und Krasemann. Angesichts der Ueckermünder Klasse ist nicht mehr zu erwarten, dass Einheit noch einmal strauchelt. Beide Teams waren zuvor am 10. Spieltag mit Siegen in die Rückrunde gestartet. Einheit bezwang die eigenen Zweite glatt mit 10:0; Strasburg behauptete sich beim Tabellendritten Rotation Pasewalk mit 10:6. Der dritte Platz scheint an den TTV Rotation Pasewalk vergeben zu sein. Die Mannschaft überzeugt mit konstant guten Leistungen. Und auch die Schlappe gegen Strasburg brachte sie nicht aus dem Konzept. Am 11. Spieltag gegen Schlusslicht TTSV Jatznick gelang den Pasewalkern ein 10:6-Sieg. Dieser Achtungserfolg von Jatznick geht vor allem auf das Konto von Samuel, der alle vier Einzel gewann. Bei Pasewalk überzeugte vor allem Katja Lehmann, die es auf 3,5 Punkte brachte. Eine gute Leistung zeigte der Penkuner SV beim 10:8 gegen TuS Pommern Torgelow. Neuzugang Zinczak führte sich mit drei Einzelsiegen bestens ein, er dürfte eine echte Verstärkung für Penkun sein. Weitere Resultate von 10. und 11. Spieltag: Leopoldshagen – Jatznick 10:4, Boock – Torgelow 10:3. In der Kreisklasse Süd ist hingegen noch alles offen im Kampf um die Spitze. Der überraschende Halbzeitmeister TSV Blau-Weiß Leopoldshagen III machte beim Start in die Rückrunde der Konkurrenz aber deutlich, dass es alle anderen schwer haben werden, auf Platz 1 vorzudringen. Am 10. Spieltag gelang „Leo III“ gegen die eigene Zweite ein sicherer 10:6-Erfolg. Streblow war mit 3,5 Punkten stärkster Spieler des Siegers. Bei der Zweiten spielte Duchow mit dem Maximum von 4,5 Punkten am stärksten. Am 11. Spieltag folgte gegen Pommern Löcknitz ein 10:3. Für Löcknitz erkämpften Hermenau und Blank jeweils 1,5 Punkte. Der Boocker SV II ist der ärgste Verfolger des Spitzenreiters. In einem spannenden Match gelang zunächst ein 10:8-Erfolg bei der SVG Eggesin. Harting war mit 3,5 Punkten stärkster Spieler bei Boock. Lantow und Eschen gewannen für Eggesin je drei Einzel. Gegen Leopoldshagen II folgte ein 10:5, wodurch Boock den zweiten Tabellenplatz festigte. Weitere Resultate von 10./11. Spieltag: Pommern Löcknitz - Löcknitz II 10:1, Rotation II - Rotation III 10:0,  Rotation II - Löcknitz II 10:1, Rotation Pasewalk V - Rotation IV 0:10, Rotation V - Pasewalk III 1:10.

 
Volleyball: Starke Vorstellung mit dickem Wermutstropfen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Januar 2015 um 08:09 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DIENSTAG, 27. JANUAR 2015
VOLLEYBALL Die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde überzeugten vor eigener Kulisse und belohnten sich am Ende mit einem Triumph über den Tabellenzweiten VC Parchim II.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Eine unglückliche Niederlage, ein überraschender Erfolg und eine bittere Verletzung – die Frauen des SV Einheit Ueckermünde erlebten den 7. Spieltag in der Volleyball-Verbandsliga mit gemischten Gefühlen. In der gut gefüllten Sporthalle des Greifen-Gymnasiums unterlag der Haff-Sechser zunächst dem MSV Pampow hauchdünn mit 2:3 (21:25, 25:23, 27:25, 16:25, 13:15). Ueckermünde startete nervös in die Partie und erlaubte sich im ersten Durchgang speziell beim Aufschlag zu viele Fehler. Folgerichtig entschieden die Mecklenburgerinnen den Auftaktsatz für sich. Den zweiten Spielabschnitt dominierte der SV Einheit. Beim Stand von 23:21 für Ueckermünde ereignete sich dann der große Schock: Ohne Fremdeinwirkung zog sich Außenangreiferin Christin Chappuzeau einen Achillessehnenriss zu. Damit fällt die Stammspielerin für den Rest der Saison aus. Da Einheit-Trainer Daniel Selau bis zum Zeitpunkt der Verletzung sein Wechselkontingent für den zweiten Satz erschöpft hatte, musste das Heimteam mit der geschwächten Christin Chappuzeau den Durchgang beenden. Dennoch setzte sich Ueckermünde mit 25:23 durch. „Die Mädels haben auf die Verletzung richtig gut reagiert und sich nicht entmutigen lassen“, sagte Daniel Selau. Trotz einer starken kämpferischen Vorstellung verlor Ueckermünde das Duell knapp in fünf Sätzen. Dabei lag die Mannschaft um Einheit- Kapitänin Petra Moser im entscheidenden Durchgang bereits deutlich mit 7:1 in Front. „Wir haben gegen Pampow klasse gespielt, aber schließlich unglücklich verloren“, meinte Selau. In der zweiten Begegnung des Tages bezwang Ueckermünde den Tabellenzweiten VC Parchim II eindrucksvoll mit 3:1 (25:20, 17:25, 25:15, 25:23). Dank präziser Zuspiele und konzentrierter Angriffe holten sich die Einheit-Frauen den ersten Satz. Nachdem die Parchimerinnen den zweiten Durchgang und die Ueckermünderinnen den dritten Spielabschnitt jeweils überlegen gewannen, gelang den Gastgebern im vierten Satz eine furiose Aufholjagd. Der SV Einheit drehte einen 18:23-Rückstand mit einem Sieben-Punkte-Lauf in einen 25:23-Triumph um und sorgte damit für großen Jubel auf den Zuschauerrängen. „Die tolle Unterstützung des Publikums und eine geschlossene Mannschaftsleistung waren die entscheidenden Faktoren für den Sieg“, resümierte Selau. Dennoch hob der Übungsleiter Libero Ireen Zimmermann hervor: „Sie hat nahezu fehlerfrei agiert und war heute die ausschlaggebende Spielerin.“ Nach dem 7. Spieltag liegen die Ueckermünder Volleyballerinnen auf dem vierten Tabellenplatz. Für die Damen geht es am 22. Februar weiter. Dann trifft der SV Einheit zu Hause auf die HSG Uni Rostock II und die HSG Uni Greifswald I.

Einheit spielte mit: Moser, Sy, Johner, Winter, Müsebeck, Bollnow, Zimmermann, Lemke, Chappuzeau

 
Verzweifeln die Gegner am Einheit- „Küken“ Ireen? PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 23. Januar 2015 um 07:47 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 23. JANUAR 2015
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde bestreiten am Wochenende vor eigener Kulisse ihren ersten Spieltag im neuen Kalenderjahr. Bei der Punktejagd soll die 17- jährige Ireen Zimmermann einmal mehr die Defensive stabilisieren.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am Sonntag versuchen die Frauen des SV Einheit Ueckermünde, in der Volleyball-Verbandsliga wieder den Anschluss an die Spitzengruppe herzustellen. In der Sporthalle des Greifen- Gymnasiums empfängt der Haffsechser am 7. Spieltag den MSV Pampow und den VC Parchim II (Spielbeginn: 10 Uhr). Der MSV Pampow ist derzeit die Mannschaft der Stunde. Nach einem katastrophalen Saisonstart mit fünf Niederlagen am Stück gewannen die Mecklenburgerinnen die letzten sieben Partien in Folge. Wie Pampow gehört auch die zweite Mannschaft des VC Parchim zur Talentschmiede des mehrfachen Deutschen Volleyball-Meisters Schweriner SC. Der VCP II belegt als Aufsteiger nach zehn Saisonerfolgen aus zwölf Spielen den zweiten Platz und ist damit das Überraschungsteam der Verbandsliga. Trotz der formstarken Kontrahenten blickt Einheit- Trainer Daniel Selau optimistisch auf das Wochenende: „Ich bin zuversichtlich, dass wir zwei starke Spiele zeigen. Die Mädels sind sehr gut vorbereitet und haben in den letzten beiden Wochen ausgezeichnet trainiert.“ Ein Grund für die bisher mehr als solide Saison des SV Einheit ist Libero Ireen Zimmermann. Die 17-Jährige überzeugte in dieser Spielzeit mit glänzenden Vorstellungen. „Ich bin richtig zufrieden mit ihren Leistungen. Sie hat sich gut entwickelt und ihre Annahmen kommen sehr zuverlässig. Allerdings hadert sie in einigen Situationen noch zu viel mit sich selbst“, so Daniel Selau. Seit 2008 ist die momentan jüngste Spielerin des SV Einheit Ueckermünde im Volleyball aktiv. Auf der Position des Liberos fühlt sich Zimmermann am wohlsten: „Ich spiele dort am liebsten, weil ich ganz genau weiß, was von mir erwartet wird“, erzählt die Schülerin des Ueckermünder Greifen-Gymnasiums. Am Sonntag ist für Ireen Zimmermann vor allem die Anfangsphase wegweisend: „Ich hoffe, dass wir schnell in unseren Rhythmus finden.“ Personell muss Übungsleiter Daniel Selau am zweiten Heimspieltag der Saison krankheitsbedingt auf Christina Bollnow verzichten. Dagegen steht Mittelblockerin Jennifer Müsebeck nach zweimonatiger Verletzungspause erstmals wieder im Kader.

 
Warum die Sieger an der Platte ohne Pott nach Hause fahren müssen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Januar 2015 um 09:50 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 29. DEZEMBER 2014
TISCHTENNIS In Spantekow ist der Kreis- Pokalsieger im Tischtennis gekürt worden. Vertreter des Kreisverbandes ließen sich bei den Finalspielen aber nicht sehen, was die Aktiven verärgerte.
VON THOMAS KRAUSE
VORPOMMERN.

Großer Jubel beim SV Einheit Ueckermünde: Die Tischtennis-Männer haben sich in Spantekow den Sieg bei der Endrunde um den diesjährigen Kreispokal gesichert. Bei der Finalrunde im Kreisfachverband Vorpommern- Greifswald kämpften der TTSV Anklam IV, Gastgeber SSV Spantekow, Einheit Ueckermünde und der Boocker SV um den begehrten „Pott“. Am Ende setzte sich mit der Mannschaft aus der Haffstadt auch der Favorit durch. Die Einheit-Männer blieben in ihren drei Partien ungeschlagen, besiegten Anklam IV mit 6:3, Spantekow mit 6:1 und fertigten den Boocker SV mit 6:0 ab. Mit Tuan Trinh hatte der neue Pokalsieger auch den überragenden Spieler in seinen Reihen. Der Ueckermünder, der auch ein begeisterter Marathonläufer ist, war der einzige Akteur, der alle Einzel und Doppelspiele gewann. Die Schlappe gegen Ueckermünde blieb aber die einzige Niederlage für die Boocker Tischtennis-Asse: Sie durften sich letztlich über den zweiten Platz beim Pokalturnier in Spantekow freuen. Platz drei ging an den Gastgeber, der sich gegen den TTSV Anklam IV behauptete. Das Besondere im Kreis-Pokalwettbewerb ist, dass nur drei Spieler pro Mannschaft um die Punkte kämpfen. Wer zuerst sechs Zähler auf dem Konto hat, hat gewonnen. Seit Ende August kämpften fast 40 Mannschaften aus der Nord- und Südstaffel des Kreisverbandes im K.O.- System um den begehrten Pokal. Harsche Kritik gab es an den Verantwortlichen des Kreisfachverbandes Vorpommern- Greifswald: Nicht ein Vertreter war bei der Finalrunde in Spantekow vor Ort. Auch der Kreispokal hatte im Vorfeld nicht den Weg in die Gemeinde bei Anklam gefunden, sodass Einheit Ueckermünde den „Pott“ gar nicht in Empfang nehmen konnte. Die Aktiven hoffen, dass die Siegerehrung nun in einem angemessenen Rahmen nachgeholt wird.

Für Ueckermünde spielten im Pokal:
Tuan Trinh, Jörn Klünder, Roland Brüsch, Günter Ziebell, Carsten Engelmann.

 
Einheits Volleyball-Damen sind das Aushängeschild! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 05. Januar 2015 um 09:41 Uhr

NORDKURIER – SPORT – SAMSTAG/SONNTAG, 20./21. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Abteilung Volleyball ist die größte beim SV Einheit Ueckermünde. Mehr als 140 Kinder, Frauen, Jugendliche und Männer betreiben den Sport am hohen Netz. Die Ueckermünder haben in diesem Jahr sogar drei Länderspiele organisiert.
VON THOMAS KRAUSE

UECKERMÜNDE.

Das Sportjahr 2014 neigt sich dem Ende entgegen. Die Volleyballer des SV Einheit Ueckermünde können dabei auf durchaus erfolgreiche zwölf Monate zurückblicken. Mit 140 Mitgliedern ist die Abteilung die zahlenmäßig stärkste im Verein. Die Sportlerinnen und Sportler werden von viererfahrenen Trainern in fünf Gruppen betreut. Erfreulich, dass es in Torgelow eine Außenstelle mit sieben jungen Mädchen der 5. Klasse gibt. Die Kleinen werden zweimal in der Woche von Gerhard Bastke trainiert und können auch schon Erfolge vorweisen. Beim Landespokal der U12 erreichte das Team Platz vier, bei der Landesmeisterschaft folgte ein nahezu sensationeller Vizemeistertitel für die Einheit-Küken. „Das war ein großartiger Erfolg für die Kinder“, so Bastke. Die Frauenmannschaft spielte das erste Jahr in der Verbandsliga – die höchste Spielklasse in Mecklenburg-Vorpommern – und erreichte gleich den 6. Platz. „Das ist ein tolles Ergebnis für unsere Abteilung“, sagt Bastke. Die Damen um Übungsleiter Daniel Selau sind mit großem Engagement bei der Sache, lobt der Abteilungsleiter. Nach dem 6. Spieltag im Spieljahr 2014/15 steht das Haff-Team sogar auf einem hervorragenden 3. Tabellenplatz in der Verbandsliga. Die Volleyballerinnen sind längst das Aushängeschild des Vereins. Nicht so gut lief es hingegen für die Männer in diesem Volleyball-Jahr. Die Mannschaft um die routinierten Kliewe-Brüder musste den Abstieg in die Landesklasse hinnehmen, steht dort zurzeit auf dem 5. Tabellenplatz. „Da hätte es besser laufen können, aber es fehlt einfach der Nachwuchs. Die meisten Spieler haben ja bereits ein gewisses Alter erreicht“, sagt Gerhard Bastke. Weiter erfolgreich sind hingegen die Ueckermünder Oldies. Seit Jahren erobern sich die Senioren den Landesmeistertitel und erreichen auch bei den Norddeutschen Meisterschaften immer vordere Platzierungen. Die Seniorinnen sind ebenfalls jedes Jahr bei den Landesmeisterschaften ganz vorn mit dabei. Erfreulich war wieder das 17. Nordkurier-Beachturnier. Über 50 Teams aus sechs Bundesländern und aus Polen zeigten am Ueckermünder Strand Beachvolleyball der Extraklasse. Das Highlight des Jahres für den SV Einheit Ueckermünde waren aber die Länderspiele der Juniorinnen zwischen Deutschland und Tschechien, die die Volleyball- Abteilung ausrichtete und die viele Fans in die Hallen lockten. „Alle diese Erfolge waren nur möglich durch die tolle Unterstützung von Sponsoren und Institutionen“, sagt Bastke.

 
Einheit-Frauen fehlt die Energie PDF Drucken E-Mail
Montag, den 15. Dezember 2014 um 14:24 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 15. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Mit zwei klaren Niederlagen haben sich die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde in die Weihnachtspause verabschiedet.
VON CHRISTIAN JOHNER
UECKERMÜNDE.

Am 6. Spieltag der Volleyball-Verbandsliga waren die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde chancenlos. In Rostock unterlag die Mannschaft vom Haff zunächst dem Gastgeber SV Warnemünde II sang- und klanglos mit 0:3 (17:25, 15:25, 20:25). Dabei konnte auch der Einsatz von Claudia Sy die deutliche Niederlage gegen den Tabellenführer nicht verhindern. Die Angreiferin klagte in den letzten Wochen über Schulterschmerzen. Im Aufeinandertreffen mit den Warnemünderinnen ließ sich die unsicher wirkende Zuspielerin Juliane Johner nach dem ersten Satz auswechseln. Somit agierte der SV Einheit in den beiden anschließenden Durchgängen in einer komplett veränderten Formation– am Ende ohne Erfolg. Das zweite Duell des Tages gegen den Aufsteiger VC Parchim II verlor das Team aus Ueckermünde trotz einer Leistungssteigerung und mehreren Satzbällen ebenfalls mit 0:3 (25:27, 15:25, 25:27). „Es waren heute gute Ansätze dabei, aber zum Ende des Jahres fehlte uns einfach die Energie. Wir haben im Sommer die Beach-Saison durchgespielt, in der Verbandsliga von allen Mannschaften bisher die meisten Partien bestritten und wir müssen mit einem der kleinsten Kader in der gesamten Liga auskommen“, resümierte Einheit-Trainer Daniel Selau nach zwei Dritteln der Saison. Damit die Damen wieder zu Kräften gelangen, gibt es bis zum neuen Jahr eine Trainingspause. Danach geht es in die Vorbereitung für die Heimspiele am 25. Januar gegen den MSV Pampow und den VC Parchim II. „Ich bin mir sicher, dass wir zu Hause wieder punkten werden“, so Daniel Selau.
Einheit spielte mit: Moser, Winter, Zimmermann, Sy, Chappuzeau, Johner, Bollnow, Lemke

 
Volleyballerinnen gewinnen glanzlos gegen Studentinnen PDF Drucken E-Mail
Montag, den 01. Dezember 2014 um 08:31 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – MONTAG, 01. DEZEMBER 2014
VOLLEYBALL Die Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde holten sich am Wochenende gegen die HSG Uni Rostock II einen glanzlosen 3:1-Sieg.
VON CHRISTIAN JOHNER
ROSTOCK/UECKERMÜNDE.

In der Volleyball-Verbandsliga stand für die Mädels vom SV Einheit Ueckermünde der 5. Spieltag auf dem Programm. Zunächst sollte das Team vom Haff in Rostock auf den PSV Neustrelitz II treffen. Da der PSV allerdings nicht die nötige Anzahl an Spielerinnen aufbieten konnte, musste die Partie abgesagt werden. Somit wurde die Begegnung mit 3:0 (25:0, 25:0, 25:0) für den SV Einheit gewertet. Das geplante zweite Duell mit der HSG Uni Rostock II entschieden die Ueckermünderinnen erwartungsgemäß mit 3:1 (19:25, 25:21, 27:25, 25:18) für sich. Allerdings hatte der Haffsechser zu Beginn Mühe, in den Rhythmus zu finden und verlor in der Folge Durchgang eins klar mit 19:25. „Wir haben in allen Mannschaftsteilen schlecht angefangen. Die Mädels mussten sich aber auch erst einmal auf die eiskalte Halle einstellen“, meinte Einheit-Trainer Daniel Selau. Nachdem Ueckermünde den zweiten Satz souverän mit 25:21 gewann, gestaltete sich der dritte Durchgang hart umkämpft. Am Ende sicherte sich der SV Einheit hauchdünn den Satzgewinn. Damit war die Gegenwehr der Gastgeberinnen gebrochen. Den letzten Spielabschnitt dominierte Ueckermünde in allen Belangen. Trotz des Sieges zeigte sich Daniel Selau unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Insgesamt haben wir nicht gut gespielt.“ Der Erfolg der Einheit-Damen wurde durch Schulterprobleme von Claudia Sy zum Ende der Partie getrübt. Ein Einsatz der Angreiferin am nächsten Spieltag in Warnemünde Mitte Dezember ist fraglich.

 
Tolle Stimmung beim Bagger-Fest PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 28. November 2014 um 08:26 Uhr

NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – FREITAG, 28. NOVEMBER 2014
VOLLEYBALL Volleyball der Spitzenklasse, unheimlich lange Beine und einen gut gelaunten Gastgeberverein konnten die Fans in Ueckermünde und Torgelow erleben. Denn es hieß: Länderspiel! Die weiblichen U18-Teams aus Deutschland und Tschechien sind in spannenden Duellen am Netz gegeneinander angetreten.
VON UTA BILACZEWSKI
UECKER-RANDOW.

Was Vorpommerns Volleyball-Fans sonst nur im Fernsehen oder in großen Städten erleben, spielte sich jetzt in ihrem gemütlichen Landstrich ab – und zwar in Ueckermünde und Torgelow. Geboten wurde am Haff Volleyball der Spitzenklasse, der die Hallen zum Brodeln brachte. Dafür sorgten die Mädels der U18-Teams aus Deutschland und Tschechien. „Wie die sich am Netz bewegen. Wahnsinn!“, war aus fast jedem Hallenwinkel zu hören. Schließlich hatten viele Zuschauer Ahnung von dem, was sich auf den Feldern abspielte. Denn natürlich mischten sich auch viele Volleyballspieler des Gastgebervereins unters Publikum. Blieben selbst den SV Einheit-Frauen bei so mancher Aktion am Netz die Münder offen stehen, konnte man wohl jeden Laien verstehen, der über diese jungen Frauen staunte. Blocken, Pritschen, Baggern – es gibt wohl nichts, was diese Sportskanonen nicht perfekt draufhaben. „Kein Wunder“, weiß Volleyball-Chef Gerhard Bastke. „Beide Mannschaften gehören schließlich zu den führenden U18-Teams in Europa. Und beide spielen im Januar in Frankfurt/Main um die Qualifikation für die EM.“ Klar, dass die Juniorinnen bei diesen drei Vorbereitungsspielen alles zeigten, was sie am Ball können. Wobei nicht nur die spielerischen Qualitäten die Zuschauer faszinierten. Vor allem die Größe der jungen Frauen sorgte für Gesprächsstoff. Zwar wussten die Zuschauer, dass Volleyballerinnen oft nicht gerade klein sind, „aber so groß“, staunte auch Torsten Hischke vom gleichnamigen Partyservice. Und der muss es wissen. Versorgt er doch die Besucher bei den Spielen unserer heimischen Truppen. Einen ähnlichen Eindruck hatte Steffen Ruhnau von der Firma Haff-Dichtungen: „Wahnsinn, wie riesig die sind. Die Kleinste ist bestimmt 1,90 Meter.“ Doch das täuscht: Einige Damen zählen unter 170 Zentimeter. Aber, es sind in der Tat wenige. Etliche Juniorinnen mussten nicht mal hochspringen, damit ihre Fingerspitzen den oberen Rand des Netzes erreichten. Von so langen Beinen träumt gewiss so manche Frau. Doch sich mit der Körpergröße der Frauen zu beschäftigen, dafür hatte Gerhard Bastke nun wirklich keine Zeit. War es ihm doch zuvorderst ein Bedürfnis, dass alles glatt läuft bei den Länderspielen. Schließlich sollte die Ausrichtung der Höhepunkt der Festivitäten zum 65. Vereinsjubiläum sein. Aber der Stimmung in den Hallen zufolge dürfte das gelungen sein. „Nur ein paar mehr Zuschauer hätte ich mir gewünscht“, sagte Bastke. Für die Gäste auf den Rängen interessierten sich Romy und Lucy herzlich wenig. Gerhard Bastkes Volleyball-Kids aus Torgelow hatten Wichtigeres zu tun. Was? Die tschechische Flagge tragen. Beide gehörten zu den Fahnenträgerinnen, die der SV Einheit Ueckermünde stellte. So wie auch das Wisch-Kommando und die Balljungen oder -mädchen. Für die Kinder eine große Ehre. So platzten Romy und Lucy fast vor Stolz, als sie von den „großen“ Volleyballerinnen erzählten. „Wir haben uns Autogramme geholt“, verrieten die Mädchen. Schließlich sind die jungen Frauen, die dort auf dem Feld standen, ihre großen Vorbilder. Wie die Fans auch, haben sie natürlich dem deutschen U18-Team die Daumen gedrückt. Mit Erfolg! Die ersten beiden Spiele haben unsere Juniorinnen gewonnen. Das Ergebnis des dritten und letzten Länderspiels am Haff stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.



 
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