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Haff- Volleyballerinnen haben doppelten Grund zur Freude |
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Freitag, den 03. Februar 2012 um 08:04 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – FREITAG, 03. FEBRUAR 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO).
Zumindest bis zur nächsten Spielrunde am 3. März in Neubrandenburg werden die Landesliga- Volleyballerinnen des SV Einheit Ueckermünde auf dem Platz stehen, den sie auch gern am Saisonende belegen würden: Platz drei. Mit einem 3:2 (15:25, 22:25, 25:18, 25:17, 7:25)-Erfolg gegen den PSV Neustrelitz II verdrängten sie die PSV Reserve vorerst von Rang drei. Beide Mannschaften liegen jetzt nach Punkten gleichauf, nach dem Gewinn eines Durchgangs der Haff-Damen bei der 1:3-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Turbine Greifswald im zweiten Spiel hat Einheit jedoch das bessere Satzverhältnis gegenüber Neustrelitz II. „Natürlich sind wir zufrieden“, sagte Übungsleiter Daniel Selau, der hofft, dass seine Damen diesen dritten Platz bis zum Ende behaupten können. Seine Mannschaft habe beim Turnier in Neustrelitz insgesamt sehr gut gespielt. „Zum Anfang waren wir etwas nervös. Die Sätze, die wir verloren haben, haben wir verdient verloren. Die, die wir gewannen, waren verdient“, sagte er. Die nächste Doppelrunde steigt am 3. März in Neubrandenburg. Dort trifft der Einheit-Sechser auf den SCN II und den 1. VC Stralsund III, Teams, die hinter Ueckermünde platziert sind. Verzichten müssen die Haff-Volleyballlerinnen dann aber auf Sandra Winter, die ein Kind erwartet und sich deshalb erst einmal verabschiedet hat. Für Trainer Daniel Selau ist es aus sportlicher Sicht ein Verlust, die Freude im Team über den Nachwuchs dürfte aber groß sein. |
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Männer sind bei den Haff- Line- Dancern gefragt |
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 09:57 Uhr |
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NORDKURIER – HAFF-ZEITUNG – DONNERSTAG, 26. Januar 2012 LINE- DANCE Tanzinteressierte Frauen des SV Einheit Ueckermünde treffen sich regelmäßig seit zwei Jahren. Tanzen ist ihre Leidenschaft. Nur die Herren der Schöpfung sind in ihren Reihen noch rar. VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED KLAUS MÖLLER EGGESIN.
Bewegung kann Freude bringen und Spaß machen. Auch der Gemeinschaftssinn kann zum Wohlbefinden beitragen. Das war das Motto von 14 Frauen vor zwei Jahren.Umihren tänzerischen Ambitionen nachgehen zu können, bildeten sie die Gruppe Haff- Line- Dancer und schlossen sich dem SV Einheit Ueckermünde an. „Bei uns kann jeder nach seiner Fasson agieren“, klärt Cheforganisatorin Corinna Baumann-Raßmus auf. Die Tänze werden über das Internet ausfindig gemacht oder auch von Workshops mitgebracht. Sie werden dann in der Gruppe vorgestellt. „Alle entscheiden mit, welche Tänze wir nehmen“, erläutert Corinna Baumann-Raßmus die Vorgehensweise. Da mittlerweile 24 Mitglieder zur Gruppe gehören, ist das manchmal nicht so einfach. Dennoch, eine Einigung wird immer erzielt. Auftritte stehen nicht im Vordergrund. Trotzdem waren die Haff-Line-Dancer schon einige Male in der Öffentlichkeit zu sehen, so auf dem Wasserwanderrastplatz in Eggesin und auf dem Grenzfest. Auch auf Familienfeiern sind sie schon aufgetreten. Wichtiger ist den Tänzerinnen aber, dass sie in der Gemeinschaft Sport treiben und soziale Kontakte pflegen. Darum fahren sie auch gemeinsam weg oder besuchen andere Klubs. Trainiert wird zwei mal in der Woche in Eggesin in der Zeit von 18.30 bis 20.30 Uhr. Am Montag kommen alle zusammen. Am Donnerstag trainieren die Anfänger und die, die etwas wiederholen wollen. Zur Freude der Tänzerinnen hat die Firma Instrutec GmbH, Am Binning 8, die Räumlichkeiten großzügig zur Verfügung gestellt. Diese befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft bei der Bike Manufaktur und es gibt dort auch noch weitere Räumlichkeiten. „Es ist schön, dass es noch Menschen gibt, die ein Herz für den Sport und den Tanz haben“, zeigt sich Corinna Baumann-Raßmus zufrieden. Übrigens können auch Männer mittanzen. „In anderen Klubs ist das üblich“, weiß Corinna Baumann- Raßmus. Bei den Haff-Line- Dancern gibt es bereits einen männlichen Vertreter. Darum sollten sich Männer entschließen, die Gemeinschaft zu bereichern. Die Tänzerinnen möchten sich besonders bei Corinna Baumann-Raßmus und Fredi Baumann bedanken, die durch ihr Engagement das Tanzen ermöglichen. |
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Volleyballer vom Haff feiern zwei Erfolge |
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Dienstag, den 24. Januar 2012 um 08:26 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 24. Januar 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO). Mit zwei Siegen haben sich die Landesliga-Volleyballer des SV Einheit Ueckermünde die Chance erhalten, am Ende der Saison auf Platz drei zu stehen. Die Männer um Kapitän Daniel Selau bezwangen am fünften Doppelspieltag die Greifswalder Teams HSG Uni II (3:2) und ESV Turbine II (3:0). Zum Auftakt gegen die Uni- Volleyballer machten sich die Haffstädter das Leben allerdings selbst ein wenig schwer. „Wir hätten das Spiel eigentlich klar gewinnen müssen, haben aber in einigen Situationen einfach geschlafen“, meinte Selau. Der 3:2-Erfolg (25:23, 23:25, 18:25, 25:16, 15:9) sei jedoch verdient gewesen. Die zweite Partie gegen Turbine war dann eine einseitige Angelegenheit. Beim 3:0 (25:12, 25:19, 25:14) hatten die Ueckermünder leichtes Spiel. Der nächste Spieltag steigt für Einheit am 26. Februar in eigener Halle, dann sind der 1. VC Stralsund und Eintracht Ahlbeck zu Gast. |
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Der „Grau“ vom Haff feiert 80. Geburtstag |
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Mittwoch, den 18. Januar 2012 um 08:06 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – MITTWOCH, 18. Januar 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO/GB).
Ohne ihn würde es den Volleyballsport in Ueckermünde wohl nicht geben: Günter Funke gilt als der Gründer des Sports am hohen Netz am Haff, morgen feiert er seinen 80. Geburtstag. Ueckermünde und Volleyball – das gehört seit vielen Jahren zusammen. Heute ist es das Beach- Volleyball- Turnier, das seit 14 Jahren Teams aus ganz Deutschland an den Haffstrand lockt. Vor der deutschen Wiedervereinigung waren es die Talente des Trainingszentrums Volleyball der BSG Einheit Ueckermünde, die die Konkurrenz das Fürchten lehrten. Sieben DDR- Meistertitel errangen die männlichen Jugendlichen. 37 von ihnen wurden an Sportschulen delegiert und reiften dort zu Spitzenspielern. Peter Schulz und Ralf Peter Brüsch schafften sogar den Sprung in die DDR-Nationalmannschaft. Den Grundstein für diese Erfolge hat vor mehr als einem halben Jahrhundert Günter Funke gelegt. Der „Graue“, wie ihn seine Freunde und Sportkollegen liebevoll nennen, feiert seinen Geburtstag aber fern der Heimat – gemeinsam mit seiner Frau in Mexiko. Funke will dem Trubel entgehen. „Doch Günter kennt seine Volleyballer nur zu gut und weiß, dass er um eine zünftige Nachfeier nicht herumkommt“, sagt Einheits heutiger Volleyballchef Gerhard Bastke. Günter Funke gründete 1957 die Sektion Volleyball. Danach war er 47 Jahre lang deren Chef. Damals fuhr er mit seiner „Jawa“ als Wandersportlehrer übers Land und begeisterte Mädchen und Jungen für eine Sportart, die sein Leben bestimmen sollte. Funke machte die Volleyballer über die Kreisgrenzen hinaus bekannt: Wenn der Einheit-Nachwuchs aufkreuzte, wusste man, dass sie durch die Schule von Günter Funke und seiner Übungsleiter im Trainingszentrum (TZ) am Haff gegangen waren. Und das bedeutete: Sie waren immer für einen Sieg gut. Unter Funkes Leitung stieg das TZ zu einem der erfolgreichsten Volleyballzentren im männlichen Nachwuchsbereich auf. Die Ueckermünder erkämpften unzählige Titel und Medaillen. 1975 und 1979 wurden die Volleyballer sogar Junioren- DDR-Meister. Von 1980 an spielte die erste Männermannschaft der BSG Einheit fünf Jahre in der DDR-Liga, der zweithöchsten Spielklasse. „Was Günter Funke für Ueckermünde und den Volleyballsport geleistet hat, wirkt bis heute“, sagt Gerhard Bastke. Ohne dem „Grauen“ würde es Volleyball in seiner jetzigen Form in der Haff- Region nicht geben. Wenn Günter Funke aus Mexiko zurückkehrt, darf er sich nachträglich zu seinem 80. auf einen großen Bahnhof im Kreise seiner Volleyballer freuen. |
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Volleyballerinnen ohne Mühe |
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Montag, den 16. Januar 2012 um 09:33 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 16. Januar 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO).
Auftakt nach Maß für die Volleyball-Damen des SV Einheit Ueckermünde. Im ersten Punktspielturnier des neuen Jahres in der Landesliga Ost kam der Haff-Sechser am Wochenende zu zwei klaren Siegen und festigte damit seinen vierten Platz. In der heimischen Goethehalle bezwang Einheit im ersten Spiel des Tages die HSG Uni Rostock II mit 3:1, gegen Schlusslicht HSG Uni Rostock IV folgte ein deutliches 3:0. „Die Gegner waren nicht so stark, von daher ist bei uns noch Luft nach oben“, sagte Einheit-Übungsleiter Daniel Selau. Gegen Rostocks Zweite mussten die Ueckermünderinnen sogar den ersten Satz abgeben (16:25), dominierten dann aber in den folgenden Durchgängen (29:27, 25:13, 25:21). „Im ersten Satz waren wir einfach nicht da. Erst ab dem dritten Satz lief es dann nach unseren Vorstellungen“, sagte der Verantwortliche. Gegen die HSG Uni IV, die im bisherigen Saisonverlauf noch keinen Punkt holte und erst einen Satz gewann, hatten die Haff-Damen leichtes Spiel, um am Ende mit 3:0 (25:10, 25:16, 25:17) zu gewinnen. Die nächste Punktspielrunde bestreiten die Ueckermünder Volleyballerinnen am 28. Januar beim PSV Neustrelitz. Einheit trifft dort auf den PSV II und Turbine Greifswald. Dort kann sich der SV Einheit die Möglichkeit erhalten, am Ende der Saison vielleicht den dritten Platz erreichen zu können.
EINHEIT SPIELTE MIT: Juliane Johner, Theresa Grulich, Petra Moser, Ulrike Howe, Petra Schäffner, Christin Chappuzeau, Gabriela Berndt, Cornelia Heinrich, Sandra Winter. |
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Ueckermünder Volleyballer mit guter Jahresbilanz |
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Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 12:30 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – DIENSTAG, 10. Januar 2012 VOLLEYBALL UECKERMÜNDE (THO/GB).
Die Volleyball-Abteilung des SV Einheit Ueckermünde hat ein erfolgreiches Sportjahr 2011 hinter sich. Dieses Fazit zieht Volleyballchef Gerhard Bastke. Mit 140 Mitgliedern, davon ein Drittel Kinder, würden die Volleyballer neben den Leichtathleten zur mitgliederstärksten Abteilung beim SV Einheit Ueckermünde zählen. Sie werden in insgesamt neun Trainingsgruppen von sechs erfahrenen Übungsleitern betreut. „Dank der guten Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Torgelow und der Pestalozzi- Grundschule konnten wir eine AG Volleyball ins Leben rufen. In Torgelow erlernen zurzeit zehn Mädchen der Klassenstufe 3 das Abc des Volleyballs“, sagte Bastke. Im Erwachsenenbereich seien leider nicht alle Träume in Erfüllung gegangen. „Durch berufliche Abgänge und gesundheitliche Ausfälle bei den Männern und Frauen konnten die Platzierungen vom vergangenen Jahr nicht wiederholt werden“, erklärte der Abteilungsleiter. Die Männer belegen in der Landesliga zurzeit Platz sechs, die Frauen rangieren auf Rang vier. „Da ist garantiert noch Luft nach oben“, meinte Gerhard Bastke. Positiv sei dagegen das Auftreten der Männer im Landespokal gewesen, sie erreichten sensationell das Finale. Erfreulich für den SV Einheit waren auch die Ergebnisse des zweiten Männerteams, das sich den Kreismeistertitel eroberte und im Kreispokal Zweiter wurde. Äußerst erfolgreich traten 2011 auch die Senioren des SV Einheit in Erscheinung: Sowohl die Frauen als auch die Männer holten bei den Senioren-Landesmeisterschaften den Titel ans Haff. Im Kinder und Jugendbereich kamen die Teams über Achtungserfolge nicht hinaus. Bedingt durch den geringen Trainingsumfang hätten die Mannschaften erhebliche Nachteile gegenüber der Konkurrenz. „Leider ist hier auch keine Besserung in Sicht, denn alle Trainer sind beruflich sehr angespannt und nicht in der Lage, eine Aufstockung des Trainings vorzunehmen. Umso erfreulicher ist das Abschneiden der U16-Mädchen, die beim Landespokalfinale einen tollen vierten Platz erreichten“, sagte Bastke. Höhepunkt im Vereinsleben war sicherlich wieder das 14. Nordkurier Beachvolleyball-Turnier am Ueckermünder Strand. „Die Abteilung hat es wieder geschafft, mit einer Superorganisation 54 Mannschaften aus neun Bundesländern nach Ueckermünde zu holen“, so der Volleyball-Vorsitzende. Dort gebe es seit Jahren eine gute Zusammenarbeit mit dem Nordkurier und der Stadtverwaltung Ueckermünde. Auch das Jahr 2012 hält wieder einige Höhepunkte bereit, unter anderem steht das 15. Nordkurier- Beachvolleyballturnier ins Haus. |
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Kugelstoß-Ass schickt Rekordfeld auf die Strecke |
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Montag, den 02. Januar 2012 um 12:39 Uhr |
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NORDKURIER – SPORT – MONTAG, 02. JANUAR 2012 LEICHTATHLETIK Ein Triathlet vom SCN und eine junge Frau aus Ueckermünde haben den vierten Silvesterlauf am Tollensesee dominiert. Kugelstoß – Halleneuropameister Ralf Bartels gibt den Startschuss. VON UNSEREM REDAKTIONSMITGLIED THOMAS KRAUSE NEUBRANDENBURG.
Die vierte Auflage des Neubrandenburger Silvesterlaufes ist mit einer Premiere zu Ende gegangen. Erstmals in der noch jungen Geschichte der Veranstaltung am Tollensesee kam die Siegerin bei den Damen nicht vom Gastgeber SC Neubrandenburg: Kathrin Neumann vom SV Einheit Ueckermünde lief im Hauptrennen über sieben Kilometer als schnellste Frau ins Ziel im Jahnstadion. Mit 29:25 Minuten blieb die Haffstädterin als Einzige unter der 30-Minuten-Marke und verwies die beiden SCN-Athleten Jenny Hildebrandt (30:39) und Lena Meißner (30:39) auf die nächsten Plätze. Bei den Männern dominierten Sportler des SCN dagegen nach Belieben. Triathlet Danny Friese holte sich in 24:11 Minuten den Sieg im Hauptlauf; es war die schnellste Zeit, die bisher beim neu.sw-Silvesterlauf in der Viertorestadt erreicht worden ist. Danny Friese strahlte denn auch hinterher: „Ich freue mich immer wieder, wenn ich mal in Neubrandenburg starten kann, so oft kommt das ja leider nicht vor. Dass ich dann auch noch gewonnen habe, ist umso schöner.“ Nach einer Saison mit dem enttäuschenden Abschneiden bei der Weltmeisterschaft in China sei es für ihn ein versöhnlicher Abschluss des Jahres gewesen. Ein gelungener Ausklang des Sportjahres 2011 war es auch für die Verantwortlichen des SC Neubrandenburg. Immerhin verzeichnete der Veranstalter bei der vierten Auflage des Silvesterlaufes einen neuen Teilnehmerrekord. Insgesamt 287 Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer – unter ihnen auch vier Walker – absolvierten die Strecken über zwei und sieben Kilometer. „Das freut uns sehr. Wenn mehr als 200 Sportler zum Jahresende noch einmal aktiv sein wollen, ist das schön. Und das Wetter passte auch“, sagte SCN-Geschäftsführer Rainer Wendelstorf, der ankündigte, dass es „natürlich auch einen fünften Silvesterlauf geben wird“. Dann könnte sogar der eine oder andere Läufer mehr dabei sein, um das Jahr 2012 sportlich zu verabschieden. Heiko Berg, Oldiefußballer beim SV Chemie Neubrandenburg und Zuschauer beim vierten Silvesterlauf, hat jedenfalls Lust bekommen, die sieben Kilometer selbst in Angriff zu nehmen. „Ich werde mich natürlich darauf vorbereiten, denn die Strecke soll ja nicht so einfach sein“, meinte er mit einem Schmunzeln. Einfach sind die sieben Kilometer am Tollensesee wahrlich nicht. Vor allem die Treppen am Belvedere waren für viele Läufer eine besondere Herausforderung. „Wenn man das nicht kennt, denkt man, diese Treppen hören nie auf. Es hat aber Spaß gemacht“, erzählte Dirk Rüscher. Der Läufer vom SV Einheit Ueckermünde war das erste Mal beim Silvesterlauf in der Viertorestadt dabei und durfte sich am Ende sogar über eine Podestplatzierung freuen. In 30:01 belegte er Rang zwei in seiner Altersklasse M40. Wie Rüscher äußerten sich viele Teilnehmer lobend über den Silvesterlauf. „Ein Top-Veranstaltung“, meinte beispielsweise Fred Pommerenke. Der Anklamer, der gerade Dritter bei der Deutschen Meisterschaft im Bodybuilding (Ü40) wurde, gehörte ebenfalls zu den Silvesterlauf-Debütanten. |
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